Prolog

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The London Gazette
4. November 1890

Ein schockierendes Verbrechen erschüttert Londons feine Gesellschaft

London – In den höchsten Kreisen der Aristokratie geht eine Welle der Unruhe um, denn ein abscheuliches Verbrechen hat sich im Herzen der Stadt ereignet. Baron Victor Lancaster, eine der angesehensten Persönlichkeiten Londons, wurde gestern Abend unter äußerst beunruhigenden Umständen tot in seinem Anwesen in London aufgefunden. Die Behörden schweigen, doch die Stadt flüstert bereits – und was man hört, ist nichts Geringes.

Ein Todesfall, der Fragen aufwirft
Die Nachricht von diesem tragischen Vorfall verbreitet sich mit besorgniserregender Geschwindigkeit. Ein Mann von solchem Rang, von solchem Einfluss – und nun ein Opfer eines unheilvollen Schicksals? Während das Detektivbüro keine Erklärungen abgibt, wächst in den Salons der Gesellschaft die Unruhe. War es ein abscheuliches Verbrechen, verübt von verborgener Hand? Ein Schatten, der über die vornehmsten Häuser Londons gefallen ist?

Angst und Zweifel in den vornehmen Kreisen
Während einige auf eine baldige Aufklärung hoffen, wird in anderen Kreisen bereits gemunkelt, dass diese Angelegenheit mehr verbirgt, als es zunächst den Anschein hat. Sollte es sich tatsächlich um ein Verbrechen handeln, stellt sich die Frage: Wer in diesen ehrwürdigen Hallen wäre zu einer solchen Tat fähig? Und noch drängender – ist dies das Ende eines einzelnen Mannes oder erst der Anfang eines Skandals, der tiefere Kreise ziehen wird?

Welche Wahrheiten warten noch im Dunkeln?
Noch mag die Polizei schweigen, noch mögen die Herrschaften ihre Contenance wahren – doch die Stadt hält den Atem an. Es heißt, kein Geheimnis bleibt ewig verborgen. Die London Gazette wird mit höchster Aufmerksamkeit über alle weiteren Entwicklungen berichten.


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