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POV. Lev

Yaku hatte mich mal wieder zum extra Training spät abends aufgefordert damit ich wieder meine Annahmen üben kann.
Er. Yaku. Mein crush. Half mir wirklich aktiv dabei meinen Traum als Ace zu verwirklichen aber erst müssen meine schrecklichen Annahmen erstmal sitzen, aber ich liebte es das er mich so unterstützt.
Nach dem Training ging ich langsam mit ihm nach Hause und ich meckerte rum das mir alles weh tat da ich mal wieder leichte prügel kassierte wie eigentlich immer.
Yaku war einfach so wunderschön egal ob er mich verprügelt oder nicht und er dürfte das bei mir und ja ehrlich gesagt bin ich ihm auch etwas dankbar dafür ich meine er will mir nur helfen mein Ziel zu erreichen.
„Du Lev?" fragte der kleine aufeinmal „Ja kleiner?" entgegnete ich ihm wobei ich einen Schlag auf den Hinterkopf kassierte und er mich anschrie „WIE KANNST DU ES WAGEN MICH KLEIN ZU NENNEN!?" er holte einmal kurz tief Luft und sprach weiter „Ich bin wirklich stolz auf dich du hast große Fortschritte gemacht" lächelte der kleine mich an und ich erwiderte seinen Blick.
„Hast du Fieber? Geht es dir gut?" fragte ich ihn gespielt besorgt und er zog nur einen schmollmund was so süß aussah das ich ihn am liebsten küssen wollte aber Yaku war Hetero so viel ich weiß, und natürlich freue ich mich über dein Kompliment aber es war sehr untypisch für Yaku mir Komplimente zu geben.
Nun kam auch schon die Kreuzung die und trennen würde und wir umarmten und zum Abschied. Ich machte mich dann alleine weiter auf dem Weg nach Hause und schloss die Tür auf.
Eigentlich hatte ich ein lautes hallo Lev erwartet aber ich vergaß das meine Mutter eine lange Geschäftsreise ab heute macht, also fütterte ich die Katze und ging in mein Zimmer. Schnell zog ich mich um und schaute auf mein Handy wo keine Nachricht war.

Ich dachte mal wieder an Yaku und mir verging der Hunger vor liebes Kummer. Ich fing leise an zu weinen. Es tat mir so weh zu wissen das ich und Yaku niemals zusammen sein werden weil er halt eben Hetero war, jeder aus der Mannschaft wusste von meinen Gefühlen bis auf Yaku selbst und er wird es wahrscheinlich auch nie erfahren.

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Mit leicht angeschwollenen Augen ging ich zur Schule. Ich sah Yaku wie er mit ein paar Klassenkameraden sprach also ging ich an ihm vorbei sofort in meinen Klassenraum. Mir fiel auf das Yaku nächstes Jahr die Schule verließ was mich sehr traurig stimmte. Aber wenn man vom Teufel spricht ein Yaku mit bösen Blick kam auf mich zu und stand nun vor mir „ Haiba Lev! Mitkommen!" maulte er mich an worauf ich nur seufzte und im in das Clubhaus folgte. Er schloss die Tür ab und fing direkt an „ Warum sind deine Augen so Angeschwollen?!" maulte er mit einem besorgten Unterton „ Meine Augen haben heute morgen so gejuckt und ich hab zu viel gerieben" erwiderte ich auf seine Frage und er schüttelte den Kopf „Das glaubt dir niemand sag mir was los ist" sagte er und ich schloss die Tür einfach auf und ging raus. Der kleinere hielt mich am Handgelenk fest damit ich es nicht schaffen würde raus zu gehen aber ich riss mich einfach los.
„LEV WARTE DOCH!" schrie Yaku mir hinterher

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Nah zusammen aber doch so weit entfernt Stories to obsess over. Discover now