Das Waldlandreich

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Also endlich endlich endlich FERIEN. So und jetzt wieder wöchentlich ein Kapitel, also ich bin eine Woche in Urlaub, aber ich werde wahrscheinlich trotzdem updaten, auf jeden Fall es zumindest versuchen, aber jetzt halt ich euch auch nicht weiter auf, sondern lass euch mal lesen.

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Wir gingen in einer Reihe durch den Düsterwald. Ich konnte die Magie spüren, die dunkle Magie. Ich lief einfach immer weiter und irgendwann waren die Zwerge weg und sofort danach standen zehn Elben um mich herum und zu allem Pech richteten sie noch ihre Pfeile auf mich. „Mellon, Nessa." sprach jemand hinter mir. Ich lächelte und drehte mich um. „Mellon, Legolas." antwortete ich. Der große,blonde Elb mir gegenüber lächelte.

„Was führt euch in diesen Wald? Es ist gefährlich hier zu sein." sprach er und umarmte mich dann. Ich dachte nach:" Ich bin mit einer Gruppe Zwerge hier, aber sie sind vom Weg ab gekommen." Er sagte etwas zu einem Elben und drehte sich dann wieder zu mir um:" Nithralion wird dich in den Palast bringen, ich suche deine Freunde." Ein großer, braunhaariger Elb kam auf mich zu und lächelte:" Ich bin Nithralion, eine der Stadtwachen aus dem Düsterwald. Braucht ihr ein Pferd?"

Jetzt musste ich lächeln:" Nein, kein Pferd." Also pfiff ich einmal hoch und einmal tief und dann stand Saphira hinter mir. Ich stieg auf und der Elb schaute anerkennend. Der Ritt in den Palast Thranduil's war von kurzer Dauer. Dort angekommen geleitete er mich auf das Zimmer, in dem ich immer blieb, wenn ich hier war. Saphira hatte ich schon vor dem Palast freigelassen. Jedoch wollte ich nicht lange dort bleiben, deswegen zog ich mir frische Kleidung an, wusch mich und ging dann auf die Suche nach meiner Tante, Tauriel. Ich fragte eine Wache und die sagte mir sie würde gerade helfen die Zwerge in den Kerker zu sperren. Also rannte ich los um zu den Zellen, in denen ich dann die Zwerge fand, alle bis auf einen. „Wo ist Thorin?" fragte ich sie. Balin antwortete:" Er wurde zum König gebracht." Ich rannte schon wieder los aber dieses mal zum Thronsaal. Die Wachen wollten mich zwar abhalten, aber ich stürmte einfach an ihnen vorbei und dann hörte ich das Gespräch mit und den letzten Satz den Thranduil sagte:" Dein Schicksal ist vorbestimmt und nur etwas kann es ändern."

Ich wusste, dass er mich meinte, dass nur ich das Schicksal ändern konnte und das ich allein dafür die Verantwortung hatte. Als ich die letzten Stufen nach oben ging wurde Thorin gerade weggeführt, und er schaute mich entschuldigend an.

Ich kochte vor Wut, wie konnte dieser Arsch von König es wagen.Ich konzentrierte mich und warf dann einen Feuerball  nach Thranduil, der erschrocken aufschaute. „Lass sie frei oder ich sorge dafür!" fauchte ich ihn an. Er lächelte, der Mistkerl lächelte mich an. „Sie werden eine wilde Macht entfesseln und du weißt  wie es enden wird." meinte er ruhig, ich schaute ihn weiter hasserfüllt an. Er sprach weiter:" Sie wissen noch nichts von deinem kleinen Geheimnis, nicht wahr? Das wusste ich. Ich würde dich gerne einsperren, aber du bist mein Gast, deswegen werde ich dich in Ruhe lassen, wenn du jetzt gehst." Ich drehte mich um und verschwand so schnell wie möglich. Ich muss die Zwerge befreien, das war mir klar.


Tauriel PoV:

Ich stand in der Nähe des Thronsaales, war aber unentschlossen ob ich hingehen sollte oder nicht. „Ich weiß du bist hier. Sag warum wandelst du im Schatten?" fragte mich mein König. „Ich wollte euch berichten." „Hatte ich euch nicht befohlen dieses Nest zu zerstören?" fragte er erneut „Wir haben den Wald wie befohlen gesäubert, doch es kommen immer mehr. Sie vermehren sich in den Ruinen von DolGuldur, wir könnten sie bereits dort töten." versuchte ich ihm zu erklären. „Diese Festung liegt jenseits unserer Grenzen, halte diese Kreaturen von unserem Reich fern, das ist deine Aufgabe." „Und was ist wenn wir sie hier vertrieben haben, werden sie sich nicht in anderen Landen verbreiten?" „Andere Lande sind nicht mein Belangen. Diese Königreich ist beständig, hier werden wir die Jahrhunderte überdauern." Ich verneigte mich und wollte gehen. „Legolas sagte du hast heute gut gekämpft.", ich drehte mich wieder um,"Er ist dir sehr zugetan. Doch er ist schon einer anderen versprochen, Aduial Abenddämmerung, also mache dir keine Hoffnungen." Ich ging, hinunter in die Verliese, dort sah ich ihn, einer der Gefangenen, hübsch für einen Zwerg und dann war da dieses Gefühl in mir. Ich ging zu ihm, um mich mit ihm zu unterhalten.



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Und hier möchte ich Ela_Black_Horan

danken, dass sie mir diesen tollen Character erstellt hat, der auch noch später, vor allem im zweiten Buch öfters eine Rolle spielen wird.


Die Macht des Drachens - Eine Reise zum EreborWo Geschichten leben. Entdecke jetzt