Es war ein Erlebnis wie das eines jeden anderen Fans, eines der besten Konzerte, der Tag war unvergesslich. Aber ich hätte nie gedacht, was auf mich zu kommen würde, ich hätte mir nie erträumen können, dass nicht nur mir unsere Begegnung unvergessen...
»Endlich fertig.« dachte ich mir als ich den Föhn zu Seite legte. Ich betrachtete mich lächelnd im Spiegel und strich mir die lilanen Haare, die ich eben getönt hatte, zurecht. »Und noch rechtzeitig."« Mein Spiegelbild tat es mir beim grinsen gleich.
Seit Tagen hatte ich dieses Gefühl der Aufregung in mir und nun war es nicht mehr so lange bis zum Konzert. Endlich sehe ich Got7. Und ich hatte einen VIP-Pass. Besser hätte ea echt nicht sein können. Ich war so unfassbar aufgeregt. Vor allem da ich Jackson sehen würde. Jackson...
Ich ging in mein Zimmer, nahm meine Tasche und prüfte ob ich alles hatte. Das nötigste war drin außer.. -ich sah mich um- ah mein Handy, es lag auf meinem Bett. Das sollte ich nicht vergessen. Ich griff schnell nach der Kleidung die ich tragen wollte, ein Shirt, dass ich selbst gemacht hatte, mit Got7's Logo und den Namen des neuen Albums 'Eyes On You'. Nickend und zufrieden verließ ich mein Zimmer, verabschiedete mich und machte mich auf den Weg zur Bahn.
Ich merkte wie mein Handy vibrierte. Eine Nachricht von Lena
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Die Fahrt dauerte noch etwas also setzte ich meine Kopfhörer ein und hörte Musik.
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'Thank You'. Eines meiner absoluten Favoriten seit ich es das erste mal gehört habe. Mich umgab das Gefühl von Wärme bei dem Gedanken, dass ich sie wirklich live sehen würde. Ein Lächeln breitet sich auf meinem Gesicht.
Am Bahnhof angekommen, stieg ich aus der Bahn und machte mich Richtung Eingang, wo Lena schon wartete. Sie hatte wie ich ein großes Lächeln auf ihrem Gesicht. Ich lief schnell zu ihr und umarmte sie. Mit absoluter Freude in ihrer Stimme sagte sie: "Das wird so toooll! Und jetzt komm, gleich kommt der zu." Sie griff mich am Arm und zog mich mit, Richtung Zug, wozu ich nur lachen konnte.
Als wir an der Plattform warteten, dauerte es nicht lange bis der ICE kam. Lena und ich stiegen hinten ein und fanden den vierer in dem Svenja schon auf uns wartete schnell. Sie winkte uns zu als wir zu ihr gingen und begrüßte uns grinsend: "Hi!! Jetzt bin ich nicht mehr so allein." Sie lachte. Wir setzten und zu ihr und unterhielten uns. Wir alle waren aufgeregt, also sprachen wir hauptsächlich darüber. Die Fahrt dauerte lange und es war spät, also entschloss ich mich etwas zu schlafen, so schwer es mir auch viel vor Freude, irgendwann fielen mir die Augen dann doch zu.