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Nass! Überall ist Wasser. Ich schrecke auf und blicke in die Gesichter meiner Brüder, die vor lachen schon am Boden liegen. Diese Idioten habe mir ernsthaft einen Eimer Wasser über den Kopf gekippt. Ich bringe diese Trottel um. Erschöpft gehe ich zum Kleiderschrank um mir etwas zum Anziehen zu suchen. Nach kurzem Überlegen entscheide ich mich für einen weiten Falten-rock und eine weiße spitzen Bluse mit kurzen Ärmeln. Meine Brüder ignorierend ,gehe ich ins Bad. Im Bad angekommen, ziehe ich mich aus und stelle mich erstmal unter die Dusche und lasse das warme Wasser auf mich hinab prasseln. Oh ich habe ganz vergessen mich vorzustellen ,mein Name ist Chiara ich bin 17 Jahre alt und habe zwei Brüder, die Lukas und Leon heißen. Danke das du mich auch vorgestellt hast Chiara. Ja schon gut... Also das war mein innerer Wolf, Hannah. Jetzt fragt ihr euch bestimmt, wieso ich einen inneren Wolf habe. Das hat damit zutun, dass ich ein Werwolf bin. Das heißt ich kann mich in einen Wolf verwandeln. Die Fellfarbe meines Wolfes ist Weiß, jedoch kennt niemand außer meiner Mutter und meinen Brüdern, dieses Fell. Ich kann mich als Tarnung nämlich in einen grauen Wolf verwandeln, damit niemand von meiner weißen Seite erfährt. Von unten höre ich, dass meine Mutter nach mir ruft "Beeil dich, Chiara. Wir müssen los.", ich rufe schnell ein "Okay!", nach unten, damit meine Mutter weiß, dass ich sie gehört habe. Danach ziehe ich schnell meine Klamotten an und gehe nach unten. Am Esstisch sitzt schon der Rest meiner Familie und wartet auf mich. Meine Brüder ignoriere ich weiter hin. Meiner Mutter schenke ich ein Lächeln. Einen Vater habe ich nicht, er hat meine Mutter verlassen als sie mit mir schwanger war. Also vor etwa 17 Jahren. Meine Brüder versuchen immer wieder, sich wegen ihrer Aufweck-Aktion heute morgen zu entschuldigen. Ich bin ihnen zwar gar nicht mehr böse, aber ein bisschen Strafe muss sein. Als wir mit essen fertig waren, packten wir noch die letzten Sachen ins Auto und fuhren dann los. Am Flughafen angekommen, bereitete ich mich auf den 15 stündigen Flug vor. Ich hatte zum Glück einen Platz am Fenster, aber leider saß Leon neben mir, der sich erneut entschuldigen wollte. Die meiste Zeit des Fluges hatte ich verschlafen. Am Flughafen angekommen, holten wir unser Gepäck und warteten dann auf ein Taxi, welches uns zu unserem neuen Haus bringen sollte. Beim Haus angekommen, schnappte ich mir den Schlüssel und schloss auf. Als ich es betrat, musste ich staunen. Vor mir erstreckte sich ein großes Wohnzimmer, von dem 3 weitere Türen abgingen.

 Vor mir erstreckte sich ein großes Wohnzimmer, von dem 3 weitere Türen abgingen

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Hinter der einen Tür war ein in rot gehaltenes Schlafzimmer.

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⏰ Last updated: Mar 14, 2020 ⏰

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