Auf YouTube wurde Scarlett ein Video von einem Jungen mit blonden Haaren, Tattoos vorgeschlagen. Seine Augen blickten traurig in die Kamera, dennoch war sein Lächeln bezaubernd, welche jedoch seine Augen nicht erreichte.
Sie klickte auf das Video und ihr ertönte das Lied "Save that sh*t".
Der Beat von dem Lied ist fürs Tanzen geeignet.
Ihr Kopf lag auf dem Kissen ihres Bettes und sie bewegte ihn taktvoll zur Musik. Ihr Zimmer war groß und doch fühlte sie sich in dem Raum verloren. Die Wände im Zimmer waren mit Bildern übersehen, auf vielen davon waren ihre Mutter. Nur ein Platz an der Wand war frei, an dem hing ihr Fernseher, auf dem sie das Video von dem Unbekannten, Jake Parker, hörte. Ihr Bett war auf der gegenüberliegenden Seite des Zimmers. Sie zog ihre Decke zu sich, da eine unbegreifliche Gänsehaut sie überfuhr während sie der Stimme von Jake zuhörte.
Wer bist du nur?
Schnell tippten ihre Hände seinen Namen "Jake Parker" in die Suchleiste von Google ein und entdeckte, dass er momentan auf Tour war. Neugierig klickte sie auf die Internetseite, dort sah sie, dass er ein Konzert im Februar 2016 in Los Angeles veranstaltete. Das war ihr Heimatsort, ein Lächeln schoss ihr ins Gesicht. Sofort holte sie sich eine Konzertkarte. Diese Chance konnte ich mir nicht entgehen lassen, auch wenn ich ihn kaum kannte. In zwei Wochen konnte diesen beeindruckenden Menschen von Nahem sehen.
Je intensiver sie sich mit seiner Musik beschäftigte, desto tiefer fühlte sie sich zu ihm hinzugezogen. Er sprach ihr aus der Seele und hörte seinen Schmerz aus seiner Stimme heraus. Jake, du bist ein Wunder. Einsamkeit, Missbrauch brachte er mit seiner melancholischen und rappenden Musik genau auf den Punkt. Tatsächlich fühlte Scarlett sich an diesem Ort nicht wohl und wollte so schnell wie möglich hier weg, dennoch konnte sie es nicht, sie war zu sehr daran gebunden. Ihre Seele wollte so sehr von diesem Ort hier weg, dass sie sich abends in den Schlaf weinte, doch ihr Verstand hinderte sie daran. So war sie immer hin und her gerissen. Sie hatte hier einfach schon zu viel erlebt und wollte nun endlich eine Neuanfang.
Die Vorfreude auf das Konzert half ihr genau diese Dinge beiseite zu schieben und die Wochen vergingen wie im Flug.
An dem Tag des Konzertes beschloss sie schon zwei Stunden vorher da zu sein, damit sie wenigstens für einige Stunden diesem Ort namens Zuhause entkommen konnte und sie selbst sein konnte. Es war ein kalter, windiger Februartag. Leichter Schneeregen fiel vom Himmel. Eingepackt in eine dicke rote Winterjacke, weiße Handschuhen und einer roten Mütze stand sie mit einem Regenschirm vor der Eingangstür des Konzertsaales. Hinter ihr befand sich ein Bordsteinweg, die Straße hinter Scarlett war komplett leer, da diese für den heutigen Tag gesperrt wurde. Ein leichter Schauer überfuhr ihren Rücken. Aus ihren Kopfhörern ertönte seine Stimme, leicht wippte sie zum Takt mit. Emotionen der Vorfreude und Nervosität überfuhren sie.
Nach einer knappen halben Stunde füllte sich der Platz langsam vor dem Konzertsaal, doch Scarlett schenkte den Menschen keine Beachtung. Ihre einzige Aufmerksamkeit galt Jakes Stimme. Gerüche stoßen ihr in die Nase, dass sie doch einmal vereinzelt einen Blick zu den Anderen warf. Den einzigen Geruch, den sie wirklich zuordnen konnte, war Weed*, die anderen Gerüche waren ihr unbekannt. Nach einer gefühlten Ewigkeit wurden sie endlich hereingelassen. Der Eingangsbereich war riesig, an den Wänden hingen große Lampen herunter, die gesamte Wand war rotgestrichen. Auf der rechten Seite vom Eingangsbereich befand sich ein Stand für Jacken, mit gewagten Schritten trugen ihre Füße sie dort hin. Nach der Abgabe nahm sie endlich ihre Kopfhörer ab und konzentrierte sich zum ersten Mal wieder auf die gesamte Außenwelt. Ihr Schritt war schnell und sie erwischte einen Platz in der ersten Reihe. Zum Glück. Mit ihren 1.60 m war die 18-Jährige nicht sonderlich groß. Schon öfters war es ihr passiert, dass sie trotz des Stehens auf ihren Zehnspitzen nicht sonderlich viel mitbekommen hatte. Sie erinnerte sich an eine Szene aus ihrer Schulzeit. Es war ein Schulkonzert gewesen, an dem sie nicht rechtzeitig aufgetaucht war, dadurch stand sie in den hintersten Reihen und hatte nur die Stimmen gehört aber nie die Gesichter gesehen. Ein leichtes Schmunzeln überfuhr sie. Das war teilweise wirklich Rätselraten. Scarletts blaue Augen wendeten sich zur Bühne, die momentan nur mit einem DJ- Pult und einer Couch in der linken Ecke belegt war. Ein Lächeln zierte ihre vollen Lippen. Bald ist es soweit. Immer mehr Menschen betraten den Konzertsaal. Viele unterschiedliche Menschengruppen, die meisten trugen bauchfreie Tops, mit einer Jacke und zerrissenen Jeans und Turnschuhe. Zusätzlich hatten manche ihre Haarfarbe in Farben wie lila oder blau gefärbt. Nur vereinzelt erkannte sie ein ähnliches Outfit wie bei sich. Ihre hellbraunen Haare waren zu einem Duett geformt. An ihrem Oberkörper trug sie ein blauen Pulli, der ihre mittelgroße Oberweite nicht zu sehr betonte, aber auch nicht komplett verdeckte. Dazu hatte sie sich eine enge blaue Jeans mit schwarzen Turnschuhen übergezogen. Zusätzlich hatte sie eine kleine, schwarze Tasche dabei, in der nur die nötigsten Sachen drinnen waren, wie Lippenpflege, ihr Handy und ein kleines Deo.
Die Zeit verstrich und das Publikum füllte sich immer mehr, sodass sie immer enger bei einander standen, als plötzlich das Licht ausging. Ein leises Atmen war zu vernehmen, dass durch ein Mikrofon lauter erschien, dann schaltete sich das Licht an und er stand auf der Bühne, automatisch fühlte sie sich glücklich. Mit seiner lauten, schroffen, aber angenehmen Stimme ertönten die ersten Zeilen von „Text me“*, sein Blick schweifte durch die Menge. Ein Gefühl der Beobachtung überkam sie. Schaut er mich gerade an? Oder bilde ich mir das nur ein? Oder schaute er nur durch den gesamten Konzertsaal und realisierte, welche Art von Menschen hier waren? Dennoch legte sie ihre Hoffnung nicht ab, dass er sie doch einen kurzen Blick gewürdigt hatte. Ihr Augen verfolgten jeden seiner Bewegungen, sie war wie in einem Bann aus dem sie herauszukommen schien. Am Meisten bewunderte Scar seine Augen, denn sie zeigten so viele Emotionen, dass sie alle ergreifen und verstehen wollte. Während des Konzertes blendete sie immer mehr ihre Umwelt aus und es gab nur sie, ihn und seine Musik. Ihr Körper wippte taktvoll zu seiner Musik mit. Sie erwischte sich dabei, wie sie öfters für einen kurzen Augenblick ihre Augen geschlossen hatte, um seine Musik noch intensiver zu spüren.
Als sein Konzert zum Ende naht, umfasste sie eine leichte Traurigkeit, denn hier hatte sie sich aufgehoben gefühlt mehr als ihr Zuhause es jemals könnte. Mit einem leichten Druck auf dem Kopf trugen ihre Füße sie zum Stand mit den Jacken. Die Dame am Empfang schenkte ihr ein liebesvolles Lächeln, dass sie nur kurz erwiderte. Als sie sich die Jacke übergezogen hatte, hatte sich ihre Verzweiflung zu einer leichten Wut um entwickelt, denn da das Konzert nun zu Ende war, bedeutete für sie, dass sie nach Hause musste und dieser Ort war der Letzte, an dem sie sein wollte.
Komplett durch den Wind, von Emotionen überströmt, lief sie auf dem Bordstein vor dem Konzertsaal auf und ab. Der Ort wurde immer leerer und dunkler. Doch keine Motivation trieb sie dazu an den Heimweg anzutreten, also beschloss sie noch weiter hier zu bleiben. Ich bin kein Kleinkind mehr und konnte tun und lassen, was ich will. Auf dem Konzert habe ich mich mehr zu Hause gefühlt als in meinem eigenen Haus. Gänsehaut überrollte ihren Körper. Erschreckend, wie konnte ich nur sowas denken, aber es entsprach leider der Wahrheit.
Durch Stimmen in der Ferne wurde sie aus ihren intimen Gedanken gerissen und richtete ihre Aufmerksamkeit in diese Richtung. Umrisse von zwei Personen waren in der Dunkelheit zu erkennen und liefen auf sie los. Angst machte sich in ihr breit, ein leichtes Zittern spürte sie an ihren Händen. Die Stimmen verstummten zunächst kurz, bis eine Stimme sagte: „Wer bist du und was machst du hier Baby?" Erneut erfasste Gänsehaut ihren gesamten Rücken, denn sie erkannte die Stimme sofort. Es war niemand anderes als Jake Parker. „Ich wollte von diesem Ort noch nicht weg.", antwortete sie ihm unsicher und merkte wie sich ihr Gesicht leicht erhitzte. Eine unbegreifliche Nervosität überfiel sie, beißt sich auf die Unterlippe, zusätzliches machte sich ein komisches Gefühl der Ungewissheit in ihrem Bauch breit.
Er schaute sie fragend an: „Okay, wenn das so ist“, zuckte mit den Schultern, ,,komm mal mit rein. Hier draußen holst dir sonst den Tod.“ Jake hielt ihr seine Hand hin. Scarlett ignorierte seine Geste und folgte ihm, wenn auch mit dem weiterbestehenden, mulmigen Gefühl im Bauch. Je weiter sie liefen, desto mehr konnte sie erkennen, dass sie einem Tourbus näherkamen, denn das zunächst schwache Licht in der Ferne verstärkte sich immer mehr.
Im Tourbus roch sie Gerüche, die sie nicht kannte. Der Innenbereich war relativ groß aber gut überschaubar. Ganz vorne war der kleine Raum für den Fahrer. Der Teil dahinter war mit vielen Hochbetten übersehen, in der Mitte war ein schmaler Durchgang, in dem sie mit ihm stand. Auf den Betten waren unterschiedliche, fremde Männer, die jung und alt waren.
Ganz hinten waren drei Türen, die Scarlett nicht zuordnen konnte. Woher auch ich war hier noch nie?! „Wer ist die Kleine?“, kam es aus einem oberen Bett von einem jungen Mann mit braunen Haaren, dass genau vor ihnen stand. Er hielt eine Wasserflasche in der Hand, neben ihm lag sein Handy. „Jemand, den ich draußen getroffen habe und noch nicht gehen wollte. Da ich nicht wollte, dass sie sich dort draußen verkühlt, habe ich sie mit hereingenommen.“, sagte Jake Parker. Der junge Mann nickte, schmunzelte leicht und richtete sich dann wieder seinem Handy zu. Jake griff nach ihrer Hand. Scar wollte diese Berührung von diesem jungen Mann nicht, dennoch hatte diese Geste eine beruhigende Wirkung auf sie. Mit so vielen Männern in einem Raum fühle ich mich unwohl.
Er führte sie zu der hintersten Tür in der Mitte, öffnete sie. Vorsichtig schaute Scarlett hinein und betrat den Raum, richtete ihren Blick sofort wieder auf Jack. Er schloss die Tür hinter sich, ihre Hand war immer noch vor seiner umschlungen. Das mulmige Gefühl im Bauch verschlimmerte sich und sie wurde von Panik überrollte. Er bemerkte ihre Panik, denn sie war ganz klar in ihren Augen zu erkennen. Ihre blauen Augen waren weit aufgerissen, er drückte leicht ihre Hand: „Dir passiert hier nichts. Ich wollte dich nur von den ganzen Leuten wegbringen, die können manchmal sehr merkwürdig sein.", lächelte er sie an und sie lächelte etwas beruhigter zurück. Da hatte er recht, denn ich hatte vorhin ein wirklich unwohles Gefühl mit diesen ganzen, fremden Menschen im Raum.
Scarlett betrachtete das Gesicht des Rappers genauer und blieb an seinem CryBaby Tattoo oberhalb seiner linken Augenbraue hängen. Er bemerkte ihren Blick, löste seine Hand aus ihrer, nahm diese Hand und legte sie auf diese Stelle. Scars Hand strich sanft über diese Stelle. Ich frage mich, was ich hier mache. Ich kenn ihn nur vom Internet. Ganz schnell zog sie ihre Hand zurück und warf ihm einen entschuldigen Blick zu, den er gekonnt ignorierte, denn ihm hatte diese Berührung von diesem fremden Mädchen gefallen. „Wie heißt du eigentlich?", fragte er schließlich. Unbedingt musste er mehr über diese Unbekannte erfahren.
„Scarlett Brown, aber du kannst mich Scar nennen.“
„Bist du ein Fan?“ , erkundigte er sich.
„Nein, ich kenne deine Musik zuerst seit kurzem und du kamst mir einfach sympathisch herüber, deswegen wollte ich ein Konzert von besuchen. Ich wollte wissen, wie du in echt bist. Du warst mir schon vorher sympathisch und der Besuch des Konzertes hat es nur verstärkt.“, erklärte sie ihm.
Jake nickte ihr zu und bewegte sich ein Stück auf sie zu. Scarlett ging mehrere Schritte zurück. Was hat er vor?
Seine Hand berührte sanft ihre Wange, wanderte langsam herunter. Sie schlug seine Hand weg, ein unwohles Gefühl machte sich in ihr breit. Nicht schon wieder so eine Situation ich kann das nicht ! Gänsehaut verbreitete sich über ihren ganzen Körper, das Gefühl des Ekels wurde erweckt. Sie legte ihre Hände auf seine Brust und versuchte ihn mit ihrer ganzen Kraft von sich wegzuschieben, doch es funktionierte kein Stück. Sein Gesicht kam ihren immer näher, bis sie leicht ihre Lippen streiften.
„Ich will das nicht, lass mich bitte.“, verließen die Sätze ihren Mund. Jake entfernte sich von ihr und blickte sie verwirrt an. „Ist alles ok? Tut mir leid, hatte ich dein Geste vorhin falsch interpretiert?.“
Die einzige Antwort, die sie ihm gab, war ein leichtes Nicken. Ihr Blick fokussierte sich auf den kleinen Platz hinterm Tisch. Dort ließ sie sich die Wand heruntergleiten, ihr Blick war auf den Tisch vor ihr gerichtet. Ihre Beine waren angewinkelt und sie stützte ihren Kopf auf ihren Händen ab. Hinzu füllten sich ihre Augen mit Tränen, die vereinzelt ihre Augen verließen. Der junge Mann war nun noch verunsicherter mit der Situation. Was hatte ich ihr getan, dass sie so verzweifelt auf den Boden sitzt? Ganz langsam näherte er sich ihr, kniete sich vor sie und berührte vorsichtig ihr rechtes Knie. Leicht zuckte sie zusammen, ihr Blick schweifte leicht zu ihm ab.
„Was ist los?“, hakte der junge Mann mit den blond gefärbten Haaren nach. „Es hat nichts mit dir zu tun. Ich möchte aber mit dir darüber nicht reden, weil ich dich nicht kenne und Angst habe du würdest mich nicht verstehen.“, gab sie ihm mit verweinter Stimme als Antwort.
„Scar, ich verstehe gar nichts mehr. Du redest nur Zeug in dem ich keinen Zusammenhang erkennen kann. Es hat etwas mit mir zu tun, weil es ist sonst nichts passiert. Bin ich dir zu nah gekommen?, versuchte Parker sie zu verstehen.
„Nein, dass ist es nicht. Akzeptiere bitte, dass ich mit dir darüber nicht reden will. Ich möchte jetzt gehen., sie schob seine Hand von ihrem Knie weg und stand auf. Er griff nach ihrem Arm. „Was hast du nicht von dem Satz verstanden, dass du mich gehen lassen sollst.“, befreite sich aus seinem Griff und die Tür war nur noch ein wenige Schritte entfernt. „Es ist keine normale Reaktion, die du vorhin gezeigt hast. Selbst wenn es nichts mit mir zu tun, beschäftigt dich doch etwas. Sonst hättest du vorhin nicht so nachdenklich ausgesehen. Ich weiß du kennst mich nicht und hast kein Vertrauen zu mir…., sie unterbrach ihn. „Du hast es genau auf den Punkt getroffen Jake. Ich kenne dich nicht und ich vertraue dir nicht, ich kann mich nur in manchen Hinsichten mit deiner Musik identifizieren.“
„Lass mich gefälligst zu Ende reden. Dennoch mache ich mir Sorgen um dich, weil ich jemand bin, der nur das Beste für jeden will. Du kannst dir die Sätze einfach einmal durch den Kopf gehen lassen, weil ich möchte dir nur helfen. Ich sehe dir an, dass etwas nicht In Ordnung ist.“
„Jake danke, aber ich denke du kannst mir nicht helfen. Ich muss selber, damit klar kommen.“, ein leichtes Lächeln zierte ihre Lippen.
Scarlett öffnete die Tür, verließ den Raum, sofort merkte sie steigende Feuchtigkeit in ihren Augen. Ich muss jetzt stark sein. Seine Stimme rief immer wieder ihren Namen, doch sie ignorierte ihn.
Sie befand sich wieder in dem langen Gang des Busses. „Hey Fremde, alles klar?“, kam es rechts von ihr. Dort saß ein dunkelhäutiger, junger Mann mit schwarzen, schulterlangen Haaren auf dem Bett, der sich schlussendlich vor sie stellte.
„Sind wir immer noch am selben Ort?“, entwich sie seiner Frage. „Ja, sind wir, wir wollten in den nächsten Minuten losfahren.“
„Lass mich vorbei, ich will gehen.“, er machte ihr Platz. Was ist denn mit ihr los? Mit schnellen Schritten trugen ihre Füße sie zum Ende des Ganges, öffnete die Tür und drehte sich ein letztes Mal um. Jake war ihr gefolgt und schenkte ihr ein kleines Lächeln, dass sie hingegen ignorierte.
(Weed* = hat eine berauschende Wirkung. Der Konsument fühlt sich entspannt, bekommt vermehrten Hunger, denkt intensiver nach. Dennoch kann diese Droge das Anfang vom Ende sein. Finger weg von so etwas!)
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RomanceSie klickte auf das Video und ihr ertönte das Lied "Save that sh*t". Jake war der Einzige, der wusste wie es ihr ging. Er baute sie immer wieder auf und versuchte für sie da zu sein. Ein Satz blieb ihr ständig in Erinnerung. „Du bist einer der stä...
