Elijah Mikaelson

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"sie werden uns doch nichts tun oder elijah?"

Ihre sonst so starke und liebliche stimme, verängstigt und nur noch ein flüstern der verzweiflung.

"Nein, ich werde nicht zulassen das sie uns etwas antuen".

Flüssterter ich mit starker stimme in ihr Ohr.

"Du hast mein wort".

Ihre verängstigte Gestalt die schutz in meinen armen suchte, schien sich nach meinen worten zu entspannen, auch wenn es nur für einen kurzen moment war, sie schenkte meinen worten vertrauen, Nein sie schenkte mir vertrauen.
Sie schloss die Augen und lehnte sich weiter an meine brust.

Im nächsten moment sprang die tür in dem Raum, in welchen wir uns verstecken Schwungvoll auf und mehrere Männer, schwer bewaffnet kamen direkt auf uns zu.

Sie entrissen sie mir, sie zeerten mich auf den boden, fixierten mich, ich konnte nicht mehr erknnen was passierte.
Alles schien hektisch zu sein, jeder schrie herum, Männer die mit ihrer lauten stimmen die Befehle den anderen erteilten, was sie zu machen hatten, staub und Rauch weilte derweil in Raum und erschwerte einen überblick auf die situation.

Mein gesicht wurde an den kalten boden gepresst, meine hände an meinen rücken gedrückt.

Doch selbst durch den Rauch konnte ich ihre vernägstigten Augen erkennen, ihr zierlicher körper wurde ebenfals gegen den kalten, beton Boden gepresst, und ihre dünnen Arme wurden fixiert, doch um sie waren mehrer Männer, sie bildeten einen kreis.

Sie drehte ihren kopf zu mir, ihre Augen suchten meine.
Panik, pure panik sprühten sie aus.

Plötzlich wurde es noch lauter und hektischer, bis mehrere klickern zu hören waren -
Sie luden und richteten ihre Waffen auf ihren zitterten und flehenden körper, sie weinte jedoch nicht.
Sie schloss die Augen.

Bis Der erste ohrenbetäubende schuss den kleinen Raum erfüllte, darauf der zweite, der dritte und der letzte.

Ich spürte eine kalte, klebrige flüssigkeit meinem gesicht herunterlaufen.
Blut, ihr blut, gemischt mit meinen tränen.

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"elijah, hörst du mir überhaupt zu?"

Die verärgerte stimme meines bruder drängte an mein ohr.

Ich brauchte einige Sekunden, bis ich in das hier und jetzt zurück fand, aber fasste mich relativ schnell.

Ich stand aus dem stuhl in dem ich bis eben saß auf, und blickte ihm direkt in die Augen.

"Nein niklaus, aber warum sollte ich, du wirst das machen was du für richtig hälst bruder, warum fragst du mich nun um meinen rat"?

Niklaus staarte mir erzornt in Meine Augen und kam mir näher.
Bis er kurz vor mir stehen blieb und ein sufissäntes grinsen an den Tag legte.
"Ihr Todes tag ist morgen nicht wahr?"
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To be continued








 Du hast mein wort //Elijah mikaelson FFWhere stories live. Discover now