Kapitel 1: Letzter Sorgenloser Tag

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Alice:

Ich schaue wieder auf die Uhr, sie sollte jeden Moment kommen. Es klingelt an der Tür. Ich habs, gewusst das muss sie sein! Fröhlich spring ich von der Couch auf und renne zur Tür. Dahinter erwartet mich schon meine beste Freundin Jenny "Hay!!" schrie sie fast und fiel mir um den Hals, fast wäre ich nach hinten umgefallen. "Ich hab dich sooo Vermisst!" sagt sie wiedet laut. "Ich dich auch" antworte ich mit einem breitem Grinsen. Jenny schmeißt sich sofort auf das Sofa und nuschelt "Ich liebe eure Couch". Ich musste lachen. Ich schloss die Tür bevor ich mich neben sie setzte. "Wie war es in Frankreich?" frag ich sie. Es sind Weihmachtsferien und sie war eine Woche in Frankreich. "Naja, war ein bisschen langweilig" "Wer ist es diesmal?" frag ich leicht belustigt. "Du kennst mich echt zu gut! Also da war ein richtig hübscher junge und er hatte braune augen und kurze blonde haare und-" sie wurde von meiner Mutter unterbrochen "Hallo Jenny!" sagt sie lächelnd "Habt ihr hunger? Soll ich euch schnell was zu essen machen bevor ich gehe?" "Nein danke, mum.". Sie ging zu mir gab mir ein Kuss auf die Stirn "Passt auf euch auf, ich bin in einer Woche wieder da! Fackelt das Haus nicht ab!" sagte sie und lacht bevor sie durch die Tür verschwindet. Sie ist oft auf Geschäftsreise genauso wie mein Dad. Er ist vor einer Woche schon gefahren und kommt erst wieder in 2 Wochen... Zum Glück. Er ist Alkoholiker und wurde oft gewaltätig gegenüber meiner Mutter. Aber noch nie zu mir. "Hallo? Erde an Alice? Lebst du noch?" riss jenny mich aus den Gedanken. "Öhn was...?" frage ich leicht verwirrt, als antwort bekam ich nur ein Lachen. "Willst du schon mal deine Sachen in mein Zimmer stellen?" frag ich sie während ich auf ihre Zwei Taschen schau. "Ja gerne!" rief sie als sie schon auf der Treppe nach oben stand "Kommst du?". "Ja warte halt!" rief ich ihr nach.

Jeff:

Wow, sie hat nichtmal versucht sich zu wehren, denke ich während ich auf die Leiche starre. Poliezeisirenen sind zu hören und ich spring schnell aus dem Fenster und renne in den Wald. "Die werden mich nie erwischen..." flüsterte ich selbstsicher zu mir. Ich lecke das noch warme Blut von meiner Klinge. Heute gehe ich in eine andere Stadt und machte mich auf den Weg, es wird dunkel und ich ziehe die Kapuze meines Hoodies über mein Gesicht.

Hallu!:3

Das ist meine erste story also seit bitte nicht zu hart *Welpenblick* :c

Ich freue mich immer über Kritik also haut rein c: ich fang jetzt gleich auch mit dem 2. Teil an. Also bis zum nächsten Part meine Lieben Zombies! (*v*)/

The Killer and me (Jeff the Killer ff)Lies diese Geschichte KOSTENLOS!