Beobachterin

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Hey...Ich sag jetzt schon mal vor ab ich schreibe für mein Leben gerne...

Viel Spaß beim lesen, Juliana

Leichter Wind blies mir ins Gesicht und die Wärme der Sommernacht wurde um einiges erträglicher. Wie spät es woll sei? Vier, Fünf Uhr? Egal. Ein oder zwei Stunden nur noch und dann klingelte mein Wecker sowieso.

Diese Stadt ist wirklich schön. Die hohen Häuser und ihre blinkenden Reklamewände. In der Nacht gingen hier genauso viele Leute herum als auch am Tag wahrscheinlich und der Verkehr war mit gelben Taxis übersät. Ob ich wohl noch einmal zum Empire State Building gehen konnte? Nein das geht sich nicht mehr aus.

Ich setzte mich auf die nächste Bank und beobachtete wie Leute nach Hause gingen, wie Barkeeper einen Drink nach den anderen einschenkten und ihn an hübsche, junge Frauen gaben, wie Menschen in die Arbeit aufbrachen und...

... ich hörte meinen Wecker. Der Wecker quiekte eher als zu klingel. Ein perfekter Start in einen wunderschönen Morgen. Langsam wachte ich auf und nahm erst nach Sekunden war dass ich bis vor kurzem noch auf einer Bank in New York gesessen hatte und dann lag ich plötzlich, schlaftrunken in meinen Bett, in Wien.

Irgendwann schaffte ich es den Wecker abzustellen und schleppte mich mit schweren Gliedern aus meinem gemütlichen Bett.

BeobachterinWhere stories live. Discover now