„Was?! Spinnt ihr? Ich habe hier das beste Leben überhaupt! Warum erzählt ihr mir es ausgerechnet jetzt? In unserem Urlaub? Ihr denkt hier könnte ich nirgends hinflüchten nicht wahr?"
„Nein, Süße...du musst doch verstehen..-!"
„Ich will es nicht verstehen! Ich kann es nicht verstehen"
Ich schnappte mir mein kleinen Rucksack und rannte von der Veranda. Klar alle Leute die jetzt auch draußen sahen werden sich fragen „Was ist das für eine ungezogene Göre?" Doch das war mir im Moment Schnuppe. Was denken sie sich denn dabei? Ich war glücklich in Amerika! Und dann sagen sie mir das im Restaurant zum Abendessen, im Urlaub in Hawaii. Ich seufzte genervt. Ich muss unbedingt erstmal runter kommen. Da viel mir den Film ein den ich mit ein paar Freunden vor hatte zu schauen aber weil ich nun mit meinen Adoptiveltern im Urlaub bin haben wir es abgesagt.
Und weil es hier auf Hawaii natürlich auch ein Kino gibt lass ich mir denn nicht entgehen.
Zum Glück habe ich in meinen Rucksack mein Geldbeutel und mein Handy weswegen ich auch ins Kino gehen kann um denn neuen Action Film anzuschauen.
Als ich im Saal sitze sitzen sich zwei Reihen vor mir drei weitere Leute, ein Glück ist das hier hoch gebaut sonst hätte ich jetzt nichts mehr gesehen. Mein Blick schweifte zu den Köstlichkeiten die ich mir vorne gekauft habe. Nachos mit Käse Dip, Popcorn und Pfirsich Eistee. Ich nahm mir eine Handvoll von den Popcorn und aß sie. Ein Glück hatte ich meine Jacke um meine Hüften gebunden sonst wäre mir jetzt kalt. Denn die Kinos sind kühler klimatisiert. Mein Blick schweifte wieder durch die Menge, bis ich wieder auf die drei Personen blicke. Ich staunte nicht schlecht als der größte von ihnen Decken wo auch immer her holte. Woher hat er denn die jetzt? Ich wünschte ich hätte wenigstens eine für meine Beine. Denn der Temperatur unterschied von draußen und hier drinnen spürt man einfach viel zu stark.
Darauf begann der Film und ich vergaß für eine Weile alles um mich rum.
Es war ein offenes Ende, was ein wenig klischeehaft ist aber dennoch war der Film im ganzen ganz gut. Als die drei die mir aufgefallen sind an mir vorbei liefen, konnte ich sie genauer betrachten. Zwei von ihnen scheinen Schüler zu sein, zu dem redeten sie japanisch was ich zum Glück einiger Maßen verstand dank meiner Mutter. Doch sie redeten nur über den Film, der größte von ihnen sah irgendwie nicht menschlich aus. Er war viel zu groß und wirkte so schlaksig. Merkwürdig! Weil ich noch nicht zurück wollte und von der Neugier gepackt war verfolgte ich die drei nach draußen. Ich merkte wie sie ein ganzes Stück weiter liefen bis sie zu eine Gasse kamen. Dort legte der Große seine Verkleidung ab. Wusste ich doch das er kein Mensch ist!
Aber! Warte? Was ist er dann?! Ich betrachte ihn, er war komplett gelb und sah irgendwie so wie ein Octopus aus. Mehr konnte ich von hinten nicht erkennen.
Doch was darauf folgte war noch viel unglaublicher er stieg mit den beiden Schülern hoch in den Himmel und verschwand in Sekunden schnelle.
„Was?! Wie!?"
Ich stolperte nach hinten, Wie?
Nach ein paar Minuten nach den ich mich gefasst habe lief ich zurück immer hin war ich nun ca. 2 Stunden weg.
Als ich leise die Hotelzimmer Tür öffnete dachte ich eigentlich das meine Eltern schlafen würden doch ich hatte falsch gedacht.
„Schön das du auch mal auf die Idee kommst dich Blicken zu lassen!"
Sagte mein Vater bissig
„Wo warst du wir haben uns Sorgen gemacht!"
Schrie meine Mutter schon fast.
„T-tut mir leid, dennoch solltet ihr mich verstehen!"
„Du hast ja recht..."
Sagte meine Mutter und seufzte
„Wir haben uns eben Sorgen gemacht, da musst du uns verstehen"
„Ich verstehe es, aber ich meine Zeit nur im Kino bei den neuen Film den ich anschauen wollte vertrieben"
„Dennoch müssen wir das Thema noch mal besprechen,..."
Nein nicht jetzt....
„Allerdings erst morgen"
Unterbricht meine Mutter mein Vater.
„Danke sehr, gute Nacht!"
Ein Glück muss ich mich morgen erst darauf konzentrieren das mein jetziges Leben auseinander bricht und ich mir ein neues aufbauen darf oder eher muss.
Ich ging in mein Zimmer und nach der Dusche baute ich mich ins Bett.
Das komische Gelbe Wesen spukte mir ein wenig durch mein Kopf aber was mich umso mehr grübeln ließ war der Umzug den mir meine Adoptiveltern angekündigt haben. „Huh,...was mache ich dann am besten?"
Irgendwann schlief ich dann ein
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Assassination Classroom
FanfictionMizuki ein fast normales Mädchen. Ihre Augen sind sonderbar und hat eine traumatische Vergangenheit die sie verdrängt hat. Dazu ist ihre Gegenwart perfekt, doch eines Tages würd ihre perfekte Gegenwart mit ihrer Zukunft zerstört und die Vergangenh...
