"Naschön fangen wir an" sagte Aurelio. Joes Fesseln wurden gelöst. Verunsichter stand er da mit dem Rücken an der Wand und wagte kaum sich zu rühren. "Mach ihn los und fessle ihn mit den Händen an den Flaschenzug" Wieß Aurelio ihn an. und warf ihm die Schlüssel zu die die Ketten von Liam Öffnen würden. Joe zitterte so sehr das er nicht mal ansatzweise in der Lage war die Schlüssel zu fangen. angespannt bückte er sich um sie aufzuheben. Er warf einen kurzen Blick zu Aurelio der nur mit dem Kopf schüttelte. Joe machte sich zügig aber unsicher auf den Weg zu Liam. Die beiden tauschten einen nervösen Blick aus. Joe machte sich an den Handschellen zu schaffen mit denen Liam an in der Wand eingelassenen Haken befestigt war. Einige Wimpernschläge später waren Liams Hände Frei. Unsicher Sah Joe seinen besten Freund an. Dieser teilte ihm mit einem eben so unsicheren Blick mit, das er ihm folgen würde und so gingen die beiden in die mitte des Kerkers, wo Joe Liam an das Seil, welches von der Decke hing band. Mit dem Klicken, welches das einrasten der Fesseln signaliserit wurde, flackerte immer mehr Angst in Liams Augen auf. Liam tat ihm Leid. Joe wusste das Liam an höhenangst litt und er konnte sich wohl genauso wie Liam denken worauf das hier hinauslaufen würde. "Gut Gemacht" sagte Aurelio der sich das spiel mit genuss anzusehen schien. "nun Zieh dein Shirt aus" Wieß er Joe an. Dieser gehorchte wenn auch etwas wiederwillig. Er drehte Aureloi unauffällig den Rücken zu, (Diesen triumph wollte er ihm nicht gönnen) sodass er Liam gegenüber stand und begann sich so unerotisch wie er konnte sein Shirt auszuziehen.
Angestrengt versuchte Liam an Joe vorbei zu sehen, für ihn war diese ganze Situation so perfide und falsch, doch auch, wenn er es sich nicht eingestehen wollte, erforderte es einiges an Konzentration an Joe vorbeizuschauen. Hatte Aurelio etwa Recht? Gefiehl ihm das ganze etwa insgeheim doch? Erregte es ihn in Wirklichkeit doch, seiner Menschenwürde beraubt zu werden? Nein das konnte nicht sein zumindest hatte es dafür nie Anzeichen gegeben. Aber warum war dann dieses gewisse kribbeln in seinem Magen welches der aufbrausenden Panik trotzdem spürbar für ihn war? Joe hatte sich inzwischen erfolgreich seines Shirts entledigt und stand nun unschlüssig vor Liam er mied es ihm in die Augen zu sehen auch wenn sein Blick ab und an doch den von Liam traf. Joe wirkte zunehmend apathisch.
"Findest du es nicht unfair das Liam noch Kleidung trägt während du selbst halb nackt bist?" Grinste Aurelio dreckig.
Normalerweise hätte Joe wohl so etwas wie "nein eigendlich nicht mir war sowieso zu warm" geantwortet doch nicht jetzt. Jetzt blieb er still. Er wollte nicht tuen was Aurelio ihm gerade befahl. Das konnte er dem schüchternen Liam einfach nicht antun. "Na mach schon zieh ihn aus." Befahl Aurelio düster.
"Ich kann ihm das Shirt nicht ausziehen seine Arme sind gefesselt" sagte Joe mit unerwartet fester Stimme. Er wusste das diese Bemerkung sinnlos war doch er musste einfach etwas tuen um Liam das zu ersparen. Aurelio hatte nicht nur vom T-Shirt gesprochen er hatte: "zieh ihn aus" gesagt! Das hieß er wollte, dass er Liam vollkommen auszog um... Joe konnte diesen Gedanken einfach nicht zuende denken. " Du hast mich mit Herr anzusprechen," erwiderte Aurelio kühl "deine Strafe wirst du beim Spiel bekommen. Ebenfalls sotest du eine Strafe bekommen weil du ohne Aufforderung gesprochen hast allerdings werde ich davon erstmal absehen da du die Regel noch nicht kanntest" Liam sah wie Joe sich bei der Erwähnung der Strafe verkrampfte. "Reiß ihm das Shirt von mir aus vom Körper er braucht es sowieso nicht mehr"
Joe starte Aurelio wie versteinert an. Damit hatte er nicht gerechnet. Er wusste zwar nicht wirklich womit er gerechnet hatte. Dass es schlimm wurde ja, dass es weh tuen würde ja, aber mit sowas niemals.
"Er braucht es sowieso nicht mehr" was sollte das bedeuten würde er sie beide nach dem hier umbringen?
Wenn er sie sowieso töten wollte warum sollte er dann bei diesem kranken scheiß mitmachen was sollte Aurelio schon tuen wenn er nicht gehorchte, wenn er sowieso plante sie zu ermorden? "Mach schon" Aurelio wurde ungeduldig. "Nein" erwiderte Joe mit kühler stimme. "Das heißt nein Herr wenn überhaupt und natürlich wirst du es machen das war ein Befehl" Aurelio schien das wirklich zu genießen. "Wenn du uns hinterher eh umbringen willst" "die Liste deiner strafen wächst. Und nur fürs Protokoll ich werde nicht zulassen dass ihr euch in den Tod flüchtet ich werde euch erziehen bis ihr mehr Tod als lebendig seid aber dem Tod werde ich euch nicht überlassen auch wenn ihr euch nach ihm sehnen werdet. schließlich besitze ich euch und nicht der Tod. Ich entscheide ob ihr lebt oder sterbt und im Moment habe ich Spaß daran daß ihr am Leben seid," dies sagte Aurelio mit so einer düsterenis, dass die Gänsehaut die sich auf Joes Haut gebildet hatte so straff wurde, dass es weh tat. "Und jetzt tu was ich dir befohlen habe". In Joes Kopf begannen seine Gedanken Karussell zu fahren. Wie ferngesteuert drehte er sich zu Liam um. Ihre Blicke trafen aufeinander. Verzweifelt klammerte sich Joes Gedanken an dass goldbraun von Liam Augen. Dem Gesichtsausdruck seines besten Freundes nach zu urteilen war auch er geschockt von dieser Nachricht. Plötzlich weiteten sich die Goldenen Augen geschockt dann spürte Joe einen Kreischenden Schmerz auf seinem Rücken, welcher ihn zum taumeln brachte. Der Schwarzhaarige wirbelte herum und erkannte, dass der Schmerz von einer dicken ledernen Peitsche gekommen war, mit welcher Aurelio ihn geschlagen hatte. "Worauf wartest du?" Donnerte die Stimme des Schlägers.
Gezwungenermaßen näherte Joe sich seinem gefesselten besten Freund. Liam könnte schwören das Joe etwas wie "es tut mir leid" wisperte als sein T-shirt vom Kragen an abwärts einmal in der Mitte durch gerissen wurde. Als der noch Zusammenhängende Stoff an den Armen folgte und so auch der Rest des Shirts zu Boden fiel, konnte Liam nicht anders, als Joe ängstlich in die Augen zu schauen. Der Augenkontakt beruhigte Liam, zwar kannte er die Augen von Joe erst seitdem sie beide entführt worden waren, dennoch fühlten sie sich so vertraut und haltgebend an.
"Und jetzt Küss ihn"
Liam war nicht in der Lage die Bedeutung dieses Befehls zu verstehen. Als Joe sich nicht bewegte hörte er, wie der Junge mit den Grünen Augen erneut von der Peitsche getroffen wurde. Ein weiteres Mal Klatschte Leder auf Haut und ein drittes Mal. Joes Antlitz war vor Schmerz verzert doch er rührte sich nicht. Am liebsten hätte Liam Joe soetwas wie "tu es einfach" zugeflüstert. Was war schon dabei er war sein bester Freund, und das hier war eine sehr zwingende Situation. Da Joe sich allerdings so sehr davor zu scheuen schien, Liam auch nur anzufassen wagte er es nicht auch nur irgend etwas zu sagen. Warum ließ Joe sich lieber blutig schlagen als Liam zu Küssen? War er so Homophob? Nein das konnte nicht sein Joe hatte selbst erzählt, dass er Mal eine Schlägerei angefangen hatte weil jemand einen Schwulen in einer Bar beleidigt und bedroht hatte. Fand Joe ihn wirklich so abstoßend? Liam sah wie Aurelio von Joe ablies. Mit entsetzten verstand er, dass er auf ihn zukam. Liam sah den Schock in Joes Augen als auch er es bemerkte. "Küss ihn" wiederholte Aurelio. Im selben Augenblick als Aurelios Worte verhalten spürte Liam einen brennenden Schmerz auf dem Rücken. Er schrie auf und zerrte instinktiv an seinen Ketten, was ihm jedoch nur noch mehr schmerzen bereitete. Er versuchte wegzulaufen, irgendwie dem zweiten Schlag auszuweichen doch alle Anstrengungen vergebens. Ein zweiter hieb, ein zweiter Schrei. Verzweifelt hörte Liam wie das Leder erneut die Schallmauer durchbrach er biss die Zähne zusammen hielt seine Augen geschlossen und spannte seinen Körper an. Die Zeit verging wie eine Sanduhr aus Zähflüssigem Kleber. Liam wagte kaum zu atmen vielleicht hatte Aurelio ihn ja vergessen. Bloß kein Geräusch machen dachte er. Der Schlag blieb aus. Liam öffnete die Augen und zuckte zurück. Vor ihm Stand Joe welcher mit seiner Nase nur haaresbreit von der Liams entfernt war. Wie gebannt starrte er in die Tiefgrünen Augen die so nah vor seinen waren. Damit hatte Liam nicht gerechnet. "Es tut mir so leid" wisperte Joe
Dann schloss er seine Lieder und legte ganz vorsichtig seine Lippen auf die Liams.
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Dodedakon (Lemon)
SonstigesDie Aktuellste version dieser Geschichte ;D Liam ist ein ganz normaler Student. Seine Leidenschaft ist sein PC. Am liebsten macht er die onlinewelt mit seinem besten Freund Jo unsicher. Eines Tages erwacht er in einem Kerker gefesselt und geknebel...
