Chapter 1. Xero Raven Xavier

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Ein weiterer langweiliger Tag an der Charles Xavier Schule für begabte Jugendliche, jeder wäre bestimmt gerade gerne hier. Aber ich nicht, wenn man das Kind von Charles Xavier ist, ist es langweilig. Übrigens, mein Name ist Xero Raven Xavier, ihr denkt vielleicht, ich bin ein Mädchen, aber das bin ich nicht. Ich benutze Pronomen in Plural, fast jeder denkt immer, ich sei ein Mädchen. Aber ich bin es gewohnt. Jedenfalls bin ich gerade in der Schule und wir haben Biologie. Ich hasse Unterricht, aber wer tut das den nicht. "Hey, Xero! Hörst du mir zu?" Das war Storm, unsere Lehrerin. "Oh ja. Na klar." antwortete ich. "Okay! Wie lautet dann die Antwort auf diese Frage Xero?", es klang ein wenig sarkastisch. "Uff... Der Zellzyklus wird durch eine Reihe von Signalfaktoren und Komplexen wie Cycline, Cyclin-abhängige Kinase und p53 reguliert. Wenn die Zelle ihren Wachstumsprozess abgeschlossen hat und sich herausstellt, dass sie geschädigt oder verändert ist, durchläuft sie den Zelltod, entweder durch Apoptose oder Nekrose, um die Bedrohung zu beseitigen, die sie für das Überleben des Organismus darstellen kann." Ich hatte keine Ahnung, was ich da gesagt habe, aber es hat etwas mit dem Thema zu tun. "Das war nicht die Frage, aber es war richtig. Bitte achtet mehr auf den Unterricht." . Alle fingen an zu tuscheln, aber ich wusste schon alles was wir im Unterricht hatten und das ist ziemlich nervig. Einige Mädchen sagten Sachen wie: "Auch wenn sie die Tochter des Schulleiters ist, heißt das nicht, dass sie durch jede Klasse kommen kann, ohne aufzupassen." Solche Sachen machten mich wütend, denn ich bin kein Mädchen, ich sehe vielleicht so aus, aber ich bin es nicht. "Hey, ich bin kein Mädchen, sondern enby. Also wenn ihr hinter meinem Rücken schlecht reden müsst, benutzt das richtige Geschlecht." schrie ich ihnen ins Gesicht. Sie waren geschockt und hatten sich sofort entschuldigt. Aber wegen des Schreiens wurde ich zum Direktor geschickt, meinem Vater.

"Hey Dad, wie geht es dir?" "Nicht so gut, wenn ich höre, dass du im Unterricht andere Schüler anschreist und nicht aufpasst." "Aber ich weiß doch schon alles, was wir in der Schule machen." "Das heißt aber nicht, dass du nicht mehr zur Schule gehen musst, die Schule ist sehr wichtig. Auch für dich!" Ich muss sagen, dass mein Vater manchmal ziemlich nervig ist. "Gib mir ein Test und ich werde alles richtig machen. Wie immer!" "Ich weiß, ich weiß, aber trotzdem musst du in die Schule gehen, zum Beispiel um Freunde zu finden und zum ersten Mal in deinem Leben nicht allein zu sein, Xero. Es ist nur zu deinem Besten." "Du weißt, egal wie sehr ich es versuche. Ich werde nie Freunde haben, sie haben alle Angst vor mir, wegen meinen Kräften. Das weißt du doch." Endlich hat er aufgegeben! "Gut Xero, du darfst heute die Schule schwänzen und in dein Zimmer gehen." "Danke, ich liebe dich!" Also ging ich nach draußen, um zu lesen. Das ist mit das Einzige, wofür ich keinen Freund brauche. Währenddessen redeten mein Vater und Ororo noch. "Charles sie können nicht immer die Schule schwänzen, sie müssen aufpassen oder ich muss ihnen schlechte Noten geben." "Ich weiß, Ororo, aber was können wir wirklich dagegen tun? Du weißt doch, wenn sie etwas nicht tun wollen, tun sie es nicht." "Ich frage mich, woher sie das haben? Ich muss zurück in meine Klasse, bitte finde eine Lösung dafür." Nachdem Ororo das gesagt hatte, ging sie zurück in ihre Klasse. Währenddessen saß ich wie immer auf einem Baum. Das Schulgelände ist riesig, nicht nur das Gebäude, sondern es war, als wäre die Schule neben einem großen Park gebaut worden. Ich liebte es, an den Rand des Grundstücks zu gehen. Dort war ein großer Baum, auf dem ich saß und las. Bis ich jemanden meinen Namen schreien hörte, es war Jean. Da ich aber zu faul war, zu ihr hinzulaufen, wartete ich, bis sie kam. "Xero, ich weiß, dass du hier irgendwo bist!" "Ja, genau hier. Über dir." Ich sagte es ein bisschen sarkastisch, aber hey, das war einfach meine Persönlichkeit. "Hättest du nicht früher was sagen können. Wir sind alle auf der Suche nach dir und musst du dich wirklich auf einen Baum am Rande des Grundstücks setzen, es gibt gute Bäume neben der Schule?" "Das wäre aber nicht so lustig. Vor allem, wenn ihr mich sucht." Ich sagte es lachend. "Warum seid ihr immer so gemein zu uns? Weißt du was, folgt mir einfach, Xero." Sie klang sehr genervt von mir.

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