𝟐𝟒/𝟕=𝐇𝐞𝐚𝐯𝐞𝐧│ᴛᴀᴇɢɢᴜᴋ

By Tae-Rah

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»Wer hätte gedacht, dass dieses Spiel uns beide zusammenbringen würde? Jeon Jeongguk, du bist tatsächlich der... More

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Chapter 23

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By Tae-Rah

Der Weg nach Hause dauerte länger als sonst, weil ich die ganze Zeit in meinen Gedanken - oder sollte ich eher sagen, den Erinnerungen an dieses Erlebnis - festhing. Ich verstand vor allem nicht, warum ich ihn Daddy nennen sollte, was für eine dämliche Idee und machen würde ich es ganz sicher nicht. Das war doch irgendwie krank.

Darüber schüttelte ich noch einmal den Kopf, als ich bereits vor meiner Haustür stand und meinen Schlüssel aus der Tasche zog. Ich hoffte, dass meine Eltern weiterhin nicht da waren, doch als ich die Tür öffnete und mir der Geruch von gekochtem Essen entgegenkam, wurden meine Hoffnungen nicht bestätigt. Aber das meine Mutter kochte konnte nur bedeuten, dass mein Vater nicht da war oder dass sie sich wieder vertragen hatten. Ich tippte aber eher auf Ersteres und als ich im Eingangsbereich seine Schuhe nicht sah, wusste ich, dass ich recht hatte.

Allerdings sah ich ein anderes Paar Schuhe dort stehen und sofort schnürte sich mir die Kehle zu, wenn ich daran dachte, was ich eben noch getan hatte. Ich verspürte augenblicklich das Bedürfnis duschen zu gehen und meine Zähne zu putzen, wobei ich den Drang zum Duschen nicht so recht verstand. Immerhin hatten wir nicht miteinander geschlafen...

»Jeonggukkie~«, hörte ich dann auch die freudige Stimme meines Freundes, welcher aus der Küche kam. Ich vermied einen Blick in Jimins Gesicht, viel zu sehr wurde mir meine Schuld bewusst. Doch er störte sich anscheinend nicht daran, kam eilig näher und zog mich in eine Umarmung. Natürlich erwiderte ich sie, es war immerhin noch Jimin, der vor mir stand und auch wenn mein schlechtes Gewissen mich drohte umzubringen, war er mir dennoch viel zu wichtig.

»Es tut mir wirklich leid wegen gestern«, entschuldigte er sich nun persönlich und nicht über das Handy, löste sich von mir und ich spürte seinen prüfenden Blick auf mir. Doch meine Augen waren weiterhin auf den Boden zwischen unseren Füßen gerichtet.

Kurz darauf fühlte ich seine Lippen an meiner Stirn und sah dann doch auf, ein warmes Lächeln umspielte die vollen Lippen meines Freundes, während er mir durch das Haar strich. Aber es fühlte sich anders an, als von Taehyung...

»Was hast du da?«, fragte er dann und ließ seinen Zeigefinger über eine Stelle an meinem Hals wandern. Er wollte bereits näherkommen und es sich genauer ansehen, da fiel mir ein, was sich dort befinden musste. Ein Knutschfleck. Von Taehyung. Fuck..

»D-Das ist nichts«, stammelte ich dann und hielt schützend meine Hand darüber. »Ich habe mich nur gestoßen.« Das war gar nicht so abwegig, da ich gelegentlich schon zu tollpatschigen Handlungen neigte.

Jimin lachte zum Glück auch und wuschelte mir durch mein Haar; glaubte mir glücklicherweise meine Lüge. Mit einer Entschuldigung drückte ich mich danach an ihm vorbei und ging nach oben ins Bad, wo ich mich erst einmal hinter die verschlossene Tür anlehnte. Dabei fiel mein Blick durch den Spiegel mir gegenüber auf die Markierung, die Taehyung auf mir hinterlassen hatte und ich trat näher, um sie genauer zu betrachten.

Ich besaß also tatsächlich meinen ersten Knutschfleck, nur nicht von meinem Freund, wie es eigentlich üblich wäre, sondern von Kim Taehyung. Und ich konnte nicht leugnen, dass mir das Gefühl gefallen hatte, dass er dabei mithilfe der Berührung durch meinen Körper schickte und gerade sehnte ich mich danach, es erneut zu spüren.

Doch ich durfte so etwas nicht denken, jedenfalls nicht mit Taehyung, schüttelte also wieder wegen ihm den Kopf und schnappte mir meine Zahnbürste. Ich hatte das Gefühl, noch immer sein Sperma in meinem Mund zu schmecken und so lange das der Fall war, konnte ich Jimin nicht länger als fünf Sekunden in die Augen sehen.

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