Swiss' Sicht
Ich wachte auf und rieb mir die Augen. Ich fühlte mich nicht sonderlich gut, weshalb ich beschloss heute nicht allzu viel zu unternehmen.
Ich stand auf, zog mir eine Jogginghose an und ging ins Esszimmer, wo die andere Ghouls schon auf mich warteten, nur Aether fehlte noch. Eigentlich hatte ich keinen Hunger, ich kam nur her um Aether zu sehen. „Na Swiss, ausgeschlafen?" fragte mich Sodo. Ich nickte nur kurz und lief dann auf meinen Platz zu. Beim Essen saß ich immer neben Aether. Ich fand ihn schon immer ziemlich attraktiv, was ich ihm aber nicht sagen konnte da er eine Freundin hatte.
Aether kam ziemlich spät zum Essen. „Wo warst du?" fragte ich ihn. „Nicht so wichtig." antwortete er mir. Eigentlich wollte ich mich mit dieser Antwort nicht zufrieden geben, aber tat es dennoch. „Geht es dir gut? Du siehst ziemlich blass aus." fragte Aether mich. „Naja, ich fühl mich heute nicht sonderlich gut, aber vielleicht habe ich einfach nur was schlechtes gegessen." antwortete ich ihm. Aether nickte. „Iss ein wenig was, vielleicht wird es dann besser. Ich fühle mich auch nicht viel besser, aber ich habe gestern Abend auch zu tief ins Glas geschaut." sagte der kleinere von uns beiden. Ich musste leicht schmunzeln, aber konzentrierte mich dann wieder auf mein Essen. Bei dem Anblick des Essens wurde mir schon wieder so übel, das ich mich fast übergab.
„Soll ich dich wieder in dein Zimmer bringen?" fragte Aether mich. Ich nickte. Schnell stand er auf, was ich ihm gleichtat. Aether nahm meine Hand und führte mich dann den langen Gang entlang, die Treppe hoch und schließlich zu meinem Zimmer.
An meiner Zimmertür angekommen drückte er diese auf, und begleitete mich bis zu meinem Bett. Ich legte mich hin und Aether ging ins Badezimmer um einen Eimer zu holen, welchen er neben mein Bett stellte. „Falls du noch was brauchst schreib mir einfach oder ruf mich an." sagte Aether.
Er wollte sich gerade umdrehen, als ich nach seiner Hand griff. „Kannst du noch ein wenig hier bleiben?" fragte ich ihn vorsichtig. Aether nickte und setzte sich dann neben mich auf mein Bett. Mit seiner Hand strich er mir über den Bauch. Seine Nähe und seine Berührungen waren sehr angenehm.
Nach einer Weile glitten seine Hände nicht mehr nur noch über meinen Bauch, sondern auch über meinen Unterleib. Mir gefiel das, und ich musste mich zusammenreißen mir es nicht zu sehr anmerken zu lassen.
Als mein Atem schwerer wurde bemerkte Aether dies. „Ist alles in Ordnung?" fragte er während er frech grinste. „J...Ja...alles in Ordnung." stotterte ich. Sein Grinsen wurde breiter, und er fuhr mit seiner Hand ein weiteres Stück hinunter.
Ich merkte wie das Blut in meine Mitte lief, und sich in meiner Hose etwas regte. Reiß. Dich. Zusammen. Ich atmete einmal tief durch und versuchte meine Atmung zu kontrollieren.
Aether ging wieder ein Stück runter und dort bemerkte er auch meine Latte. Er blickte mir tief in die Augen während er mir die Hose ein Stück runterzog und über die Boxershorts striff. Er beugte sich über mich und raunte in mein Ohr:" Ich wusste schon eine ganze Weile das ich dir gefalle." und lächelte frech. Ich musste grinsen, weil ich genau wusste was als Nächstes passieren würde. Ich wusste wie Aether sein konnte.
Aether setzte sich auf meine Beine, beugte sich über mich rüber und fing an meinen Hals zu küssen. Ich brachte nur ein leises Stöhnen heraus. Aether küsste sich seinen Weg nach unten, doch an dem Bund meiner Boxershorts stoppte er. Er sah zu mir nach oben und grinste mich frech an. Dann zog er meine Boxershorts Stück für Stück herunter.
Er nahm mein Glied in seine Hand und fuhr mit dieser auf und ab. Ich sah ihm zu bei dem was er tat, und fing wieder an schwerer zu atmen.
Aether rutschte ein kleines Stück tiefer und beugte sich dann über mein Glied. Er fing an mit seiner Zunge meine Spitze zu umspielen. Ich unterdrückte mein Stöhnen, da ich nicht sonderlich Lust hatte in einem Moment wie diesem von den anderen unterbrochen zu werden. Nun nahm Aether mein Glied erst ein kleines Stück in den Mund und bewegte seinen Kopf auf und ab.
Als er mein komplettes Glied im Mund hatte fing er an leicht zu würgen, was ihn aber nicht sonderlich zu stören schien. Ich biss mir in meine Hand um mein Stöhnen wieder zu unterdrücken. Fuck, wieso war er so gut in dem was er tat?
Aether fuhr mit seinem Kopf immer schneller auf und ab, und ich merkte wie ich meinem Höhepunkt immer näher kam. „Fuck Aether...ich komme gleich." stöhnte ich. Daraufhin hörte er auf und sah mich schelmisch an. „Bitte...mach weiter." flehte ich ihn schon fast an.
Aether wartete noch einen Moment ehe er wieder anfing. Ich kam meinem Höhepunkt immer und immer näher. Als ich es nicht mehr zurückhalten konnte stöhnte ich laut auf und kam in Aethers Mund, welcher mich daraufhin glücklich angrinste. Er zeigte mir seine Zunge um mir zu zeigen das er alles brav schluckte.
Aether legte sich nun neben mich. Ich wollte mich aufsetzen, da ich ihm auch etwas gutes tun wollte doch Aether drückte mich wieder runter. „Du kannst dich ein anderes mal revanchieren, aber erstmal musst du dich auskurieren." sagte der kleinere und drückte mir einen Kuss auf meine Lippen.
Ich nickte nur und fing dann an zu grinsen. „Okay." antwortete ich ihm. Ich schmiegte mich an die Brust des kleineren, welcher gerade damit beschäftigt war uns zuzudecken. In meinem Kopf kreisten mehrere Fragen...was ist wenn seine Freundin von dem ganzen erfährt? Was wenn uns jemand gehört hat? Mag er mich auch so wie ich ihn? Und vor allem warum war er so gut in diesen Dingen?
Ich versuchte die Fragen einfach auszublenden und konzentrierte mich auf das hier und jetzt. Ich genoss einfach die Nähe zu Aether und den Moment.
Nach wenigen Minuten schlief ich dann auf Aethers Brust ein.
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GhostBC Oneshots *GER*
FanfictionHey, da ich bisher eher wenige deutsche One shots von Ghost finden konnte, habe ich kurzerhand beschlossen selbst welche zu schreiben. Falls ihr irgendwelche Wünsche oder Vorschläge habt, dann schreibt sie doch sehr gern in die Kommentare.
