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Kapitel 1

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Loucis
point of view

Langsam öffnete ich meine Augenlider. Mein Kopf brummte und mir tat alles weh. Ich befand mich in einem Zwischenzustand vom schlafen und wach sein... in etwa wie schlafwandeln.
Mich überkam eine Welle von Gefühlen! Irgendetwas passierte mit mir und mein Kopf schoss in alle Richtungen. Ich spürte wie sich mein Körper von einer harten Liege abhob, so als würde ich über ihr schweben. Ich nahm nur noch Ärzte wahr die sich in mein Krankenhaus Zimmer drängen in dem ich scheinbar lag. Schreie die aus meiner Kehle schossen überfluteten das Zimmer und Fenster zersprangen...

Ich war weg . Nicht mehr im Krankenhaus oder in einem Raum ... Ich war draußen . Es fühlte sich so an wie mein Traum heute Morgen. Die Erde hat einen rötlichen Schleier über sich gezogen , so als würde es brennen . Ich sah eine kleine Familie . Die Eltern einen Sohn und zwei kleine Babys in den Armen der Frau. Von der Seite erblickte ich eine hohe Wand aus Flammen und schrie der Familie zu sie sollen rennen, doch nichts geschah! Ich erhaschte einen kurzen Blick auf das Gesicht der Frau und musste nicht lange überlegen bis ich wusste das es meine Mutter war! Aber diese Version von ihr war viel jünger als die Mam die ich kannte .
Der Mann ( höchstwahrscheinlich mein Vater ) sprach zu meiner Mom » Sie schaffen das schon, sie sind Stark ! « Ich wusste nicht wer die beiden Kinder waren und da ich keine Geschwister besaß war ich sehr verwirrter, aber das war egal den das was jetzt geschah war unglaublich! Die Babys hielten sich an den Händen, schlossen die Augen und eine Art Flutwelle von Lich durchströmte die Luft .
Blinzelnd erkannte ich das sich eine Art Schutzwall um die Familie legte den alle Flammen prallten daran ab und die Familie blieb verschont...

Langsam kam ich wieder zu mir, doch dieses mal lag ich nicht mehr in einem Krankenhausbett sondern saß in einem Rollstuhl. Meine Handgelenke und Beine waren angebunden und ich konnte mich nicht bewegen. Zu dem trug ich noch einen metallischen Reifen um meinem Hals der ohrenbetäubenden laut piepte. Es kamen haufenweise Männer und Frauen in weißen Kitteln in den kleinen dunklen Raum gestürmt. Ich sah eine sehr große  Nadel in der Hand einer Dame auf blitzen und erschrak. Zwei Männer kamen auf mich zu und drückten meinen Kopf nach vorne. Ich schrie und versuchte mich aus meinen Fesseln zu befreien . Ich spürte etwas kaltes an meinem Nacken und plötzlich wurde mir die Nadel in den Nacken gerammt. Ich versuchte meine Schreien zu unterdrücken, scheiterte aber kläglich.
Mein Kopf wurde an meinen langen fast schneeweißen Haaren zurückgezogen und ich konnte das Gesicht der Frau besser erkennen. Sie war hübsch, schlank ,Mitte 30 und hatte schulterlange schwarze Haare .
Ein fieses Grinsen um spielte ihre Lippen als sie mich musterte. Mit einer eleganten Drehung verließ sie den Raum und ließ mich mit den ihr nachgaffenden Männern im Raum zurück die mich immer noch festhielten. Langsam spürte ich wie mein Körper schwerer wurde und ich ihn nicht mehr bewegen konnte. Langsam wurde mir bewusst , ... Ich war ihnen völlig ausgeliefert wer auch immer sie waren.

Der Raum war völlig weiß, sehr steril und außer meinem Rollstuhl gab es nichts weiteres in diesem Raum. Wenige Minuten später erklang das Schallen von den Stöckelschuhen die der fremden Frau gehören mussten, da sie die einzigste war die mir bis jetzt bekanntlich solche Schuhe trug. Zwischen dem Schall ihrer Absätze waren immer wieder dumpfe Schritte zu hören. Sie war auf dem Weg zurück, aber nicht alleine! Die Tür öffnete sich und ein Mann ende 20 betrat den Raum. Die Dame folgte, schien aber lange nicht mehr so selbstsicher wie zuvor. Ganz im Gegenteil, sie schien von ihm eingeschüchtert zu sein. Ich musste grinsen. Mein Blick wanderte zu ihr und mit gedämpfter stimme sprach ich ,, Doch nicht so tough wie ich dachte.'' Ihr blick löste sich von dem Herrn und ihre Hand schnellte auf mein Gesicht zu, doch ohne Erfolg. kurz vor meiner Wange wurde ihre Hand von Ihm aufgehalten. Während der ganzen Zeit zuckte ich kein einziges mal mit der Wimper. Nein ich habe nur so darauf gewartet das sie die Kontrolle verliert. Ich brauchte den Schmerz. Ich brauchte ein Zeichen der Realität, denn ich wusste immer noch nicht genau warum ich hier war. ,, Sarah?! '' Als der Mann diesen Namen kalt und ernst aussprach zog sich die Frau langsam aber mit bitterbösem Blick zurück. Sahra also... Mein Grinsen wurde immer breiter als ich merkte wie leicht es sein würde ein bisschen Chaos in die Bude zu mischen. Auch wenn ich hier gefangen bin darf ich doch wohl ein bisschen spaß haben, oder ? ,, Du darfst mich Dr. Ashton Gavin nennen sprach der Herr zu mir und gewann so meine Aufmerksamkeit. In der Spritze die wir dir grade verabreicht haben war ein kleiner Chip, mit dem wir deine Entwicklung beobachten werden.'' Noch bevor er weiter sprechen konnte sprach ich mit einem belustigten Tonfall ,, Also bin ich nicht wegen dem ganzen Zeug hier das ich angestellt habe? Schade ich hatte mich schon so darauf gefreut meine Knasstbrüder wieder zu sehen! '' Nun lag alle Aufmerksamkeit auf mir und jeder starrte mich Fragend an. Ich fing an zu kichern, sie hatten keine Ahnung von mir ... mein Gott das wird ein Spaß!

Vision fireMga kuwentong kahuhumalingan mo. Tumuklas ngayon