Ich schreckte aus Alptraum schweißgebadet hoch und sah mich panisch um. Wo war ich? Wie spät ist es? Ich wollte mich umsehen konnte aber nichts außer sich die nähernden Wände erkennen, ich bemerkte wie sich die nächste welle der Panik über mich ergoss. Ich wollte, nein ich MUSSTE hier raus. Ich sah mich nach einem Ausgang um konnte aber keinen Ausfindig machen, als aber plötzlich mein bester freund zur Tür hereingestürmt kommt und mich mit angst und sorge in die Arme schließt um mich zu beruhigen. Als ich aber seine Arme um mich spürte verlor ich mich in seiner wärme und konnte los lassen. Er sagte kein Wort, er hielt mich still in seinen Armen, denn er kannte diese Situation schon.
Als ich mich einigermaßen wieder im Griff hatte löste ich mich leicht von ihm und sah langsam zu ihm auf, senkte aber sofort wieder den blick als ich sah das er mich musterte. D-da-danke" das war im Moment das einzige was ich raus brachte. Auch dabei sah ich ihn noch immer nicht an, denn es war mir unangenehm das er das immer wieder mit erleben musste.
„Sweety, ich bin immer für dich da.. wenn du darüber reden möchtest stehe ich immer zur Verfügung!" während er sprach hob er mein Kinn an und sah mir fest in die Augen. Ich brachte nur ein Kopfnicken zusammen, das reichte ihm wohl vorerst. Er legte uns beide in mein Bett und er hielt mich noch immer in seinen Armen, ich bemerkte wie erschöpft ich war und legte mein kopf auf seiner Brust ab.
Als ich am nächsten Morgen aufwachte und die wärme von meinem Besten freund nicht mehr spürte, rieb ich mir erstmal meine angeschwollenen Augen und ging währenddessen aus meinem Zimmer. Ich ging den Gang entlang und ich roch schon mein Lieblingsessen, also rannte ich in die Küche und sah meinen Besten Freund am Herd stehen.
"Guten morgen Sunshine, setz dich schon an den Tisch."
Während ich mich an den Tisch setzte grummelte ich ein ‚Morgen' jaaa ich bin kein Morgenmensch und vor allem nicht nach so einer Nacht. Um auf andere Gedanken zu kommen beobachte ich meinen besten Freund wie er gerade das Essen auf ein großes Holzbrett bringt und noch verschiedene Schüsseln mit Blaubeeren, Erdbeeren und anderen Früchte auf den Tisch stellt.
Ich sah ihn mit großen Augen an „oha das sieht mega aus, wie lange bist du denn schon wach?"
„Danke, bin schon seit 6 Uhr wach und bin aber den Tag sehr chilling angegangen."
ich sah beschämt weg „tut mir leid das ich gestern oder heute? dich geweckt hab und Danke das du für mich da warst."
„hey, sieh mich an. Du brauchst dich doch nicht dafür entschuldigen. Ich bin immer für dich da! Sagst du mir was passiert ist?" Er ist so lieb zu mir und ich mach nur Probleme. Ich sah ihn zögernd an. „ich hatte einen Alptraum sobald ich eingeschlafen bin und bin dann aufgewacht naja ich hatte angst, und hab dann eine Panikattacke bekommen dann hab ich geweint und als ich fast noch eine Panikattacke bekommen hätte bist du dann gekommen." ich bemerkte nicht wie mir eine Träne über die Wange lief bis er sie mir weg wischte. „Vor was hattest du denn angst?" ich sah wieder weg und murmelte ein ganz leises ‚vor mir'. Er hob mein Kinn an damit ich ihm direkt in seine fragenden Augen sah. „Ich hatte geträumt das ich jemanden sehr sehr weh getan habe aber das wollte ich nicht das musst du mir glauben!" die Bilder kamen wieder hoch und ich zog meine Beine an mich heran und begann zu schaukeln „ich glaube dir"
ich murmelte immer wieder ‚ich wollte das nicht' und ‚es tut mir leid' und er sagte immer wieder das alles gut sei, das es nur ein Traum war und das er mir glaubte.
Ich merkte wie die Panik immer weiter in mir hoch kroch und fing an schneller und flacher zu atmen. Ich hörte nur ganz dumpf wie ein Stuhl zurückgeschoben wurde, als nächstes spürte ich eine Hand auf meinem Arm und sah mit Tränen in den Augen in ein lilafarbenes Augenpaar das mich besorgt mustert. Er hob mich hoch und ging Richtung Wohnzimmer, wo er uns aufs Sofa legt und eine decke über und zog.
Er schaltete den Fernseher an und kraulte mich, ich kuschelte mich an ihn und genoss die Wärme die von ihm ausging.
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Fighting for life
Teen FictionElena ist kaputt. Ihr bester Freund beschützt sie immer und um jeden Preis. Er ist neu in der Klasse und wird neugierig. (In Bearbeitung)
