Prolog

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Sein schwerer Koffer klappert laut auf dem Asphalt als er diesen entspannt hinter sich her zieht. Er kann es kaum erwarten seine Freundin, Marie, nach zwei Wochen entspanntem Urlaub endlich wieder zu sehen. Allein bei dem Gedanken daran das er Marie in nicht Mal einer Stunde wieder sieht und sie in die Arme schließen kann, lässt seine Schmetterlinge im Bauch Freudensprünge machen.

Bei dem Auto seines Vaters angekommen, der bereits seit 2 Stunden auf ihn und seine Mutter wartet, legt Ryan seinen schwarzen schweren Koffer in den Kofferraum und macht sich Dann auf der Rückbank des Jeepes lang. Einen Kurzen Moment kann er die Augen schließen, bevor sein Vater vor Marie's Haus parkt und ihn lächelnd ansieht. Mit letzten Kräften schleppt der 16 Jährige sich aus dem Auto und geht gähnend auf die Tür zu. Ryan hört wie seine Eltern vom Parkplatz fahren.
Mit Klopfendem Herzen steht er nun da, ist mit sich selbst nicht ihm reinen ob Marie um halb zwei In der frühe überhaupt noch wach ist.
,,Ein Versuch ist es wert..." Murmelt er, räusperte sich nochmal, richtet seine schwarze Jacke und guckt ob die sorgfältig nach hinten gegeelten Haare noch sitzen. Nun mutiger Klingelt Ryan, aber auch nach 2 Minuten scheint keiner da zu sein. Mit einem Mulmiges Gefühl, da Marie meinte, sie würde auf ihn warten sobald er zurück kämme, geht Ryan die Treppen wieder hinab. Nirgendwo brennt Licht, und auch sonst gibt es keine Anzeichen dafür das jemand Zuhause zu sein scheint.

,,Marie?" Die Stimme des 16 Jährigen halt in der verlassenen Straße nach.
Leicht besorgt geht Ryan zur Ostseite des Hauses, auf der sich Marie's Zimmer befindet. Elegant klettert er die Regenrinne hinauf und setzt sich auf das schmale Fensterbrett vor dem Zimmer seiner Freundin. Er klopft. Keine Reaktion aus dem Inneren des Hauses. Die Gardinen sind offen, was eigendlich untypisch für seine Freundin ist. Immerhin beharrt sie immer darauf daß diese geschlossen werden weil ja jemand hinein schauen könnte.

Mit einem Mulmiges Gefühl steigt Ryan wieder hinab und begibt sich erneut in richtig Tür. Er umfasst den Türgriff, in der Hoffnung das die Tür vielleicht offen sei. Aber Fehlanzeige. Stattdessen bleibt etwas glitschiges an seiner hand kleben. Mit schokiertem blicke sieht er seine hand an. Blut. Eindeutig Blut...

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⏰ Last updated: Oct 31, 2019 ⏰

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HartWhere stories live. Discover now