Das Phänomen Jammern
Menschen jammern gern, dies muste ich mir schon vor langer Zeit eingestehen.
Beispiel Sportunterricht:
Person x, nennen wir sie Julia, ist nicht besonders sportlich. Toll für sie, denn nun kann sie jammern. "Ich hasse Sport"
"Sport ist Mord"
"Ich kann das nicht"
"Ich werde eh als letzte gewählt"
Es war schon immer leichter eine Kerze anzuzünden, als sich über die Dunkelheit zu beklagen.
Julia könnte in ihrer Freizeit anstatt sich auf Netflix eine beliebige Serie/ einen beliebigen Film anzusehen, welcher sie im Leben nicht weiterbringt auch einfach mal Joggen gehen.
Sie könnte es zusammen mit ihren Freunden tun, anstatt ihnen auf Instagram unnütze Bilder wie "markiere jemanden der auch kein Sport mag" zuzusenden.
Denn auch durch dieses Bild wird sich ihre Situation nicht verändern. Zumindest nicht ins Positive. Denn Julia mag es, während dem Serien schauen und auf Instagram zu sein Süßigkeiten zu essen. Warum? Weil sie Essen mag. Und weil sie ohne Essen nicht leben kann. Doch glaub mir Julia, drei bis fünf Mahlzeiten am Tag reichen, da ist noch keiner dran gestorben.
Anstatt also mit ihren Freunden rauszugehen und ihr Sportproblem zu bekämpfen guckt Julia lieber Netflix und beschwert sich über ihre Probleme.
Traurig
Ebenfalls habe ich jedoch die Erfahrung gemacht, dass wer etwas zum jammern braucht, auch etwas findet. Wenn Julia also mit Sport beginnen würde, fände sie bestimmt sehr bald etwas neues, über was sie sich aufregen kann.
Doch glaubt mir, das Leben wird nie perfekt sein, wenn ihr euch über die Probleme beschwert anstatt sie zu lösen. Also hört auf zu jammern, dann hat es wenigstens die Chance dazu, perfekt zu werden...
ŞİMDİ OKUDUĞUN
Selbstexperiment
Kısa HikayeDoch Jamie wollte die in China von Kindern hergestellten, mit giftigen Stoffen von unterbezahlten armen Männern gefärbten Kuschelsocken aus Handgepflückter Baumwolle für 1.75€ nicht anziehen. #767 in Kurzgeschichten (4.4.18) #676 in Kurzgeschichten(...
