prolog [hell]

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Still kniete sie vor dem Bett ihres Vaters und sah ihn traurig an. Es war rot und schwarz und der Raum, in dem es, stand war nur spärlich mit Fackeln beleuchtet.

Ihr Vater lag in dem Bett unter einer großen Daunendecke. Sein Kopf versank in dem Kissen. Von seinem Gesicht war nicht viel zu erkennen.
Den Teil den man sehen konnte, sah schrecklich aus. Seine sonst so rote Haut, sah geisterbleich aus.

Dann begann er zu sprechen:"Abby. Geh nach oben, wenn du mir helfen willst." Sie begann zu schluchzen. "Ich kann dich aber nicht verlassen." Wie sie so da saß und weinte sah sie aus wie ein kleines Kind das seinen Vater nicht verlieren wollte.

"Geh nach oben und suche meine drei goldenen Haare, die mir gestohlen worden." Seine Augen funkelten bedrohlich und für einen Moment sah er so aus als wäre es wieder so groß und mächtig wie früher. "Sie werden mich heilen und wieder zu Kräften bringen."

"Ja, das werde ich, Vater.", sagte sie mit fester Stimme und wischte sich mit dem Handrücken über das Gesicht . Nun rannen ihr keine Tränen mehr die Wangen hinab. Sie stand auf und ging mit festen Schritten auf die Tür zu. Als sie angekommen war rief Lucifer sie nochmal. "Du hast nur einen Mond Zeit." Seine Stimme klang rau und kratzig.

"Ich schaff das schon." Sie war wild entschlossen Lucifer zu retten. Und als sie den Palast durch das große Tor verließ, hatte sie fast ihren alten Anmut und ihre beeindruckende Ausstrahlung zurück.


~Viele sagen, der Teufel sei böse, die Hölle der schrecklichste Ort den man sich vorstellen kann.
Vielleicht sind die "Guten" aber auch garnicht so gut wie sie aussehen?

Wollt ihr es wissen? Dann lest doch selbst nach...

Eternally Yours - Tochter des TeufelsHistorias para obsesionarse. Descúbrelo ahora