Bedingungslos <Kapitel 1>

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* Luca della Mea/ Italiener*

„Luca, holst du Genesis in zwei Stunden ab?", fragte Lucas Mutter aus der Küche. "Ich muss das Essen noch zu Ende kochen und den Kuchen backen."

Luca versuchte seiner Mutter aufmerksam zu zuhören, doch seinem Handy galt all seine Aufmerksamkeit.

„Luca?!", rief seine Mutter noch ein Mal lauter und ein Ton verärgerter.

Stöhnend und genervt verdrehte Luca die Augen, während er die Stufen runter lief. " Ich komme ja!"

„Dio mio! Immer mit diesem frechen Ton. Hast du gehört, worum ich dich gebeten habe?" Lucas Mutter hatte einen italienischen Akzent.

„Ich soll den Müll raus bringen?", fragte er nichts ahnend.

Der Blick seiner Mutter veränderte sich.

„Bestimmt soll ich mein Zimmer aufräumen." Er wusste wirklich nicht was sie gesagt hatte.

Verärgert verschränkte seine Mutter ihre Arme vor die Brust. „Ihr hört mir nie zu!", beklagte sie sich. Immer noch verärgert wedelte sie mit ihren Händen herum. "Du und dein Vater, ihr habt was mit den Ohren!", sie zerrte leicht an Lucas Ohren. Stöhnend verdrehte Luca wieder seine Augen. „Was soll ich denn machen? Ich war nämlich beschäftigt."

Stinksauer atmete Lucas Mutter aus, wobei sie ihre Augen kurz schloss. „Luca, es sind Sommerferien und du bist wahrscheinlich nur am Handy! Treff dich mit Marcel , geht raus, mach nur einfach etwas!"

Als Luca nichtssagend sich umdrehte um die Treppen hoch zu gehen , fing seine Mutter  verärgert an leise vor sich hin zu fluchen , während sie ein paar Gewürze aus dem Schrank holte.

„ Räum jetzt dein Zimmer auf und hol Genesis vom Flughafen ab. Capito?"

„Aber-", seine Mutter schnitt ihm das Wort ab. „Capito?", sagte sie stirnrunzelnd.

Er sagte nichts und guckte seine Mutter nur mit einem genervten Blick an.

„Luca, ich warte."

„Mein Gott, ich hab es ja verstanden!"

Er lief die Treppen wieder hoch, wobei man hörte, dass er leise vor sich hin fluchte.

Als Luca in seinem Zimmer ankam zückte er sofort sein Handy, um ein Telefonat zu führen. Er tippe eine Nummer in das Tastenfeld ein und hielt das Handy anschließend an sein Ohr. „Hast du heute schon was vor?", fragte er.

Die andere Stimme an der Leitung schien wohl nichts vor zu haben, denn Luca sagte kurz darauf: "Gut, muss nämlich  meine Cousine vom Flughafen abholen. Komm dann einfach mit."

Es wurde für eine kurze Zeit still.

„Okay, sei um 18 Uhr am Bahnhof." Als er das sagte, legte er den Hörer kurz danach auf und ließ sich auf sein Bett fallen. Kurze Zeit später sah er sich in seinem Zimmer um. Ihm fiel ein, dass er sein Zimmer aufräumen sollte. Er legte das Handy zur Seite, räumte auf und traf sich mit der Person, mit der er sich verabredet hatte.

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So Leute, das ist das erste Kapitel.
Vielleicht noch nicht so spannend aber in den nächsten Kapiteln wird es spannender und dramatischer✋🏾😏

Theycallmeest ❤️

BedingungslosWhere stories live. Discover now