B.R.O.N.X 1 (Justin Biebe...

By jusstiine

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,,Jedes Mädchen will einen Bad Boy, der aber trotzdem innerlich ein großes Herz hat" Brooklyn hatte nie vers... More

Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Kapitel 6
Kapitel 7
Kapitel 8
Kapitel 9
Kapitel 10
Kapitel 11
Kapitel 12
Kapitel 13
Kapitel 14
Kapitel 15
Kapitel 16
Kapitel 17
Kapitel 18
Kapitel 19
Kapitel 20
Kapitel 21
Kapitel 22
Kapitel 23
Kapitel 24
Kapitel 25
Kapitel 26
Kapitel 27
Kapitel 28
Kapitel 29
Kapitel 30.
Kapitel 31.
Kapitel 32.
Kapitel 33
Kapitel 34
Kapitel 35
Kapitel 36
Kapitel 37
Kapitel 38
Kapitel 39.
Kapitel 40.
Kapitel 42
Kapitel 43.
Kapitel 44.
Kapitel 45.
Kapitel 46.
Kapitel 47
Kapitel 48.
Kapitel 49
Kapitel 50.
Kapitel 51
Kapitel 52
Kapitel 53
Kapitel 54
Kapitel 55
Kapitel 56
Kapitel 57
Kapitel 58
Kapitel 59
Kapitel 60
Kapitel 61
Kapitel 62
Kapitel 63
Kapitel 64
Kapitel 65.
Kapitel 66.
Kapitel 67.
Kapitel 68.
Kapitel 69.
Kapitel 70.
Kapitel 71.
Kapitel 72.
Kapitel 73
Kapitel 74
Kapitel 75
Kapitel 76
Kapitel 77
Kapitel 78
Kapitel 79
Kapitel 80
Kapitel 81.
Kapitel 82
Kapitel 83
Kapitel 84
Kapitel 85
Kapitel 86.
Kapitel 87
Kapitel 88
Kapitel 89.
Kapitel 90
Kapitel 91
Kapitel 92
Kapitel 93
Kapitel 94
Kapitel 95.
Kapitel 96
Kapitel 97
Kapitel 98
Kapitel 99
Kapitel 100
Kapitel 101
Kapitel 102
Kapitel 103
Kapitel 104
Kapitel 105
Kapitel 106
Kapitel 107
Kapitel 108
Kapitel 109
Kapitel 110
Kapitel 111
Kapitel 112
Kapitel 113
Kapitel 114
Kapitel 115
Kapitel 116
Kapitel 117
Kapitel 118
Kapitel 119
Kapitel 120
Kapitel 121
Kapitel 122
Kapitel 123
Kapitel 124
Kapitel 125

Kapitel 41.

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By jusstiine

Ich dachte darüber nach Kelsey anzurufen, um ihr zu sagen, dass sie umdrehen sollte, solange sie noch konnte. Aber Tyson schleppte mich zu einer Gruppe von fünf Personen, die sich angeregt unterhielten und sich ihre Drogen teilten. Das musste illegal sein.

„Hey Niggas.", grüßte Tyson sie alle.

„Wer ist die Weiße?", fragte ein Mädchen mit schwarzen, gelockten Haaren und deutete mit ihrem Kinn in meine Richtung. Ich spürte all die Blicke auf mir, die Löcher in meine Haut brannten.

„Sie ist Justins Freundin, Brooklyn.", erklärte Tyson und umarmte mich von der Seite. Er musste erkannt haben, wie unwohl ich mich fühlte. Ich lächelte schwach.

Das selbe Mädchen, welches eben gesprochen hatte, streckte ihre Hand aus. „Ich bin Sameera, aber du kannst mich Sam nennen." Sie lächelte herzlich. „Das mit 'die Weiße' sollte keine Beleidigung sein, nur damit du es weiß. Es ist nur komisch hier weiße Mädchen zu sehen."

„Das glaube ich." Ich lächelte zurück und schüttelte ihre Hand. „Schön dich kennenzulernen."

„Das ist Mike." Tyson deutete auf einen großen Kerl, der ziemlich muskulös war. „Das ist Luke." Er zeigte auf einen anderen Jungen, der älter als die Anderen aussah und der ganz gut gebaut war. „Und das ist Will." Schließlich zeigte er noch auf einen jünger aussehenden Jungen, der kleiner und dünn war. Er war definitiv nicht so angsteinflößend, aber er erschien mir nett. Höflich begrüßte ich sie alle und ich bemerkte, dass sie alle sehr nett und aufgeschlossen waren und ihnen schien meine Anwesenheit nicht zu stören, was gut war.

Ich hatte Justin aus den Augen verloren. Ein paar Sekunden später erschien er mit einem Mädchen an meiner Seite. Sein Arm war um ihre Taille geschlungen, während sie ihn verliebt ansah. Moment, er hatte eine Freundin?

„Wer bist du?", verlangte das Mädchen von mir zu wissen und die Worte kamen wie Gift aus ihrem Mund. Ich glaube, ich hatte zu früh gesprochen.

„Ich bin Brooklyn." Ich streckte meine Hand aus, da ich nett sein wollte. Sie sah sie an und dann mich, worauf sie schnaubte. Ihre Haut war heller als die der Anderen, aber sie hatte immer noch deren Züge. Sie leckte sich über die vollen Lippen, wobei sie ihr Zungenpiercing zeigte. „Alejandra.", sagte sie trocken. Dann klickte es bei mir. Dies war das Mädchen, welches auf Justin zugerannt kam, als ich ihn zu Hause abgesetzt hatte. Nun, sie schien eine Bitch zu sein.

„Hast du einen Joint, Babe?", flüsterte Justin ihr zu, aber wir alle hörten es.

Ich wollte kotzen. Justin war so anders, wenn seine Freunde dabei waren, aber ich denke das war wohl sein wahres Ich...

Alejandra schnippte ihre blonden Haare (welche offensichtlich keine natürliche Farbe hatten) nach hinten und grub in den Taschen ihrer Baggy-Jeans. „Hier." Sie legte den Joint in seine Hand und er beugte sich hinunter, um sie zu küssen.

Zum Glück wurde es mir erspart das hier ansehen zu müssen, denn mir wurde auf die Schulter getippt. „Hey girl!" Kelsey umarmte mich fest.

„Hi Kels.", begrüßte ich sie. Als ich wieder zu Justin und Alejandra sah, war er nicht mehr da, doch sie erdolchte mich mit ihrem Blick. Kelsey küsste Tyson kurz auf die Wange und sie begannen zu reden, womit sie mich dort alleine und unbeholfen stehen ließen.

„Ich will ja nicht neugierig sein, aber woher kennst du Justin?" Ich drehte meinen Kopf nach links und entdeckte Sameera, die neben mir stand.

„Unsere kleinen Brüder gehen zusammen zum Fußballtraining.", erklärte ich.

„Oh. Wie schön.", sagte sie.

„Alejandra ist eigentlich gar nicht so schlimm. Sie ist nur übervorsichtig, wenn es um Justin geht. Sie ist in ihn verliebt, weißt du, aber er fühlt nicht dasselbe." Ein paar Sekunden später fügte sie noch etwas hinzu. „Er benutzt sie nur und er hat sie so um den Finger gewickelt, dass er mit ihr alles machen kann." Sie sah ihre Freundin mitleidig an.

„Woher weißt du das?", fragte ich neugierig.

„Justin ist nicht einer von diesen Typen, die an Liebe glauben.", sagte sie schlicht.

„Ich denke man kann nie an Liebe glauben, bis man selber in ihren Bann gerät.", platzte es aus mir heraus. Sam und ich sahen uns an, bevor wir in schallendes Gelächter ausbrachen.

„Das klang so kitschig.", sagte sie inmitten ihres Gekichers.

„Ich weiß.", stimmte ich zu.

Plötzlich spürte ich zwei Arme, die sich von hinten um meine Taille schlangen und einen Kopf, der auf meiner Schulter plaziert wurde.

„Justin?", fragte ich verwirrt, da ich nicht wusste, warum er das tat.

„Können wir reden?", fragte er. Sein Atem roch nach Marihuana und lasst uns einfach sagen, dass ich diesen Geruch nicht allzu gerne mochte.

„Ähm, ja."

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