Ein Blick sagt Tausend Worte (Kagehina)

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Ein gutaussehender großer Typ mit schwarzen Haaren und einem sehr monotonen Blick wohnte in einer kleinen Wohnung in Japan mit deiner Mutter und seiner kleinen Schwester, diese hatten nicht so viel Geld und deswegen konnten sie sich nicht so tolle Sachen kaufen.

Dem Jungen machte das aber nichts aus, um ehrlich zu sein hatte er nur ein Problem damit wenn in jemand darauf anspricht, denn Mitleid... Dass konnte er gar nicht ausstehen.
Er hieß übrigens Tobio Kageyama und er war 17 Jahre alt.
Er hatte nicht viele Sachen die ihm wirklich was bedeuteten, aber eines liebte er ganz besonders... Seinen Volleyball!

Am liebsten spielte er Volleyball und da auch nur den Zuspieler. Er spielte in einem sehr guten Volleyball- Team mit: Karasuno war sein Team und er liebste es!
Doch jeden Tag hatte er das Gefühl das ihm etwas fehlen würde... etwas das er lieben würde außer Volleyball, jemand der an seiner Seite war. 

Kageyama wusste aber das so ein jemand unmöglich existieren würde, denn niemand konnte je wirklich sein Herz berühren...Er hatte nur seinen Volleyball und seine einzige gute Freundin Aoi.
Obwohl Aoi manchmal nervig sein konnte, mochte er sie irgendwie trotzdem, aber Kageyama hatte in letzter Zeit das Gefühl, dass Aoi ein bisschen mehr für ihn Empfindet.

Er verstand nicht viel von Gefühlen aber da war er sich schon ein wenig sicher, denn sie sendete ihm jeden Tag Liebesbriefe mit vielen Herz stickern oder sie versuchte immer seine Hand zu nehmen wenn sie von der Schule nach Hause liefen oder sie rief Tobio jeden Abend an und sagte ihm gute nacht ich liebe dich und so..

Das fand er im Grunde ja eh nicht so schlimm, aber da gab es hald nur ein Problem... Tobio stand nur auf Jungs und konnte es ihr ja nicht so einfach sagen. Sie war seine einzige Freundin und er wollte sie nicht verlieren, denn er wusste, wenn er so eiskalt es ausplaudern würde, würde sie verschwinden und die Freundschaft würde zerbrechen.

Sie würde es akzeptieren aber es wäre nichts wie früher...

Am Abend lag er in seinem Zimmer auf den Boden. Er warf seinen Ball an die Wand und der Ball prallte ab und kam wieder zurück, und das machte er jeden abend wenn ihm langweilig war.
Doch dann hörte er es klingeln. Er fragte sich wer das sein könnte zu so später Zeit, vielleicht war es ein neuer Freund seiner Mutter, denn sie brachte öfters mal Typen mit nach Hause, wenn sie besoffen war.

Er rannte nach unten und machte die Tür auf.. 
HÄ er konnte seinen Augen nicht trauen, es war Aoi und sie weinte...

Er fragte sie was passiert ist, jedoch gab sie keine Antwort weil die Mutter von Kageyama zur Tür lief. Sie schrie:,, AHH mein armes Schätzchen was ist den passiert?"

Manchmal dachte sich Tobio das seine Mutter eher ihre Mutter sei, denn sie liebte Aoi eindeutig mehr als ihn...es verletzte ihn schon ein wenig aber er gewöhnte sich daran.

Tobios Mutter packte die kleine am Arm und verschwand mit ihr in der Küche, er hörte nur noch sagen:,, SOLL ich dir einen Tee machen eine kleine, keine sorge ich bin daa."

Er wollte jetzt nicht losweinen aber er konnte sich es nicht mehr zurück halten...er knallte die Türe zu und lief nach draußen ...

Er rannte auf die andere Straßenseite und in die nächste Gasse hinein, dort setzte er sich auf den Boden und lehnte sich an die eiskalte sein Wand.

Er dachte sich:,, Wieso musste mein leben so scheiße sein, meine Mutter mag mich nicht und betrinkt sich jeden Tag, meine beste Freundin schleimt sich immer ein und nervt einfach nur und ich habe keinen einzigen guten Freund auf dieser Welt.. was soll ich denn nur tun"...er wollte einfach nicht mehr darüber nachdenken.
Er war kalt und es war so dunkel und er weinte und war am Boden zerstört...

Doch plötzlich, schien ein kleines Licht im dunkeln, und wo er vor einer Minute noch dachte das keine Wunder existieren könnten, lief ein kleiner zierlicher Junge mit wunderschönen orangenen Haaren durch die kleine Gasse in der Kageyama saß.

Der Junge mit den orangenen Haaren kam auf Tobio zu und beugte sich zu ihm runter, er lehnte sich zu ihm rüber und sagte ihm:,, Wieso sitzt du da am Boden und weinst, hey es gibt keinen Grund zu weinen, außer du spielst kein Volleyball, den das wäre ziemlich traurig!"

Kageyama sah nach oben und er blickte direkt diese wunderschönen braunen Augen gefüllt mit Hoffnung und voller Ehrgeiz... ihm fehlten die Worte.. doch er wusste, das dies die Person war, auf die er sein Leben lang gewartet hatte!! 

 doch er wusste, das dies die Person war, auf die er sein Leben lang gewartet hatte!! 

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Danke an alle die es gelesen haben<3
es freut mich sehr Danke

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