Prolog

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"Lass ihm noch eine Woche.", sagte der König. Seine Königin war von seinen Worten nicht umbedingt befriedigt, aber dennoch nickte sie stumm. 

Der König dachte daran welchen Schmerz er damit über seinen Bruder bringen würde, aber auch er sah, dass es keine andere Lösung gab.
 Eine Woche hatte er ihm noch geschenkt, weil er wusste, dass für einen Menschen eine Woche eine sehr lange Zeit sein kann. Für ihn dagegen war es nur ein Wimpernschlag.
Seine Gattin sah die Trauer in seinen Augen und sprach: "Ich verstehe deine Sorge, aber sieh doch auch die meinen."
"Du bewahrst, was bricht. Eine wahrlich schreckliche Aufgabe. Da sie nicht zu erfüllen ist."
Betrübt nickt seine Gattin stumm. Ihre Aufgabe ist wirklich eine schwere, der sie selten nachkommen kann. Einer der Gründe wieso sie oft so verbittert wirkt.
"Eine Woche, nicht mehr.", warnte sie und verlässt den großen Saal.

Kaum ist der König allein um seine Gedanken zu ordnen, trifft ein Bote ein.
"Herr, etwas unglaublich schreckliches hat sich ereignet!", rief dieser voller Schrecken in den Saal.
"Berichte!", befahl der König ungeduldig. Er entnahm dem Gesicht des Botens, dass seine Nachricht wieklich von großer Wichtigkeit ist.
"Wir haben Chione gefunden. Tot.", erzählte der Bote.
"Unmöglich1", fluchte der König und wollte den Boten schon bestrafen für seine Lüge, doch da kamen weitere Diener herein. Auf ihren Schultern trugen sie einen gläsernen Sarg, in dem eine Frau lag. Sie war völlig leblos.
Der König trat näher an den Sarg heran. Die Gestalt war zweifelsohne Chione. Ihre HAut so weiß wie Schnee, genau wie ihr Haar. nur ihre Augen, die in vollige Leere zu starren schienen, waren von Farbe gemalt. Sie waren so eisblau, das drem König bei ihrem Anblick fast das Blut gefrohr.
 Der König betrachtete lange den Körper der Toten. Das Offensichtliche war für ihn zu irrational.
 dann nahm er den Deckel des Sarges ab, um der Toten für immer die Augen zu schließen.
 Er sprach einige bedeutsame Worte, dann trat er zurück.
 "Das ist eine Warnung," sprach er mit lauter Stimme, sodass es durch die ganze Stadt hallte, "Wenn eine von uns dieses Schicksal, von dem wir glaubten für immer entgehen zu können, doch getroffen hat, so werden noch mehrere diesem folgen. ICh weiß nicht wer und auch nicht wie, aber wir wissen nun dass. Seid gewarnt, uns steht eine große, vielleicht größer als alle vorherigen, Gefahr an."
Mit diesen Worten beendete er seine Rede.

Willkommen liebe Leser!

Ich heiße euch ganz herzlich willkommen in meiner neuen Geschichte.

Wie immer freue ich mich über Reads, Votes, Kommis, eure Meinung.....blah, blah; eben nix Neues.
Trotzdem schreibe ich es hier, weil das für uns Schreiberlinge das wichtigste ist. Wir veröffentlichen, weil wir unsere Gedanken mit der Welt teilen möchten und so Freunde schenken wollen. Deshalb lieben wir es wenn sich unsere Mühe auszahlt und jemand über unsere Arbeit ein gutes Wort verliert. Aber auch Kritik spornt uns an, unsere Geschichten besser werden zu lassen. Daran wachsen wir. Daraus werden die Autoren von Morgen geformt. Die Menschen, die Literatur schaffen und damit die Kultur unserer Zeit prägen.

Deshalb erfüllt meine Bitte und sagt eure Meinung, nicht nur mir sondern jedem Autor auf Wattpad.
Helft uns besser zu werden!

Das war jetzt besser geschrieben als mein Prolog.....

Aber zurück zur Geschichte:

Ich weiß, dass ähnliche Geschichten existieren, aber ich schwöre beim Styx, dass alles Produkt MEINER EIGENEN Fantasie ist. Alle Rechte liegen somit auch bei mir.

Als letztes komme ich nochmal zurück zur eigentlichen Geschichte. ICh weiß der Prolog wirft einige Fragen auf, aber genauso soll es auch sein. Vielleicht habt ihr ja schon eine Vorahnung... Jedenfalls werde ich alle Fragen im weiteren Verlauf klären.

Ganz zum Schluss ist nur noch eine Sache zu sagen:

Ich wünsche euch viel Spaß beim lesen!



AnemospilaWhere stories live. Discover now