Kapitel 1

7 0 0
                                        

"Bella jetzt beeile dich und schwing dein arsch hier runter!" genervt krabbel ich aus dem Bett und stehe vor meinen Kleiderschrank. Ich überlegte und griff dann Schlußendlich zu einer schwarzen engen Jeans, einen weißen crop top, sneakern und meiner geliebten Lederjacke. Ich schaute mich im Spiegel an. Oh dabei merke ich, ich habe mich ja noch gar nicht vorgestellt, entschuldige bitte frühs bin ich immer sehr zerstreut. Mein Name ist Isabella Black, aber alle nennen mich eigentlich nur Bella. Ich bin 17 Jahre alt, habe lange blonde Haare die mir bis über die brust gehen und braune Augen. Der da unten gerade so liebevoll nach mir gerufen hat ist Taylor einer meiner beiden Brüder. Der andere heißt Jackson und beide sind 19 Jahre alt und haben braune Haare und grüne Augen. Ich weiß man glaubt kaum dass wir Verwandt sind, aber so ist es. Auch wenn dass nicht immer ein Vorteil ist. Wir leben in New York mit meiner Mutter zusammen. Mein Vater ist vor 2 Jahren verstorben und seit dem stürzt sich meine Mutter in die Arbeit, weswegen sie eigentlich nie wirklich hier ist. "Isabella!" ohje Wenn er mich so nennt, wird es kritisch. Ich schnappe meine Tasche und gehe die Treppe runter, wo ein sehr gestresster Taylor wartet. "dass nächste mal wecke ich dich eine Stunde früher" ich lächel nur und geb ihm einen Kuss auf die Wange "jaja ich hab dich auch lieb". Ich nehm mir ein Apfel. "wo ist Jackson?" fragend schaute ich Taylor an. "Der ist schon in der karre und jez los" ich hob meine Hände unschuldig und nachdem ich Taylor begrüßt hatte, schnallt ich mich auch schon hinten an. Es dauerte nicht lange bis wir auf dem Parkplatz der schule ankamen. Ich schnallte mich ab und ging dann recht zügig zum schuleingang wo meine beste Freundin Sam wartete. So sehr ich meine beiden Brüder auch liebte, machte jeder sein eigenes Ding. Meine Brüder und ihre Freunde gehören zu den ganz hohen Tieren und sind die badboys der schule, und ich bin eher so dass Mittelfeld. Lea und ich unterhielten uns über sinnlose dinge und gingen dann notgedrungen zum Unterricht. Nach gefühlter Ewigkeit waren die ersten beiden Stunden um und wir gingen in die Cafeteria. Ich wollte gerade in mein Sandwich beißen als Luke, er ist ein gutaussehender Football Spieler, wenn mich nicht alles täuscht sogar der "Anführer". Er stellt sich an unsren Tisch "na ihr zwei hübschen". Ich hob die augenbraue an und sah ihn skeptisch an. "Ich schmeiß am Freitag nh Party, und so zwei sexy Ladys wie ihr beide müsst auf jedenfall kommen" er grinst mich an "du willst doch sicherlich auch mal von deinen Brüdern weg". Nja ganz so Unrecht hat er da nicht. Seit dem unser Vater gestorben ist, benehmen sie sich wie zwei Väter. Und grad als ich was sagen wollte, kommen sie auch schon. Sie schlagen die Tür auf und ich schwöre euch mam kann eine Stecknadel fallen hören, so leise ist es geworden. Als sie zu ihren Platz gingen, und mich mit Luke sahen, wusste ich dass Taylor kommen würde. Keine zwei Sekunden später stand er neben uns. "Bella was will er" angespannt sah er Luke an und bevor ich was sagen konnte sprach Luke "schon gut, also ihr wisst bescheid". Er zwinkerte uns zu und ging dann. Taylor schaute mich skeptisch an. "Er hat bloß was wegen der schule gefragt, keine Angst",lächelte ich gespielt. Ich konnte ihm ja jez schlecht sagen, dass ich auf eine Party eingeladen wurde, wo sie nicht eingeladen sind. Er nickte, drehte sich rum und rief noch "die Jungs kommen dann nacher mit nach Hause". Ich nickte nur und ging wieder mit Sam zurück in die Klasse. Ich war so froh als die Glocke klingelte und ich zum Ausgang gehen konnte. Ich sah meine Brüder schon an ihren Auto lehnen und eine rauchen. Ich hasse es wenn sie irgend welche bitches haben. Als ich bei ihnen ankomme, schieben sie die auch schon beiseite. Ich schau ihnen nur hinterher wie sie mit ihren absatzschuhen weg gehen und schüttel den Kopf. Wir kommen zuhause an und ich geh in mein Zimmer und zieh mir was bequemes an, gerade rechtzeitig als ich auch schon die eingangstür höre...

Die kleine in der gangGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt