Prolog

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Normalerweise bestanden die üblichen Familien aus Eltern und ihren Kindern. Meistens hatten sie ein großes Haus mit Garten oder eine schöne Wohnung und ihre einzigen Sorgen waren meistens zu wenig Freizeit oder nicht genug Taschengeld. Eben so unwichtige Dinge, über die ich mir nie Gedanken gemacht hätte. Doch in meinem Fall war diese Vorstellung einer Familie ganz anders. Ich hasste meine Situation, mein Leben, mich und ich wusste nicht, wie ich aus dieser dunklen Wolke herauskommen sollte. Es war ja nicht so, dass man eine Probefahrt machen konnte. Wenn man einmal abrutschte, würde man nicht so schnell wieder hochkommen. 

Mein sogenanntes "Zuhause" ist ein Wohnheim. Meine "Eltern" sind zwei Pädagogen. Frau Sabine Müller und Herr Louis Smith. Die anderen Kinder aus dem Heim sind mir unglaublich ans Herz gewachsen, dass sie für mich wie die Geschwister sind, die ich nie hatte. Vor vielen Jahren sind meine Eltern in einem Brand gestorben und ich hatte keinen, der mich bei sich aufnehmen konnte, also wurde ich in dieses Wohnheim gesteckt. Diese war die schwerste Zeit in meinem Leben bis jetzt und ich glaube nicht, dass irgendwas dies toppen könnte. Jede Nacht weinte ich und merkte auch schon, wie ich meine Erzieher mit meinem Geheule nervte. Sie kamen jede Nacht und legten sich neben mich bis ich einschlief. Doch Albträume dieser Nacht verfolgten mich weiterhin in die nächsten Jahren meines Lebens.

Nun war ich fast schon 9 Jahre hier und war immer noch ein Chaos. Ich war über den Tot meiner Eltern nicht weggekommen. Diese Wunde war tief und blutig und ich hatte keine anderen Gedanken mehr, bis etwas mein Leben völlig auf dem Kopf stellte. Diesmal war es etwas anderes, etwas komisches. Etwas Gutes.

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Der Prolog ist kurz und knackig. Macht euch gefasst, auf die nächsten Teile. Verpasst kein neues Kapitel, indem ihr mir Folgt und die Augen stets auf den Benachrichtigungen habt. Danke fürs Lesen und bitte nicht vergessen zu Voten.



A Break From SadnessWhere stories live. Discover now