The worm
Langsam schlich ich mich aus dem Raum, um mir eine kleine Pause zu gönnen. Denn ganzen Tag hatte ich mich mit der Untersuchung mit so genannter schwarzer Magie beschäftigt, welche ein Stoff ist, der in unserem Universum vorkommt. Ich lasse den Espresso gerade einlaufen als mich Svenja, eine Wissenschaftlerin im Gebiet Atomspaltung unterbricht. Sie fragt mich ob ich denn Artikel zur schwarzen Magie schon ins Netz gestellt habe. „Ja! “ sage ich allerdings hatte ich noch nicht die Gelegenheit viel zu schreiben, da man noch nicht so viel über schwarze Magie weiß. Dennoch laufen die Experimente für Überschalljets, mit Hilfe der Kraft von schwarzer Magie und Atomantrieben, die schneller als das Licht sein sollen. Ich male mir eine erste Skizze ins Buch wie es später aus sehen soll. Morgen ist es so weit das Unternehmen Space X hat in Nähe des Bermuda Dreiecks schwarze Magie entdeckt. Ein berühmter überschall Rennpilot von 2003 soll einen Kampfjet aus dem Material, das auch in der Erdkruste vor kommt fliegen. Das Material dürfte stabil genug sein. Langsam verlasse ich das Labor und gehe durch den Hintereingang zur Bushaltestation. Auf dem Weg hoffe ich, dass der Versuch morgen funktionieren wird. Wenn es nicht dazu kommen sollte und die Atom Spaltung außer Kontrolle gerät wird es echt gefährlich. Als ich wieder aus meinen Gedanken aufwache merke ich, dass ich den Bus verpasst habe. Egal, denke ich mir der nächste California 147 kommt eh bald. Doch es kommt mir vor wie eine ewigkeit, bis der Bus endlich kommt und ich mache mir noch immer einen riesen Kopf wegen dem Projekt morgen. Langsam rollt der Bus an. Ich bin neben einer alten Dame und einem Jungen Herrn einer der einzigen Passagiere im Bus. Das könnte allerdings auch daran liegen, dass es auch schon halb eins ist. Draußen ist es mittlerweile stock dunkel, was es mir schwer macht etwas aus dem Fenster zu erkennen. Langsam rolt der Bus über die schmalen nassen Bergstraßen Californiens. Leise platscht der Regen auf die Windschutzscheibe und die bäume bigen sich dazu passend im Wind. Der Scheibenwischer gibt ein leises knartschen von sich. Nach einer viertel Stunde hält der Bus endlich. Langsam trete ich aus dem Bus und schlendere zum Tor meiner Finka. Der Weg ist überflutet von dem ganzen Regen Wasser, welches einen Bach neben an zum überfluten gebracht hat. Meine Haus Tür öffnet sich knarrend und ich spaziere in mein Haus hinein. Drinnen ist es schön warm ich schlendere zum Kamin und schalte in ein. Als mein Margen knurrt merke ich, dass ich Hunger habe. Ich gehe in die Küche und schmiere mir ein Brot. Komplett am Ende der Kraft taumel ich ins Bett und schalte das Licht aus. Nach dem ich noch fünf Minuten hoffe das Morgen alles gut läuft schlafe ich tief ein. Am nächsten Morgen wache ich durch lautes Gezwitscher auf und streckte mich gleich nach dem Wecker um in aus dem Fenster zu werfen. Kurze Zeit später habe ich erst gemerkt das es schon um zehn Uhr war. Schnell springe ich aus dem Bett
Und suche mir meinen besten Anzug raus einen dunkelblauen mit einem weißem Hemd und fliege. Den dies ist ein wichtiger Anlass, nach dem ich gefrühstückt habe und zehnegebutzt habe gehe ich raus wo mich eine weiße limousine abholt ein muskolöser typ öffnet mir die Tür und ich steige ein. Drine erwartet mich gleich der Militärchef und der Nasachef. Wir reden nicht viel doch das was wir bechprechen ist beunruhigend es geht darum welche Vorsichtsmaßnahmen wir einnehmen müssen. Durch die getönte Scheibe sehe ich schon tief fliegende flugzeuge das heißt ich bin ganz in der Nähe des Flughafens. Langsam rolt die limousine durch ein Tor auf der hinteren Seite des Flughafens wo ein privatjet auf uns wartet. Der muskolöse Typ öffnet wieder die hinter Tür und ich steige mit zitternden knien aus. Ein man mit einer leuchtend orangenen Weste führt mich und den Militär und Nasachef rüber zum privatjet. Mit schweren Schritten gehe ich die Treppe zum jet hoch und schnalle mich an. Als das Flugzeug startet merke ich das es jetzt kein Zurück mehr gibt. Auf dem Bahamas angekommen steigen wir aus und ein großer schwarzer BMW holte uns ab. Nach zweistündiger Autofahrt erreichen wir den Raketen Start Platz. Tausende von Menschen waren dort der Militär und Nasachef trennen sich von mir und laufen in ein großes Zelt. Da entdecke ich Svenja die gerade den Ablauf des testes plante. Ein LKW mit atomkraft beladen fehrt super langsam durch die Menschenmassen. Ein them Techniker überprüft den gigantischen jet nach technischen Schwierigkeiten. Der Wind bläst mir angenehm über denn Rücken doch aufeinmal ertönen laute Motoren gereuche. Ein Mann zehlt runter drei zwei eins null Start.
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The Worm
ActionEin Wissenschaftler versucht ein Projekt zum Thema überschalljets zu machen doch das Projekt geht schief und es gibt eine Explosion ein Wurm wird getroffen von der Strahlung und wird zum Giganten der Wissenschaftler versucht den Wurm zu bekämpfen do...
