Sicht von Serina
Die junge elfin machte sich am Morgen frisch für die Arbeit in der Bäckerei welche ihrem Vater gehörte doch da dieser schwer krank wurde übernahm sie die Verantwortung, sie sah vor dem kleinen Spiegel in ihrem Zimmer und bürstete ihre Haare welche ihr bis zu der hüfte reichten .
Sie sah auf die Uhr an der Wand und keuchte " ich komme zu spät ! " schnell legte sie die bürste bei Seite und eilte nach unten nahm ihre Tasche und die Schlüssel und ging los , in der Bäckerei angekommen fing sie an die frischen Backwaren zuzubereiten und legte diese ins Schaufenster, schnell noch das Schild für geöffnet umgedreht und die Tische draußen vorbereitet stellte sie sich hinter die Theke um dort auf ihre Stammkunden zu warten .
Es vergingen einige Stunden in den sie arbeite und etwas gelb zusammen bekam doch diese musste sie auch sofort wieder abgeben da sie den Laden abbezahlen mussten um die Schulden zu begleichen .
Von dem Trinkgeld kaufte sie dann das nötigste etwas Brot Marmelade und ein wenig Medikamente, zuhause angekommen konnte sie die Kirchenglocken hören und seufzte wieder ein halber Tag um für nichts .
Ihre Laune hielt sich in Grenzen und sie ging hoch zu ihrem Vater um ihm etwas zu essen zu geben damit er seine Medizin einnehmen konnte doch wusste sie das er es wohl nicht mehr lange machen würde , als sie alles wichtige erledigt hatte beschloss sie den Rest der verbleibenden Zeit noch etwas nach draußen zu gehen denn sie hatte einen Ort an dem sie sich gerne zurück zog um einfach mal alle Gedanken kreisen zu lassen .
Sie nahm sich ein Stück Brot mit und packte es in ihre Tasche Band ihre Haare etwas nach oben und marschierte los zu dem großen Baum welcher wunderschöne Kirschblüten zeigte , dort angekommen setzte sich sich darunter und schloss für ein kurzen Moment ihre Augen , die Vögel zwitschern und die Sonne strahlte durch die Blätter die der Baum trug ein leises summen kam von ihr aus und sie begann sie ei wenig zu entspannen.
Sicht des Prinzen
Die Sonne scheint und die Wolken lichten sich. Karo streckt sich gähnend vor der Eingangstür einer Unterkunft. „Ja mein König.“ Gibt er genervt von sich, als sein Vater ihn dazu bestellte etwas Essen und Kräuteressenzen für seine Mutter zu besorgen. Sein nerviger Bruder Tilon, zerrte ihn an seiner Hose und blickte zu ihm, mit einem schmollenden Gesicht auf. //Es klappt wirklich jedes mal. So langsam muss ich ihm auch mal auf die Sprünge helfen und ihm klar machen, dass ich nicht ewig nach seiner Pfeife tanze.// „Ja, du bekommt dein leckeres Brötchen zum Frühstück. Keine Sorge.“ Mit einem schüttelnden Kopf schloss er die edle Eichentür und machte ich über die sogenannte „Königsbrücke“ auf den Weg in die Stadt. Die Stadt ist in drei Kreisen aufgebaut. Im inneren, die noblen Geschäfte, Ärzte, Unterhaltungsläden, Bibliotheken, Schulen und vieles mehr. Der zweite, mittlere Ring die „mittlere Schicht“. Dort hausen und arbeiten unter anderem Schuster, Schmiede, Köche, etc. der Elfen. Sie sind auch sehr wohlhabend, jedoch bei weitem nicht, wie die, die das Vergnügen haben in der Mitte zu wohnen und arbeiten zu dürfen. Die „Königsbrücke“ führt durch alle drei „Ringe“, einmal durch die Mitte und führt sogar unter das Königsanwesen her, welches wie ein Tunnel fungiert, jedoch streng bewacht ist. Das Königsanwesen steht in der Mitte, aller Ringe, um die Spalte zwischen mittel- und Oberschicht zu lindern. In der dritten, äußersten Reihe wohnen Krieger, Soldaten, aber auch Magier und Jäger. Nicht selten findet man auch Kleinkriminelle unter den Massen der Leute. Der Tourismus ist auch bekannt dafür, sich in dem äußeren Ring zu beschäftigen, da diese nicht befugt sind weiter hinein gehen zu dürfen. Viele Menschen, auch Zwerge und Wanderer Hausen hier für 3 Tage, ehe diese weiterziehen. Kiros Kopf wurde von seinen Gedanken um das System der Elfenstadt übermannt.Ohne Konzentration auf seine Umgebung geht er die Brücke immer weiter hinunter, ehe er an den Läden in dem inneren Kreis ankommt. Viele Grüßen ihn, lächeln, doch der junge Prinz scheint sich für sein äußeres erscheinen nicht zu interessieren, auch, wenn er das ein oder andere mal von seinem Vater, dem König höchstpersönlich, Schläge für diese Sünde einstecken musste. „Guten Tag, ich hoffe euch geht es allen gut und möge euch der Tag allerlei Süßes schenken!“ Kaum betritt der Laden „Die Mondbäckerei“, ist Kiro ein ganz anderer Elf geworden. //Der Miesepeter wird mich nicht noch einmal verpfeifen, dass ich schlechte Laune habe.. Dafür werde ich Sorge tragen, auch, wenn ich mich dafür verstellen muss.// Der junge Prinz tritt vor den Tresen und mustert den Ladenbesitzer. Plötzlich riss er seine Augen auf. Eine wunderschöne Elfin stand hinter dem Tresen. Kiro ließ sich nichts anmerken, außer, dass er ein wenig rot ums seine Wangen wurde. Mit seinem scharfen Blick prägte der Prinz ganz sicher ihr Gesicht ein. Nach nur zwei Minuten war die Bestellung fertig und Kiro konnte gehen. „Bis bald, edle Dame!“ Verabschiedete er sich. //Zum kotzen. So eine Schauspielerei.. Sowas verdreckt mir nicht nur meinen Körper, sondern auch meine Stimmung.// Seine Hände wischte er mit einem edlen, Seidentuch ab, während seine Beine ihn weiter zum Elixiergeschäft trugen. Diesmal begann er auch, einige Elfen zu grüßen.Serina
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Vom Bäckermädchen Zur Prinzessin
RomanceKleine Geschichte nichts besonderes, Fehler sind enthalten dennoch viel Spaß beim lesen ^^
