Life Changes ♤

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[ Feel somethink good ] - Blitmore

Im Leben kommt es oft nicht so wie wir uns etwas erhoffen. Meistens läuft etwas schlechter als geplant. Aber was ist wenn ich euch sage, dass das das Beste ist was euch passieren konnte ? Die eine Tür wird geschlossen  und eine andere dafür geöffnet.

Das Leben ist momentan wie eine Achterbahnfahrt für mich. Desto glücklicher ich war, desto tiefer war mein Fall. Immer wenn ich dachte jetzt kann es nur noch besser kommen,hörte es nicht auf. Und jetzt, jetzt bin ich auf dem Weg, an einen Ort, an dem ich weit weg von meinen Problemen Zuhause sein werde. Ich fahre gerade an das Internat "Longboarn" in England. Eigentlich wollten meine Eltern nicht das ich hier auf die Schule gehe, wegen dem schlimmen Vorfall mit meiner älteren Schwester , Charlott. Doch jetzt, naja jetzt bin ich auf dem Weg, nach Longboarn. Alles was ich mir erhoffe ist ein wenig Abstand von der zerbrochen Welt,die sich mein Leben nennt.

"Wir sind gleich da", sagt meine Mutter und dreht sich zu mir nach hinten.

Ich sehe wie wir in einen langen Stein weg einbiegen. Am Rand des Weges sind wunderschöne große Blüten Bäume. Während wir den Weg entlang fahren, steigt in mir die Aufregung. Wie werden sie wohl auf die Schwester von Charlott reagieren. Ich meine Schwester hat unserer Familie an dieser Schule nicht aller Ehre gemacht und genau das soll ich bestimmt wieder ausbaden. Nicht das ich so schlecht von meinen Eltern denke, aber irgendwer muss ja unseren Namen "rein waschen". Wie mein Vater immer sagt:" auf diesem Internat waren schon die Großeltern, meiner Eltern drauf und auch die von deiner Mutter." und dann fangen sie wieder an mir zu erzählen wie sie sich auf dem Internat kenengelernt haben, nach dem Abschluss zusammen gezogen sind, geheiratet haben, erfolgreich eine Firma gegründet haben, die bis jetzt noch läuft und Kinder bekommen haben die das alles vortführen sollen.

Völlig in meinen Gedanken versunken fällt mir erst auf das wir da sind, als meine Eltern aussteigen. Mein Vater öffnet mir die Tür und reicht mir seine Hand. Mit seiner Hilfe steige ich aus ,obwohl ich das auch gut alleine hin bekommen hätte, aber meine Eltern bestehen darauf mich wie eine Dame zu erziehen. Ich stehe vor einem wunderschönen großen und alten Gebäude, was eher wie ein Schloss wirkt. Eine breite Treppe führt zum Eingang, dort stehen schon viele schüler. Ich gehe jetzt in die 9 Klasse, dass heißt ich komme in eine Klasse in der schon alle lange befreundet sind. Sie kennen sich und ich bin neu. Meine Eltern hielten mich wohl für zu unfähig so früh schon alleine auf ein Internat zu gehen, staddessen schickten sie mich auf eine Privat schule.

Naja ich hatte schon Freunde ,aber ich war die meiste Zeit damit beschäftigt zu lernen oder zuhause mich im Zimmer zu verkrichen. Ich hab mich ziemlich selten mit Freunden getroffen und haubtsächlich mit meiner BFF ,Serien und FIlme bei mir oder ihr geschaut. Aber so richtig draußen treffen oder auf Partys gehen.......sagen wir es einfach so ist nicht mein Ding. Scheinbar dachten meine Eltern ,dass jetzt die beste Zeit wäre das zu ändern und mich hier auf das Internat zu schicken. fast wäre das aber schief gegangen, wegen dem Vorfall mit meiner Schwester........Nein Maddy nicht wieder runter ziehen lassen.

Mein Vater holt meine 2 Koffer aus dem Auto und ich packe mein Buch und meine Kopfhörer wider in meinen Rucksack. Ich ziehe meinen Rucksack an und mein Vater trägt die Koffer hoch. Ich sehe wie die meisten Eltern sich verabschieden und dann wieder fahren und ihr Kinder uaf diesem Internat für ein komplettes Schuljahr alleine lassen. Auf einmal werde ich von einem süß lächeldem und sehr hübschen Mädchen, aus meinen Gedanken geissen.

"Hey ich bin Alison, du kannst mich aber auch Ally nennen ", sagt sie mir nett lächeld und streckt mir ihre Hand entgegen. Ich mag sie jetzt schon.

"Ich bin Maddelaine, aber du kannst mich auch gerne Maddy nennen." Ich schüttel ihre Hand und lächel sie ebenfalls an. Vielleicht wird es mit ihr hier doch ganz lustig.

"Ich weiß. Ich soll dich mit nehmen und dir alles zeigen. Wir sind Mitbewohnerinen und du gehst auch in meine Klasse ,deshlab hat sich das ganze gut angeboten." jetzt kichert sie ein wenig. Und mir kommen direkt so viele Fragenm in den Sinn. Wenn sie mich kennt, warum ist sie dan trozdem so nett zu mir? Ich meine es kommt vielleicht nicht so gut an, wenn die Schwester in eine "Klinik" muss. Und die 2 Frage, ist sie vielleicht nur so nett weil sie es muss ? Sie wurde gebeten mich rum zu führen.

Ich drehe mich zu meinen Eltern und sehe wie sie zu mir schauen und fasst weinen oder mich am liebsten gleich wiede mit nehmen wollen. MIa tippt mir auf die Schulter.

" ICh geh uns was zu trinken holen, dann hast du noch Zeit dich zu verabschieden, ich komm gleich wieder"

"Danke" flüster ich ihr zu. Sie zwinkert mir zu und im nächsten Moment, dreht sie sich um und verschwindet im Gebäude. Jetzt nimmt mein Vater mich in den Arm und drückt mich. Als nächstes ist meine Mutter dran. Nach der umarmung hält sie mich noch kurz an den Schultern fest und betrachtet mich. Sie streicht mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht.

"Du bist so schnell groß geworden. Wir werden dich so vermissen.Bitte pass auf dich auf. Ruf an wenn was ist"

"und vor allem pass auf die Jungs auf " fügt mein Vater mit einem kritischen Blick zu.

"Dad, bitte", das musste ja kommen. Meine Mutter schaute ihn böse an.

"ich wollte es nur mal in den raum geworfen haben", sagte er ganz unschuldig. Ich wette er hätte jetzt noch am liebsten eine ganze Liste mit regeln für mich aufgestellt wie ich mich mit Jungs zu verhalten habe. Ich bin doch nicht blöd und auch schon alt genug. Sie umarmten mich noch einmal und genau in diesm Moment kam auch schon Ally wieder.

"Machs gut meine kleine Maus",meine Mutter überdramatiesierte das ganze ein wenig. Sie konnten doch jedes mal wenn was ist zu mir kommen. N klar wäre es eine Lange fahr aber ich bin nicht am anderen Ende der welt. Sind schließlucj nur gast 6 oder 7 Stunden Fahrt.

Sie stiegen ins Auto und ich sah ihn hinter her. Ab jetzt wäre ich auf mich allein gestellt, niemand bei dem ich mich ausheulen könnte, zumindest noch nicht. Niemand der auf mich aufpasst. Ab jetzt muss ich klar kommen. Alleine.

Hey ihr Lieben !

Ich hoffe das erste Kapitel gefällt euch. Ein kleiner Einblick für euch. Es wird viel ans Licht kommen und viele Geheimnisse enthüllt und nicht nur das auch Entrigen werden auf euch zu kommen. Natürlich darf auch die Liebe nicht fehlen, die leider nicht immer ganz einfach sein wird und die ein oder andere schwierigckeit mit sich bringt. Doch am Ende stellt sich die Frage was überlebt die Liebe und wann ist es zu viel. Lasst euch überraschen.

Ich update 1 pro Woche ♡♡♡ wenn es euch gefällt lässt gerne ein Kommi und ein Stern da ☆☆☆

XOXO
P

Can You Keep It?La tua prossima ossessione. Scoprilo ora