Der berühmte Typ

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Hey ^^ dies ist mit eine meiner ersten Geschichten hier auf wattpad und eine meiner ersten wo ich hoffe dass man ein wenig mitfühlen kann ^^ viel Spaß beim lesen *-* 

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Wieder stehe ich alleine auf dem Hof hinter der Schule. Meine Schuluniform ist klitschnass sowie meine Haare. Mich selbst stört das nicht. Es ist so wie immer. Die Mädchen aus meiner Klasse suchen immer eine Person als Opfer. Heute bin ich es... so wie morgen und übermorgen... schon in der Mittelschule war ich ein Opfer das man sehr leicht ärgern kann, weil ich mich nicht mehr wehre. Ich habe seid der Mittelschule jegliches Gefühl verdrängt und ich bin nur noch eine Puppe die man nach Belieben bewegen kann. Ich gehe los auf die Mädchentoilette mit Wechsel Klamotten. Ich bin es schon gewöhnt. Jeden Tag Schikane und anderes Zeug und jeder guckt nur zu. Ich bin es gewöhnt allein zu sein und es einfach zu ertragen. In de Mittelstufe hat es niemanden gekümmert also wird es in der Oberstufe wohl auch niemanden kümmern. Ich gehe gerade wieder aus der Toilette als ich einen jungen sehe. Das ist doch Tamaki Rei. Er ist der beliebteste Junge an der Schule. Die drei Mädchen die mich mit Wasser überschüttet hatten stehen um ihn rum und schmachten ihn an. Ich versteh nicht was an ihm so toll sein soll. Ich streiche mir meine nassen schwarzen haare aus dem Gesicht und gehe zu meinem Spind. Dort wechsle ich mir meine Schuhe. „Sag mal willst du dich gar nicht wehren?", fragt mich eine Stumme die eindeutig männlich klingt. Ich hebe meinen Kopf und schaue ihn mit ausdrucksloser Miene an. „Ich weiss gar nicht was du meinst", sage ich emotionslos und gehe einfach los. Er scheint mir zu folgen, denn er sagt: „Ich habe gesehen was die drei Mädchen gemacht haben". „Schön. Ich wüsste nicht was es dich angeht", erwidere ich und gehe einfach weiter. Mein Blick bleibt auf dem Boden vor mir kleben. „Willst du nichts dagegen tun?", fragt er mich. Ich hebe meinen Blick und biege ab um auf einen kleinen Spielplatz zu gehen. „Rede lieber nicht mit mir. Ich brauche keine Hilfe", sage ich und bleibe mit dem Rücken zu ihn stehen. Jedenfalls nicht von dir, füge ich noch in Gedanken hinzu. „Falls du mal Hilfe brauchst kannst du mir Bescheid sagen", meint er und ich denke er lächelt dabei. Ich drehe mich zu ihm um und schaue ihn direkt an. „Lass mich doch einfach in Ruhe. Ich brauche keine Hilfe. Folge mir nicht und sprich mich auch nicht noch einmal an", sage ich klar und deutlich aber sehr monoton. Ich drehe mich wieder weg und gehe über den kleinen Spielplatz. Er hat nichts weiter gesagt und es ist gut so. Denn sonst wäre etwas passiert was ich vermeide. Ich unterdrücke die aufsteigenden Tränen und gehe in unser Haus. „Mei! Deine Haare sind ja klitschnass! Haben dich deine Klassenkameraden wieder geärgert? Ich sollte ernsthaft mit deinem Lehrer reden", sagt meine Mutter besorgt und legt mir ein Handtuch auf den Kopf. Ich lasse meinen Blick wieder sinken und gehe nach oben auf mein Zimmer. Ich hoffe sie sagt meinem Lehrer nichts darüber. Sonst wird es noch schlimmer. Ich versuche schon so gut es geht meine Gefühle zu verstecken. Wenn es noch schlimmer wird weiss ich nicht wie lange ich es noch aushalten werde. Ich lege mich auf mein Bett und starre die Decke an. Verdräng die Gefühle Mei... verdräng sie einfach... Ich schließe meine Augen und falle in das schwarze Loch des Schlafes.

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