Mattheo Riddle-Unconditional...

By slytherin204

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Bedingungslose Liebe. More

Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Kapitel 6
Kapitel 7
Kapitel 8
Kapitel 9
Kapitel 10
Kapitel 11
Kapitel 13
Kapitel 14
Kapitel 15
Kapitel 16
Kapitel 17
Kapitel 18
Kapitel 19
Kapitel 20
Kapitel 21
Kapitel 22
Kapitel 23
Kapitel 24
Kapitel 25
Kapitel 26
Kapitel 27
Kapitel 28
Kapitel 29
Kapitel 30
Kapitel 31
Kapitel 32
Kapitel 33
Kapitel 34
Kapitel 35
Kapitel 36
Kapitel 37
Kapitel 38
Kapitel 39
Kapitel 40
Kapitel 41
Kapitel 42
Kapitel 43
Kapitel 44
Kapitel 45
Kapitel 46
Kapitel 47
Kapitel 48
Kapitel 49
Kapitel 50
Kapitel 51
Kapitel 52
Kapitel 53
Kapitel 54
Kapitel 55
Kapitel 56
Kapitel 57
Kapitel 58
Kapitel 59
Kapitel 60
Kapitel 61
Kapitel 62
Kapitel 63
Kapitel 64
Kapitel 65
Kapitel 66
Kapitel 67
Kapitel 68
Kapitel 69
Kapitel 70
Kapitel 71
Kapitel 72
Kapitel 73
Kapitel 74
Kapitel 75
Kapitel 76
Kapitel 77
Kapitel 78
Kapitel 79
Kapitel 80
Kapitel 81
Kapitel 82
Kapitel 83
Kapitel 84
Kapitel 85
Kapitel 86
Kapitel 87
Kapitel 88
Kapitel 89
Kapitel 90
Kapitel 91
Kapitel 92
Kapitel 93
Kapitel 94
Kapitel 95
Kapitel 96
Kapitel 97
Kapitel 98
Kapitel 99
Kapitel 100
Kapitel 101
Kapitel 102
Kapitel 103
Kapitel 104
Kapitel 105
Kapitel 106
Kapitel 107
Kapitel 108
Kapitel 109
Kapitel 110
Kapitel 111
Kapitel 112
Kapitel 113
Kapitel 114
Kapitel 115
Kapitel 116
Kapitel 117
Kapitel 118
Kapitel 119
Kapitel 120
Kapitel 121
Kapitel 122
Kapitel 123
Kapitel 124
Kapitel 125
Schlusswort

Kapitel 12

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By slytherin204

Schockiert sah Lilly Marcel an.

Während Lilly Marcel mit fragen durchlöcherte, drehte ich mich zu Mattheo um.

„Was?" Ich hatten ihm nicht richtig zugehört.

„Diggory ist schwul?" wiederholte er seine Frage.

„Ja. Ja, ist er." sagte ich Schulterzuckend.

Während Mattheo sich auf seine Unterlippe biss, sagte er nickend: „Gut zu wissen...wie auch immer, ich seh euch später."

Nachdem Mattheo verschwunden war, wendete ich mich wieder Marcel und Lilly zu.

„Lilly? Kommst du?" rief Draco.

„Wir sehen uns später." wenige Augenblicke später, war sie auch schon mit Draco in Richtung unseres Gemeinschaftsraumes verschwunden.

„Oh mein Gott! Mattheo hat gesagt ‚gut zu wissen'. Denkst du er ist auch schwul?" aufgeregt sah Marcel mich an.

Fuck.

Mattheo hat ihm jetzt irgendwie Hoffnungen gemacht. „Ich-ich weiß nicht." log ich.

„Kannst du es für mich rausfinden?" bettelnd sah Marcel mich an.

„Ich versuch es. Ich muss jetzt aber auch los." mit schnellen Schritten verschwand ich.

Was zum fick hat Mattheo sich nur dabei gedacht?

Was soll ich jetzt bloß machen? Marcel macht sich jetzt noch mehr Hoffnungen.

Schnell verschwand ich in meinem Zimmer.

Wenig später riss Mattheo auch schon die Tür auf. „Du hättest mir sagen müssen, dass er schwul ist."

„Warum?" mit einer hochgezogenen Augenbraue sah ich ihn an.

„Ist doch egal warum."

Tief atmete ich ein und wieder aus.

Ehe ich mich versah, lagen Mattheo und ich auch schon küssend in meinem Bett.

Unsere gesamte Kleidung fand wenig später einen Platz auf dem Boden.

Von ein auf die andere Sekunde war er auch schon in mir. Er wurde immer härter und schneller.

Mit meinem Fingernägeln kratze ich über seinen Rücken.

Immer wieder stöhnten wie laut auf.

——————

Wir hatten es wieder getan. Wir hatten schon wieder Sex.

Wo würde das nur hinführen?

Sechs Wochen später

Es vergingen Wochen. Wochen, in denen Mattheo und ich jeden Tag Sex hatten.

Mattheo Riddle und ich führten eine Sex Beziehung.

Wir taten es überall.

In leeren Klassenräumen, nachts in der großen Halle oder auf den Fluren, auf dem Astronomie Turm, in der Bibliothek, überall.

Das beste war allerdings der Unterricht. Im Unterricht fingerte er mich oder ich gab ihm einen Hand- oder Blowjob. 

Es fühlte sich richtig mit ihm an.

Und doch wieder falsch.

Die einzigen, die von uns wussten waren Draco und Lilly. Sie hatten uns einmal auf der Mädchentoilette erwischt, wie ich Mattheo einen Blowjob gab.

——————

„D/N, Snape guckt." stöhnte Mattheo leise.

„Mr. Riddle, können Sie mir vielleicht sagen wo Mrs. D/N/N hin ist?" sprach er in einem abwertenden Ton.

„Ich bin hier. Meine Feder ist runtergefallen." schnell setzte ich mich wieder auf meinen Stuhl und hielt meine Feder in die Höhe.

Grinsend lehnte Mattheo sich gegen sie lehne seines Stuhls und legte seine Hand auf meinen Oberschenkel.

„Ich würde mal sagen, dass du genau im Perfekt Moment gekommen bist." flüsterte ich ihm Grinsend zu und wischte mir mit meinem Daumen an meinem Wundwinkel entlang.

„Sie dürfen nun gehen."

Schnell erhob ich mich, griff nach meinen Sachen und verließ das Klassenzimmer, zusammen mit Lilly.

„Du hast ihm nicht ernsthaft im Unterricht einen geblasen." flüsterte Lilly kichernd.

„Wäre nicht das erste mal gewesen, Roberts." sagte Mattheo, der sich an uns vorbei quetsche und mir noch einmal zu zwinkerte.

„D/N D/N/N! Ich bin schockiert." sagte sie grinsend.

„Denkst du Snape hat es gesehen?"

„Bestimmt. Allein schon, wenn er Mattheo's Blick gesehen hat." kicherte Lilly.

Stirnrunzelnd sah ich meine beste Freundin an.

Wir beide fingen, wie auf Knopfdruck an zu lachen.

Noch immer lachend, setzten wir uns an unseren Haustisch. Jetzt fing es erst richtig an.

Lilly lachte so sehr, dass nur noch Luft rauskam.

„Was ist so lustig?" Draco und Mattheo setzten sich zu uns.

Langsam fing Lilly sich wieder. „Wir haben grade darüber geredet-" erneut fing sie zu lachen.

Aus mir kam kein Ton mehr raus. Ich konnte nicht aufhören zu lachen.

„Wir haben darüber geredet, dass Snape D/N und Mattheo erwischt hat, wie D/N ihm einen Blowjob gegeben hat." erneut fing Lilly laut an zu lachen.

„Hat er euch wirklich erwischt?" Stirnrunzelnd sah Draco mich und Mattheo an.

„Wir sind uns nicht hundert Prozent sicher, aber wenn er Mattheo's Blick gesehen hat weiß er was D/N da unten gemacht hat." übernahm Lilly wieder lachend das Wort.

Nun fingen auch Draco und Mattheo an zu lachen.

In der Öffentlichkeit taten Mattheo und ich so, als ob wir nur gute Freunde wären. Es sollte auf keinen Fall jemand von uns wissen.

„D/N? Können wir reden?" Daphne stand plötzlich hinter mir.

Genervt drehte ich mich zu ihr um. „Wenn's sein muss."

Ich erhob mich und lief ihr hinterher.

Vor der großen Halle stand Pansy.

„Was wollt ihr?" ich verschränkte die arme vor der Brust.

„Es tut uns leid. Wir hätten nicht mitten im Gemeinschaftsraum über die Sache mit Crabbe reden sollen." übernahm Pansy das Wort.

„Stimmt. Hättet ihr nicht." ohne eine Miene zu verziehen sah ich die beiden.

„D/N, bitte... können wir nicht wieder Freunde sein, wie früher?" flehend sah Daphne mich an.

Ich pustete Luft aus. „Wenn ihr so etwas nochmal macht, gebe ich euch keine Chance mehr."

„Werden wir nicht. Versprochen." sagten die beiden beinahe gleichzeitig.

Anschließend nahmen die beiden mich in den Arm.

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