"Komm schon Sawaii. Du musst dich mehr anstrengen." Ich stöhnte nur genervt. "Ja Orochimaru." Ich schlug weiter auf die Puppen zu, die mich angriffen und konnte jede einzelne schlagen, zerstören, mit meinem Schwert in zwei Teilen oder auch mit meinen Kristall Versteck besiegen. Es machte echt Spaß, aber das Orochimaru mich die ganze Zeit ansprach und so meinte, dass ich mich verbessern sollte... Ne... Das war nicht so toll. Jetzt waren es nur noch wenige, weswegen ich mein Kristall Versteck an wand. "Kristall Versteck: Kristall Dornen!", schrie ich und ließ aus dem Boden unzählige Kristalle schießen, die alle restliche Gegner aufspießen und ich somit meine Ruhe hatte. Ich setzte mich wieder auf, da ich vor ein paar Sekunden noch in der Hocke saß um mein Jutsu ausführen zu können, und klopfte mir den Staub von den Klamotten. Dann strich ich mir mit meiner linken Hand die restlichen Haare aus dem Gesicht und schaute Orochimaru an. "War es das?", fragte ich ihn und schaute ihn erwartungsvoll an. Er nickte. Ich packte das Schwert zurück und ging dann an ihn vorbei. Ich will hier weg, aber ich komme hier nicht weg. Seit dem mich meine Oma ihm überlassen hat, weil Orochimaru mich wollte. Mich und meine Fähigkeiten. Wenn ich ausgebildet bin, soll ich sein neues Gefäß werden... Super... ich freue mich jetzt schon darauf und damit meine ich natürlich nicht!
Ich ging über die große Wiese meine orangenen Haare wehten im Wind, während ich den Weg zurück folgte zu meinem Lieblingsort hier. Einen kleinen Fluss mit einem Wasserfall.
Ich setzte mich unter den Kirschblütenbaum, der hier stand und ließ mich am Stamm hinunter gleiten. Ich hasste meine Familie. Meine Oma hat nicht einmal geweint, als sie mich damals Orochimaru übergab. Sie sah zwar traurig aus, aber mehr war auch nicht. Ich hasste sie. Ich bin extra von Konoha weggegangen um von meiner Oma das Kristallversteck besser zu lernen, aber nein. Sie gibt mich gleich wieder ab an Orochimaru und nur weil er ihnen droht. Ich hasste sie und will mich rächen. Rächen, was sie mir angetan hat. Ich hatte vor wieder nach Konoha zu gehen, aber hier werde ich 24 Stunden über wacht und ich kann nicht mal alleine einen Schritt aus dem Versteck machen. Ich würde alles darauf verwetten, dass mich auch jetzt Kabuto oder einer der anderen Oto-Nins verfolgt.
Etwas schlimmes gibt es hier auch noch. Sasuke ist nun auch hier. Er ist nun schon seit 2 Jahren hier und es steht im Moment die Frage aus, wer das neue Gefäß von Orochimaru werden soll. Sasuke und ich lagen im Moment auf einer Welle, wie Orochimaru mir immer sagte und auch Kabuto. Ich hasse es einfach. ich will doch nicht von so einem das Gefäß werden. Er ist ekelig und total hässlich. Ich will für mich alleine sein...
Ja. Falls es euch aufgefallen ist... ich bin verschlossener und auch die Wut in mir hat sich aufgebaut. Ich habe mich zu einem neuen Menschen entwickelt. Ich bin nur noch mies drauf und das nette, freundlich Mädchen, was jeden Tag Spaß hatte, ist verschwunden und das für immer. Alles nur wegen meiner Familie, sowie Orochimaru. Ich weiß nun auch, warum meine Mutter von der Familie abgehauen ist und sich für Konoha und meinen Vater entschieden hat. Wenn meine Großmutter sie damals auch an Orochimaru übergeben wollte, dann kann ich es voll und ganz verstehen. Ich weiß auf jeden Fall, wie es nun ist gefangen zu sein und wie es ist die Rache haben zu wollen und Einsamkeit. Ich wünschte meine Freunde wären hier. Hana, Nori, Raiko, Seimei, Ren, Neji, Lee, Tenten, Shikamaru, Choji, Ino, Hinata, Kiba, Akamaru, Shino, Sakura und auch Naruto. Ich vermisste sie alle.
Eine Träne bannte sich über meine Wange, als ich an die schöne Zeit damals dachte, bevor meine Großmutter nach Konoha kam und mich zu sich nahm.
Mein Blick fiel in den Himmel. Er war wunderschön blau und nur vereinzelte Wolken waren verteilt. Irgendwann würde ich wieder bei euch sein und dann mit Sasuke, denn ihn werde ich nicht bei dieser Schlange lassen. Meine Gefühle von damals sind nämlich immer noch da und ich kann sie einfach nicht abstellen, auch wenn ich mich anstrenge und es mit aller Kraft versuche. Sie bleiben und ich kann sie nicht wegschieben.
"Sawaii. Hier bist du.", sprach eine kalte Stimme. Na. Wenn man vom Teufel spricht, da steht er schon vor einem. "Ja und was willst du von mir?" Er zuckte mit den Schultern und ließ sich auch am Baumstamm herunter gleiten, sodass er neben mir saß. Okay. Das war für mich schon zu nah. Kann er sich denn nicht woanders hin setzten?
Ich schaute ihn von der Seite an. Er sieht immer noch so aus, wie früher. Wie früher, als ich Konoha verlassen habe. Er ist auch immer noch so kalt, genauso wie ich jetzt.
"Sag doch jetzt einfach, was du hier willst Sasuke?!", giftete ich ihn fast schon an. Okay. Ich giftete ihn an. Er schaute mich verwundert an, obwohl er das seit dem er hier ist von mir gewöhnt sein sollte. "Keine Ahnung. Ich mag deine Nähe." Erst schaute ich ihn erstaunt an, aber mein Blick wechselte schnell und ich setzte wieder meine hasserfüllte Miene auf. "Kann ich nicht verstehen.", meinte ich nur kurz und knapp und schaute wieder auf den Wasserfall. Kann ich nicht wie das Wasser sein. Meinen Weg gehen mit Freunden um einen herum und nicht festsitzen in solch einem Loch. Ich hasste es.
Langsam stand ich auf und ging. "Wohin willst du?", fragte er. "Weg.", sprach ich kalt und ging weiter. Auf dem Weg zurück zu meinem Zimmer ließ ich immer wieder neue Figuren in meiner Hand erscheinen. Das letzte, was ich machte, war ein Drache. Den hatte ich damals Konohamaru als mein Abschiedsgeschenk geschenkt und für Asuma hatte ich eine Rose gemacht, damit er sie Kurenai schenken konnte. Das ist mal etwas besonderes anstatt immer nur die gleichen Sträuße oder nicht?
Hätte ich damals doch nur eine Wahl gehabt. Ich wäre lieber bei Onkel Asuma und Konohamaru geblieben. Ich schritt weiter über die Wiese, bis ich dann im Versteck ankam.
Alles war hier schrecklich. Ich will nur meine Rache und dann zurück nach Konohagakure.
"Sawaii." Nicht der schon wieder... Ich drehte mich in den Gang um. "Weißt du, wo Sasuke ist?" Ich verdrehte die Augen. "Eben war er noch draußen.", meinte ich nun ging weiter. "Sawaii bleib stehen.", meinte Kabuto und ich blieb mit dem Rücken zu ihm stehen. "Was ist den noch?" "Wag es ja nicht Orochimaru in den Rücken zu fallen.", drohte er mir. "Keine Sorge du Schlange. Ich werde der anderen Schlange schon nicht in den Rücken fallen." Ich setzte meinen Weg fort und kam in meine Zimmer an. Sofort schloss ich die Tür hinter mir und schmiss mich auf mein Bett. Ich wollte nur noch schlafen. Da durch verging die Zeit hier am Schnellsten...
So und hier ist der erste Teil. Ich hoffe, dass er euch gefällt. Lasst wenn ihr wollt Votes oder Kommentare da.
Eure Fantasy_Wars
CZYTASZ
Was soll ich machen?
FanfictionTeil 2 1. Teil: Wer bin ich? Einige Jahre sind vergangen seid dem ich, Sawaii Hitomi, Konoha verlassen habe und meine Oma mich Orochimaru überlassen hat. Seit dem Tag habe ich mich stark verändert. Ich bin nicht mehr die Sawaii, die ich mal war...
