Eine Rose. Sie glich einer Rose. So schön, elegant und bezaubernd wie eine Rose. So besonders und einzigartig, wie eine Rose. Ich liebte sie. Ich liebte ihre Art und ihren Mut. Sie wuchs Richtung Sonne. Doch als ihre Farbe prächtiger den je war, verschwand die Sonne. Sie kannte diese Situation. Doch die Sonne hatte erstmal nicht vor zurück zu kehren. Die Rose kannte keinen anderen Weg. Sie ist noch nie einen andern Weg gegangen, lediglich den zur Sonne. Sie musste sich den Wolken zuwenden. Immerhin gaben sie ihr sonst das nötig Wasser um an heißen Tagen problemlos prächtig zu bleiben. Beim Versuch ihr den Weg zur Sonne zu zeigen, stach ich mich an ihr. So wie jede Rose hatte auch sie Dornen. Ich verletzte mich an ihnen. Rosen sind nunmal auch nicht vollkommen. So dachte ich zumindest. An einem sonnigen Tag, hätte ich mich nicht an jener Dorne gestochen. Ich hätte sie nicht einmal bemerkt. Allein auf die prächtig rote Farbe ihrer Blüten, die im Sonnenlicht über sich hinaus gewachsen wären, hätte ich acht gegeben. Nach dem ich mich gestochen hatte, entschied ich mich zu etwas, dass ich an einem sonnigen Tag nicht gatan hatte. Ich wand mich ab. Ein letzter Blick verriet mir, das die Farbe der Blüten meiner Rose identisch mit dem Blut meinerseits war. Dann ließ ich sie Fallen und richtete meinen Blick auf eine Blume ohne Dornen. Keine Blume war mit ihr zu vergleichen. Dennoch traute ich seit her keiner Rose mehr. Vor Angst mich erneut zu stechen. Doch ihre prächtige Farbe blieb einzig und allein unersetzlich. Sie war meine Rose. Erst als es zu spät war, erkannte ich meinen Fehler. Die Rose war vollkommen. Die Dornen gehörten nunmal zu ihr. Die Dornen machten sie erst so vollkommen. Hätte ich nur mehr Schmerzen auf mich genommen. Ihr den Weg zur Sonne gezeigt, würde sie selbst jetzt noch blühen. Und nicht mit dem Regen tanzen. Dann würde ich mich ihrer prächtigen Farbe selbst jetzt noch erfreuen. Jedoch erblicke ich heute diese Farbe nur, wenn ich mich erneut verletzte.
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2 Welten 1 Seele |Kurzgeschichten|
Short StoryDie Liebe findet immer einen Weg. Auch wenn er manchmal ungewöhnlich ist. Wenn man genauer drarüber nach denkt, ist die Liebe auf den ersten Blick auch nicht ganz ohne. Sich einfach so in einen wild Femden zu verlieben.. Verschiedene Kurzgeschichten...
