Kapitel 1

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"Ja ok, dann bis später.", Zoé und ich umarmten uns zum Abschied, dann lief ich über den großen Parkplatz zu meinem Auto.

Und als ob mein Tag nicht schon anstrengend genug war, sah ich im Augenwinkel wie Erin an seinem schwarzer Audi lehnte und jeden meiner Schritte beobachtete. Bitte nicht. Bitte nicht. Bitte...

„Hey Mary.", Hörte ich seine Stimme in meinem Rücken. Na wunderbar! Fast hatte ich es zu meinem Auto geschafft.

„Ignorierst du mich jetzt?", Seine Stimme kam näher. Wieso konnte er mich nicht einfach in Ruhe lassen?! Mit einem gleichgültigen Blick wand ich mich schließlich zu ihm um.

„Was willst du, Erin?", Ich verschränkte die Arme und schaute ihn trotzig an.

„Hm,...", Erin legte den Kopf schief und musterte mich von oben bis unten. Wut stieg in mir auf. Diese Arroganz... „Ok, auf diese Spielchen habe ich jetzt wirklich keine Lust ...", ich drehte mich um und wollte gehen, doch Erin hielt mich fest und zwang mich, ihn wieder anzusehen.

„Warum willst du immer wegrennen, wenn wir miteinander sprechen? Angst? ", er zog eine Augenbraue hoch, doch sein Blick war erst. Noch immer hielt er mich an meinem Oberarm fest. Langsam ließ er seine Hand sinken und umschloss mein Handgelenk.

"Angst? Vor dir? ", Ich schnaubte belustigt. „Du bist wirklich...", er trat so nah an mich heran, dass uns nur noch wenige Zentimeter trennten.

„Ja? Was bin ich, Mary? ", fragte er mit einem schiefen Lächeln. Er dachte tatsächlich, nur weil er so unfassbar gut aussah, dass er sich alles erlauben konnte. Außerdem war er es augenscheinlich gewohnt, dass die Frauen ihm der Reihe nach zu Füßen lagen. Aber ich gehörte nicht zu dieser Art des weiblichen Geschlechts. Als trat ich noch einen Schritt näher an ihn heran, unsere Nasenspitzen berührten sich fast. Und dann schenkte ich ihm mein schönstes Lächeln.

„... ein Vollidiot. Du bist ein Vollidiot, Erin. Und erst, wenn du irgendwann vorhaben solltest sinnvolle Gespräche mit mir zu führen, besteht eventuell eine geringe Chance, dass sich das ändern könnte. ", Mit einem Ruck entzog ich ihm mein Handgelenk, drehte mich um und ließ ihn stehen. Das sollte ihm eine Lehre sein.

Als ich die Fahrertür hinter mir geschlossen hatte, konnte ich endlich wieder atmen. Seine Anwesenheit machte mich wütend, ja, aber jedes Mal wenn er mir so nah kam, stockte mein Atem. Blödmann. Wenn ich mir nur lange genug einredete, dass er ein Idiot ist, würde irgendwann auch mein Körper, dem nichts mehr entgegen zusetzen haben. Entschlossen startete ich meinen Wagen und fuhr davon. Seinen Blick in meinem Rückspiegel ignoriert ich stur.

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Das Kapitel ist sehr kurz, die nächsten sind & werden länger. :)

Die Magie der grünen LilieCerita yang bikin terobses. Temukan sekarang