chapter eight

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Ohaaa Leute, es ist schon wieder passiert. Es wurde schon wieder als eigene Story geseichert. Ich schwöre euch, ihc war es nicht omg smh

Jedenfalls viel spaß!

Und ist hier irgendwer One Direction Fan? Ich habe gerade eine Niall Horan Story am laufen. Wäre nett wenn ihr reinschauen würdet. Einfach auf mein Profil gehen :)

-Eli xx

Lukes Sicht:

Ich war auf den Weg gerade in die Stadt um mich mit Skip und James zu treffen als plötzlich jemand in mich hineinlief. “Au! Verdammt... Zoey?“

Es war Zoey! Und sie weinte! Wieso weinte sie?

“Zoey, wieso weinst du?“, fragte ich, doch anstatt zu antworten fiel sie mir weinen in die Arme. Schnell schloss ich meine Arme um sie und hüllte sie komplett ein.

“Hey, Zoey. Was ist passiert?“, fragte ich sie schockiert. “Luke, er, er ist da, ich muss weg. Ich, ich-“ Sie brach ab. “Warte, gehen wir schnell zu mir.“, sagte ich sanft und hob sie hoch. Sie hörte nicht auf zu weinen. Zum Glück war es nicht weit und zum Glück war keiner daheim. Ich brachte sie in mein Zimmer und legte sie in Jais Bett. “Zoey, was ist los?“, fragte ich besorgt und sah sie an. Sie beruhigte sich noch immer nicht. Mittlerweile zitterte sie schon. 

“Luke. Er ist da. Er ist da. Und er wird mich sehen und dann ist alles aus.“, weinte sie. Schnell nahm ich sie in die Arme und strich ihr über den Rücken. “Shh, Zoey. Beruhig dich. Es wird alles gut. Beruhig dich zuerst.“, flüsterte ich in ihr Ohr und so langsam wurde ihre Atmung wieder regelmäßig. Sie beruhigte sich langsam.

Ich setzte mich neben ihr hin und sah sie an. “Zoey?“ Sie sagte nichts. Sie sah nur gerade aus. “Hat es etwas mit deiner angeblichen Italienreise zu tun?“, fragte ich vorsichtig. Sie atmete tief ein, bevor sie nickte. 

“Willst du es mir erzählen?“, fragte ich leise. Dann wurde es still. Sie zuckte lediglich mit den Schultern. “Willst du überhaupt nach Hause?“ Wieder eine Pause. Ich wusste nicht, wie ich mich am besten verhalten sollte. Ich war noch nie in so einer Situation.

“Nein.“, sagte sie plötzlich mit fester Stimme. “Luke, ich kanns dir nicht sagen. Noch nicht, aber ich flehe dich an. Hilf mir, damit ich nicht wieder zurück muss. Bitte Luke.“ Tränen spiegelten sich in ihren Augen wieder. Ich wusste, sie meinte es ernst und ich wusste, ich musste ihr helfen.

“Weiß es deine Nonna schon?“, fragte ich. Sie schüttelte den Kopf. “Luke bitte hilf mir. Er ist da draußen. Er ist hier. Bitte, ich flehe dich an.“, hauchte sie. Ich zögerte, bevor ich nickte. Ich wusste nicht, wovor sie so Angst hatte, aber ich wusste, dass ich ihr helfen musste!

“Am Besten du bleibst erstmal hier. Beau, Jai und ich haben das Haus für uns alleine, Mum ist im Moment weg. Am Besten du legst dich mal hin und schläfst. Ich hol dir schnell was zu trinken.“, sagte ich und ging runter. Schnell holte ich eine Flasche Wasser und brachte es ihr.

“Danke.“, flüsterte sie mit brüchiger Stimme und setzte sich auf. Ihre Augen waren rot angeschwollen. 

“Zoey, bitte rede mit mir. Bitte.“, sagte ich leise aber sah sie dabei ernst an.

Sie zögerte. “Meine Mum denkt, ich wäre mit meiner Klasse in Italien dabei habe ich sie angelogen und bin abgehauen.“

Zoeys Sicht:

Geschockt saß er da. Ich wusste, er wusste nicht, was er sagen sollte also beschloss ich ebenfalls nichts zu sagen. 

“Luke! Wir sind zu Hause! Skip und James sind auch da nachdem du sie vergessen hast du Idiot!“, hörten wir Beaus Stimme und schnell sprang er auf.

“Bleib hier und schlaf wenn du willst. Ich geh nach unten.“, sagte er und wollte gehen, aber ich wollte nicht alleine bleiben. Ich hatte viel zu viel Angst.

“Luke, bitte lass mich nicht alleine. Er kann hier überall sein.“, flehte ich und sah ihn verzweifelt an.

Er atmete tief ein. “Warte hier, ich komm gleich wieder.“, sagte er und ließ mich alleine. Ich hatte wirklich Angst. Bis jetzt hatte er mich immer gefunden, egal wo ich war. Ich wusste nicht wie, aber ich wusste, dass Luke mir helfen musste. Und Beau und Jai. Sonst würde ich es nicht schaffen. 

Beaus Sicht:

Wir gingen mit den Jungs ins Wohnzimmer und machten uns auf der Couch breit. Jai schaltete den Fernseher an und wir sahen einfach irgendwas an wobei wir alle eher mit unserem Handy beschäftigt waren. 

“Beau, Jai, könnt ihr kurz kommen?“, betrat Luke den Raum und sah uns ernst an. “Alter, du hast uns sitzen lassen, du-“ “Nicht jetzt Skip! Beau, Jai. Kommt jetzt bitte. Es ist wichtig.“ Luke blieb ernst. Ich hatte keine Ahnung was geschah aber es musste etwas ziemlich schlimmes sein denn Luke hatte sein ,Ich brauche eure Hilfe es ist etwas ziemlich schlimmes passiert und ich weiß nicht was ich tun soll‘- Blick drauf und dieser Blick bedeutete nie etwas gutes.

“Was ist passiert?“, fragte ich sofort nach und sah Luke an. Er seufzte verzweifelt bevor er sich durch seine Haare fuhr. “Zoey ist oben im Zimmer. Sie ist heute in mich hineingerannt und hat geweint und irgendwas von ,Er wird mich finden‘ gemurmelt und sie war kurz vor einer Panikattacke und ich weiß nur das sie von zu Hause abgehauen-“ Ich ließ Luke nicht zu Ende reden denn sofort eilte ich nach oben in das Zimmer von meinen kleinen Brüdern wo Zoey weinend in Jais Bett saß.

“Zoey.“, sagte ich und sofort umarmte ich sie. Sie fing laut an zu schluchzten und vergrub ihr Gesicht bei mir. Ich wusste nicht was los war aber ich machte mir riesige Sorgen. Ich kannte Zoey mein ganzes Leben lang und sie war fast nie in Schwierigkeiten aber wenn, dann war sie wirklich in großen und ich meine wirklich großen Problemen. Ich hoffte aber von ganzen Herzen, dass sie in Sicherheit war. Doch ich ließ es so oder so nicht zu, dass jemand meiner kleinen Schwester was zu leide tat. 

forever & always » luke brooksWhere stories live. Discover now