𝐂𝐡𝐚𝐩𝐭𝐞𝐫 𝟏

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Willkommen zur meiner neuen Story!
Ich bin ehrlich gesagt froh, dass die Nachfrage groß war, weshalb ich auch gleich mehrere Kapitel geschrieben hab.
Fragt nicht, ich wollte schon so lange eine Story mit solch einem Konzept raushauen, nur war ich unsicher wie die andern reagieren würden, cause that's a Levi x Reader Story.
Nevermind, JETZT KANN DER SPAß BEGINNEN!

Zu aller erst muss ich euch aufklären, dass die Story folgendes hat:

- sexuelle Inhalte (Smut, Lemon)
- vulgäre Worte (Bitch etc.)
- Rauschmittel (Drogen, Alkohol)
- Gewalt
- Rechtschreibfehler 🌝
- Badass Vibe
- Black/ Red Aesthetic

So let us go from 💖🐥✨🌸💐🌷🍀
to 🥀😈☠️⛓🔪🖤👅

Empfehlung:
Leseeinstellungen auf Buchseiten umstellen, nicht auf scrollen. Macht es irgendwie spannender, trotz dem Prolog.
Falls ihr den Stripper Vibe wollt, dann schaltet die Lieder im Hintergrund ein.
Favos und Kommis sind gern angesehen.

Lets begin.

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{Music: Doja Cat - Streets}

Las Vegas, die größte Stadt im US-amerikanischen Nevada. Zwei Millionen Bewohner besieden die Stadt der Sünden. Allzu bekannt durch ihre unzähligen Casinos im Strip und ihren Clubs und nicht zu vergessen, dem Puff.

Ein Zuhause für die Millionäre, worin sie mit den Scheinen nur so um sich warfen.
Geld ließ schließlich dir die Welt vor die Füße legen.
Denn wer die Dollarzeichen wie Wasserfall besaß, gehörte zu den Begehrtesten Kunden, die Vegas nicht so schnell loswerden wollte.
Sie handelten gegen die Heiligenscheine, verkauften sie mit einem Male und verloren sich in den süffisanten Vorspielen der Gegend.
Angebote, die sie nicht hätten abschlagen können.
Alkohol, Stripper und Drogen waren die Hauptbestandteile, womit sie essenziell am Leben erhielt und wer hier einmal sich einen Fehler erlaubte, war dies vollkommen akzeptabel, denn was in Vegas passierte, blieb auch an Ort und Stelle in Vegas.
Die Inhalte der Gläser schwangen sich im Wirbel, während die Oliven des  Martini mittanzten. Ihre Besitzer benebelt vom Rausch der Substanz.
Daneben lagen Kreditkarten, mit einer Spur von weißem Pulver, den sie sich vorher zu einer Linie zurecht machten, ehe sie es durch ein eingerollten Dollarschein in die Nebenhöhlen zogen. Die Effektivität dieses Pulvers war berauschend gut, aber trotz dessen gefährlich in ihrer Handhabung. Im Durchgang liefen anschauliche Frauen herum, machten ihren Rundgang und boten Dienste für eine Nacht.
Eine Nacht, die mehr versprach als nur ein Blowjob, solang die Bezahlung stimmte.
Eine Dienstleistung, womit einige Frauen schreckhaft zurücktraten.
Verständlich, denn wer spreizte auch schon seine Beine für irgendwelche Männer, die nicht nur ihren Verstand dem ersten Shot verkauften, sondern genauso von Hygiene wenig wussten. Nur im V.I.P-Bereich befanden sich die angesehensten Männer der Gesellschaft. Männer, womit man nicht zu spaßen hatte. Mit roten Vorhängen grenzte sich dieser Bereich von den andern und hatte somit mehr Priorität.
Denn wer hier eingewiesen wurde, hatte nicht nur eine Menge Trinkgeld in der Tasche, vielmehr die Chance sich aufzusteigen.
Und vor allem heute war dieser Bereich besonders belegt.
Nicht nur, weil der Kalender das Wochenende preiste.
Es lag viel eher an der Tatsache, dass ein wichtiger Anlass zu diesem Tage verkündet wurde.
Ein Anlass, weshalb sich das Personal gesondert schick machte.
Und genau zu diesem speziellen Ereignis hatte es eine Person ganz besonders abgesehen.

Mühsam versuchte sich die Fahrerin nicht über die Geschwindigkeitsgrenze zu überschreiten. Denn ihre Finger drückten bereits verlangend nach dem Motor.
Das Einzige was sie neben den Blitzern, Polizeikontrollen und verwahrlose Passanten aufhielt, war die rote Ampel.
,,Fuck!'' zischte die Frau unter dem schwarzen Helm, den sie passend zu ihrer restlichen Kleidung trug, samt der Farbe ihres Motorrads.
Man konnte nicht behaupten, dass diese Frau nicht die Farbe Schwarz vergötterte.
Aber tatsächlich lag es nur in ihrer Natur sich der Nacht anzupassen, womit sie erst zu leben erwachte.
,,HEY! Süße!'' schrien zwei Passanten vom Gehsteig zu ihr hinüber.
Das blaue LED-Licht, des Kiosk, strahlte über sie wie ein Heiligenschein auf sie herab, während die junge Frau, am Ende des Weges, nur der Schatten dieses Lichtes traf.
Genervt blickte sie zu ihrer Linken Seite.
Die Männer verstummten, doch mit einem breiten Grinsen im Gesicht, wie als hätten sie ein Triumph ergattert.
Sie liefen auf die Frau zu, ohne eine Einwilligung ihrer Seite.
Die rechte Person trug ein weißes T-Shirt, untendrunter eine knielange Beachhose.
Sein Partner hatte obenrum ihm geglichen, nur das er im Gegensatz zu ihm eine Jeans trug.
Ihre Gesichter waren von der Pubertät schon belastet, denn die Pickel schmückten nicht nur ihre Haut, sondern unterzeichnete dazu noch ihre nicht vorhandene Attraktivität.
,,Kinder'' murmelte sie, während die Finger der Jungs sich allmählich nach ihr streckten, um sie aufzuhalten.
Bevor sie jedoch zu dieser Tat kamen, erlöste sie das grüne Licht der Ampel, an der Kreuzung, vom Geschehen.
Süffisant brachte sie den Motor ihres Yamaha YZF-R6 zum Jaulen und fuhr rasend davon.
Die Straßen elegant durchfahren, und ohne konsekutive Probleme im Verkehr, erschien bereits das hellerleuchtete Gebäude zum Vorschein.
Ein Gebäude, das mit der Einfahrt in eine Gasse, den Zugang ermöglichte.
Abgeschottet von der teuren Gegend, die in der Passage Markenklamotten anbot.
Den Yamaha eingeparkt, ging sich die junge Frau durch die Mähne, nachdem sie ihren Kopf vom Helm löste.
Übellaunig wartete ein Mann am Eingang, vor der Tür, und stampfte mit seinem Fuß, während seine verschärften Augen den Zeiger der teuren Armbanduhr verfolgten.
Sein Cowboy-Hut verdunkelte sein halbes Gesicht unter der roten Aufschrift des Ladens '' Chics''.
Mit dem weißen Anzug, und dem schwarzen Hemd drunter, sah er schlichtweg nicht anders aus als ein Offizier aus dem Westen, der mit seinem Pferd nur davonritt.
Am Eingang ließ sich nicht fiel machen. Eine Wache wurde neben der Tür positioniert, über ihm ein Sonnenschirm, der samt dem roten Teppich, den Club nicht abgekommener aussehen ließ, als das es schon war.
Gelassen näherte sich die junge Frau den Männern zu.
,,Toll siehst du aus, (V/N)'' empfing der Bodyguard die junge Frau am Standpunkt seiner Wache. Sein üblicher Dress-Code bestand aus komplett schwarzer Kleidung und zum Eigenschutz, eine Waffe, die seinen Gürtel gefährlich schmückte. Nickend grüßte sie den Latino zurück.
Die Sicht abgewendet, spürte sie plötzlich die Augen des weißgekleideten Mannes.
Ein bestialisches Grinsen setzte sich auf seine Lippen, mit denen er anschließend eine Zigarette hervor zückte und den Rauch nach oben stieg.
Beirrende Gefühle machten sich in ihrer Brust gemütlich, in Verknüpfung von mulmigen Gefühlen im Bauch.
Allein die Tatsache, dass sich sadistisch langsam, schon wie in Zeitlupe, die Blicke aufeinandertrafen und die Umgebung für ein wimpernschlag in Vergessenheit geriet, schien für sie unheimlicher denn je.
Im Augenblick des hier und jetzt wäre er die Verkörperung des Teufels, dessen Weg sich unter den Sterblichen irrte.

SIX INCHES.Where stories live. Discover now