V pov:
Ein Tag wie jeder andere, ein Tag ums überleben.
Es war 18:00 Uhr, perfekte Zeit um eine Bank auszurauben.
Ich zog mir eine große schwarze Jacke an, wo man mein Gesicht nur schwach erkennt, dazu noch eine schwarze Mund Maske.
Als ich dann los ging schnappte ich mir schnell noch meinen großen schwarzen Rucksack.
Ich ging aus meinen Drecksloch oder kurz gesagt mein Heim. Und machte mich auf denn weg zur nähst besten Geld Ablage. Da ich kein Bock auf Fingerabdrücke hätte, zog ich mir schwarze Handschuhe an. Da es halt schon so spät war, waren auch nicht so viel Menschen unterwegs. Höchstens nur Obdachlose oder so scheiß Asis, die mich nur komisch anschauen und blöd anmachen, na ja ist ja ehe Alltag. „Ehe...alter, schon wider hier. Ich hab dir doch gesagt, dass du dich verpissen sollst. Oder willst du eine abreibung?"
Nicht mal mit Bemühung schaue ich nach links auf denn Bürgersteig, wo sich drei dieser bescheuerten Menschen aufhalten und ich von seiner anmache schon fasst wider Augenzucken bekomme. Genervt verdrehe ich meine Augen und richte mich wider auf dem Weg zur Geld Bank. Bis mich der Pisser aufhält, in dem er sich an meiner Schulter fest hält.
„Ey,sag mal hörst du mich schlecht? Ich sagte du sollst dich verpissen" machte er mich wider blöd an, als er gerade zu schlagen wollte, doch ich wich aus, kniete mich hin und boxte mit meiner Faust in seinem Bauch rein. Er spuckte Blut.
Seine Freunde wollten grade auf mich los gehen, bis ich sie gefährlich anschaute. Sie gingen mehrere Schritte nach hinten, um nicht in meinem Umkreis sein zu können. Ohne eine Mimik im Gesicht richtete ich meine Kapuze und ging weiter
„Das wirst du bereuen!" schrie dieser Abschaum mir hinterher, doch ich zuckte nur mit denn Schultern und machte mich aus dem Staub.
„Scheiße!" schrei ich, als ich bemerkte, dass ich nicht mehr viel Zeit hatte, denn die Bank macht in wenigen Minuten zu. Jetzt heißt es wohl alles oder nichts. Und so hielt ich meinen Rucksack gut fest und rante los, bis ich nicht mal mehr drei Meter entfernt war und ich meine Pistole raus holte.
Ich stürmte in das Geschäft ein und schrie „Alle auf dem Boden und wehe einer bewegt sich!" wie's gesagt so's gescha. Alle Kunden und Angestellte legten sich schnell auf denn Boden und die Hände entweder auf deren Köpfen, oder die Hände weit von deren Körper entfernt. Ich schaute mir alle Leute zur Sicherheit genau an, um sicher zu sein, dass sie nichts machen. Im Raum gab es ein Geräusch aus Trauer, Verzweiflung und Angst.
Ich ging zu allen Kassen und stopfte all das Geld in mein Rucksack ein. Und als ich fast fertig war, hörte ich, wie jemand die Polizei alarmierte. „Scheiße! Wer war das?!" schrie ich im ganzen Gebäude und Schoß mit meiner Waffe in eine Ecke, wo kein Mensch war. Da die Leute jetzt genau wussten, dass das keine Fake Pistole ist schrieen alle auf und es flossen mehr Tränen. Da die Zeit knapp wurde machte ich denn Reisverschluss meines Rucksacks zu, legte denn über meine Schulter und rannte davon, als ich dann doch noch die Sirenen der Polizeiwagen hörte, und mein Tempo immer schneller wurde.
Ich schaffe es noch zu entkommen und flüchtete in eine mir bekannte Gasse rein, wo ich über einen Zaun kletterte und dann zu meinem Heim kam.
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Hey🙋🏻♀️
Ich hoffe das der Anfang gut war, nach meiner Meinung 80/100
Was meint ihr(*'꒳'*)
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You be mine
FanfictionJungkook gab alles, um Taehyung wider zurück zu bekommen, doch was für folgen wird das mit sich bringen? •Vook •boy x boy •smut •Gewalt
