Hey Leute! Das ist mein Erster Versuch einer Geschichte, also nimmts bitte nicht so mit Fehlern♡ Das erste Kapitel ist improvisiert entstanden, mit einer Idee im Hinterkopf! Aber ich möchte hier nicht so lange rumlabbern, nimmt es einfach so wie es kommt und lasst gerne eine kleine Rückmeldung da♡ Wenn ihr möchtet schreibe ich dann weiter, sonst bleibt es wohl erstmam bei dem 1. Kapitel.;)
Na dann, viel Spaß beim lesen!
Heute ist mein 17 Geburtstag. Alle machen ein riesiges Tarra darum, dabei mag ich meinen Geburtstag nichteinmal. Ich meine wer hat schon gerne an dem Tag Geburtstag, an dem der eigene Vater vor genau einem Jahr gestorben ist. Ehrlich am Todestag seines Vaters Geburtstag zu haben, ist das schrecklichste Gefühl der Welt. Vielleicht machen deswegen alle so eine große Sache daraus. Ich für meinen Teil, würde mich lieber den ganzen Tag in meinem Zimmer einsperren und traurige Filme schauen. Oder vielleicht sogar ein paar Komödien. Aber das kann ich meiner Familie nunmal nicht antun. Es wäre falsch, immerhin trauern sie auch immernoch. Mag sein, dass sie es besser verkraften, als ich es je tun werde, aber auch sie leiden unter dem heutigen Tag.
Da es schon 10:00 Uhr morgens ist, beschließe ich, mir etwas schickeres anzuziehen. Trotz allem ist ja immernoch mein Geburtstag. Zehn Minuten später bin ich auch schon fertig und betrachte mich noch mal im Spiegel. Das blaue Kleid, umschmeichelt meine Taile und betont meine grünen Augen. Ich muss zugeben, das Kleid sticht sich ein wenig mit meinem rotem weligen Haar, aber grade deshalb finde ich sieht es so gut aus. Doch die Frage aller Fragen ist, welche Schuhe ziehe ich dazu an? Und sollte ich mich schminken?
Zu schick möchte ich heute auch nicht aussehen.
Nach zweimintütigem Grübeln, gehe ich ins Bad und schminke mich dezent. Ein bisschen Wimperntusche kann ja nicht schaden. Da ich ja noch nicht nach draußen gehe, ziehe ich mir einfach meine rosfarbigen Wolfshausschuhe an. Ein Geschenk meines Vaters vom letzten Jahr. Auch wenn die Schuhe überhapt nicht zu dem Kleid passen, gehe ich so runter in die Küche.
"Happy Birthday, to you. Happy Birthday, to you! Happy Birthday, liebe Lyndie. Happy Birthday,to you!" singen meine Mutter und mein Bruder, sobald ich die Küche betrete.
Meine Mutter sieht heute auch ziemlich gut aus. Sie hat ihr lockiges schwarzes Haar zu einem Dutt hochgesteckt und ihr rotes Seidenkleid angezogen, welches ihrer dünnen Figur und ihrer perfekten Taile ziemlich schmeichelt. Doch ich keine meine Mutter, und in ihrem Gesicht sehe ich, dass sie Heute schon geweint hat. Ihre blauen Augen sind leicht gerötet und ihre Augenringe ausgeprägter als sonst.
"Herzlichen Glückwunsch zum 17. meine Süße! Ich habe dich unglaublich lieb!" gratuliert sie mir.
"Von mir auch Teufelchen!"grautuliert mir auch mein großer Bruder Mike.
Mike ist schon fast 20, gut und muskulös gebaut. Er hat dunkelblonde Haare, genau wie mein Vater sie hatte, und blaugraue Augen.
Den Spitznamen Teufelchen habe ich meinen roten Haaren zu verdanken, die in der Familie sonst neimand hat. Und natürlich meinem wiederspenstigem und frechem Verhalten von früher. "Danke ihr zwei. Ich habe euch auch unfassbar doll lieb. Aber jetzt erstmal her mit den Geschenken!" sage ich lachend.
Von Mike bekomme ich, furchtbar eingepackt, eine schlichte bronzefarbende Kette, mit einen Wolfsanhänger. Sie ist wunderschön. Er kennt mich einfach zu gut, ich liebe Wölfe..generell liebe ich Tiere.
"Wow! Sie einfach toll. Danke Mike!" sage ich und nehme ihn ganz fest in den Arm.
Mike und ich hatten schon immer eine ziemlich innige Bindung, stärker als bei anderen Geschwistern.
Als ich mich von ihm löse, hält Mama mir einen Umschlag hin und meint:"Das ist von mir. Ich muss gestehen ich hatte wirklich keine Idee was ich dir schenken sollte. Hoffentlich gefällt es dir trotzdem!"
Als ich den Umschlag öffne kommt eine Geburtstagskarte zum Vorschein.
Darin steht: Für meine liebste Lynda, die jetzt schon 17 Jahre ihres Lebens hinter sich hat und stärker ist, als jeden den ich kenne. Doch auch ein starker Mensch, der einiges durchmachen musste, braucht manchmal ein bisschen Spaß.
In Liebe, Mama.
Süß. Ich liebe meine Familie wirklich über alles.
"Teufelchen, da ist noch etwas drin." macht mich Mike, auf ein langes Stück Papier im Umschlag aufmerksam.
Flugticket nach Amerika.
Ich muss es mir fünfmal durchlesen, bis ich verstanden habe,was meine Mutter mir eigentlich Geschenk hat.
"Aber..das ist ein..ein..ein FLUGTICKET!" stottere ich erstaunt.
Daraufhin erklärt mir Mama: "Genau. Mein Liebling, du hattest es so schwer das letzt Jahr. Schwerer als wir alle."
Ihr steigen die Tränen in die Augen, doch sie redet teotzdem weiter:" Und bevor dein Vater so plötzlich starb, hast du dir so sehr gewünscht dein Schauspielstudium in Amerkia zu machen."
Ich verstehe immernoch nicht ganz was meine Mutter sagt.
Es stimmt, als mein Vater noch lebte war mein größter Wunsch, mein Schauspielstudium in Amerkia abzuschließen.
Doch seit dem Tod von Papa hat sich alles verändert. Ich weiß garnicht mehr, ob ich das will. Kann ich einfach nach Amerkia ziehen? Will ich das überhaupt noch? Was würde Vater wollen?
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Verfolgt
FantasiLynda hat Geburtstag und ist jetzt 17 Jahre alt. Doch für sie, ist ihr Geburtstag kein großer Punkt zur Freude. Es ist eigentlich sogar ein trauriger Tag. Ihre Familie jedoch, versucht den Tag schöner zu gestalten als er eigentlich ist. Nach allen s...
