Prolog

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Mittwochmorgen und das Durcheinander, das Menschen nunmal fabrizieren, ist im vollem Gange. Von überall her strömen die Menschen aus ihren Häusern um sich zu ihren Arbeitsplätzen zu begeben.

Müde, gestresst und gereizt so waren sie am Morgen. Vor allem diejenigen, die sich im Großstadtgewimmel in eines der überfüllten öffentlichen Transportmittel zwängen mussten.

Jeder ist bedacht darauf möglichst schnell zum eigenem Ziel zu gelangen und blendet, unbewusst aber auch bewusst, die anderen aus.

Ein Sitzplatz ist an Morgen wie diesem heiß begehrt. Denn wenn man einen ergattern kann, ist man dem Gedränge erfolgreich entwischt.

Heutzutage ist es ziemlich befremdlich, sich niederzulassen ohne Beschäftigung. Deshalb sind die Meisten mit Smartphones und Co zugange.

Als hätten wir vergessen, wie wir mit unseren Mitmenschen umgehen sollten.
Keine Unterhaltungen, kein Lächeln, kein Blickkontakt.

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