One and 524 cigarettes

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Typen wie er, der hinter der Kiosk Theke steht, sind zum kotzen. Pummelig, Marvel Freak und total langweilig. Schon als ich sein Kiosk betrat beobachtet er mich, als wäre ich eine Standard Diebin. Ich hab alles was ich brauche, eine Mate, eine Tafel Schokolade und ein Café to go. Gelassen schlendere ich zu den Kiosk Typ und lagere mein, noch nicht eingekauftes, Zeug auf der Theke ab.

"Und eine Schachtel Camel, bitte", erwähne ich als er schon kassiert. Er aber, schaut mich nur skeptisch an. Ich verdrehe die Augen, krame mein Personalausweis raus und halte ihn vor seiner verzogenen, schrumpligen Nase. Als er mein Geburtsdatum laß, drehte er sich um und nahm die von mir gewünschte Camel Schachtel. Good Boy!

Als auch er endlich die Zigaretten abkassierte, bezahlte ich seine 10 Dollar und verpiss mich. Dickhead. Ich packe die Zigaretten Schachtel aus und nahm mir sogleich eine Zigarette raus, zünde sie an, inhaliere den rauch ein um ihn gleich danach auszupusten und stecke mir wieder den hängenden Kopfhörer in mein rechtes Ohr und lausche der Musik weiter nach. Plötzlich vibrierte mein Handy und schaue nach, Kaon.

"Was gibt's?", gab ich von mir als Begrüßung.

"Wo bleibst du? Wir warten schon seit 10 Minuten auf dich, beweg dein Hintern hierher!", fluchte er und höre im Hintergrund lautes Gerede.

Ich stieß Luft aus und antworte mit: "Jaja, bin gleich da, bleib entspannt.", und somit war unser Telefonat zu ende.

Karon, weitere Freund und ich sind verabredet, im Club. Ich hab es nicht so mit der Pünktlichkeit, also eigentlich mit der Zeit allgemein. Meine Freunde wissen es eigentlich, aber manchmal geht ihnen das an den Kragen und sind dann meisten schlecht gelaunt, nur für fünf Minuten. Nehme ich ihnen nicht übel.

Als ich dann auch endlich ankam, empfangen mich Ryan und Yuna am Eingang. Beide begrüßten mich mit einer Umarmung und meinen das sie gleich nachkommen. Stickige Luft, verschwitze Menschen die aneinander rieben umhüllen mich als ich den Club betrat, ich halte Ausschau noch Kaon.

Eigentlich findet man ihn schnell, dank seinen schneeweißen gefärbten haaren und seine 1,93 cm. Ich bekam ihn nicht zu Augen, aber dafür bekam ich meine einzige wahre Freundin zu Augen, Jil. Mit einer Umarmung begrüß sie mich.

"Endlich bist du angekommen Storm! Du hast vieles verpasst, Hazel hat sich Oben rum total entblößt aber wurde auch sofort rausgeschmissen. Die alte hat sie nicht mehr alle", erzählt sie mir mit voller Begeisterung und zeigt mir den Vogel, ich lache.

"Da ist ja unsere Lahmarschige Freundin, Storm. Schön dich zu sehen", kam Kaon von hinten auf mich zu und zog mich in eine Umarmung.

Er drückte mir ein Drink in die Hand und exe den Inhalt schnell hinunter. Es brennt total im Rachen und schmeckt total scheußlich. Wodka und Cola zusammen, mehr Wodka als Cola, definitiv .

"Wie war die Wohnungsbesichtigung?", rief mir Kaon rüber um ihn in der lauten Menschenmenge zu verstehen.

Ich zucke mit den schultern. "Ganz gut, die Wohnung ist perfekt. Ist zwar klein, aber fein. Am Montag werde ich den Vertrag unterschreiben, wenn alles klappt kann ich am Dienstag schon umziehen".

Kaon wollte schon antworten als Jil zuvor kam: "Das klingt echt super, Storm. Ich freu mich für dich", und riss mich in einer stürmischen Umarmung. Kaon lachte vor sich hin und schüttelte den kopf über Jil's verhalten, aber nimmt es ihr nicht übel.

Irgendwann begrüßte ich all unsere Freunde, die nach und nach zu uns kamen. Wir Tanzen, Lachen, Trinken uns bis zum Koma, machen auch ab und zu mal eine Raucherpause. Zum Beispiel wie jetzt. Ryan, Yuna und Ich. Wir unterhielten uns als Kaon aufgebracht zu und raus stürmte.

"Storm, komm sofort mit!", sprach er und ging schon wieder voraus, ich schaue Ryan und Yuna fragend an aber wissen selber nicht was los ist. Ich schmiss meine Zigarette auf den Boden, zertritt sie klein und folge Kaon.

"Kaon was ist los?", brülle ich Kaon von hinten an, damit er mich versteht. Aber dieser antwortet mir nicht sondern zeiht mich nur mit. Weird!

Kaon blieb abrupt stehen und zeigte auf eine stelle. Jil und Jack, wie sie stark miteinander stritten. Oh oh!

"Fuck!", zichte ich laut.

Ich sah wie Jil den Tränen nahe war und kurz vor dem Zusammenbruch ist. FUCK! Und Jack stand nur da, lächelte hämisch und hörte sich an was sie zu sagen hat.

Ich ging zu denen und brachte zwischen ihnen etwas abstand, "Jil, was ist los?".

"Dieser Wichser hat sich von irgendeine schlampe seinen Schwanz blasen lassen, und ich dummes stück glaube auch noch an all das was er mir versprochen hat von wegen 'Loyalität' und 'Vertrauen', ich kotz gleich!", erklärte sie mir schreiend. Oh no.

Ich drehe mich zu Jack, dieser nur die Hände hoch hebt als wäre nichts. "Sie hat recht ich hab mir ein blasen lassen. Sie kann mir nicht das bieten was ich brauche, ich mein im Bett ist sie genauso eine Niete wi-", weiter kam er nicht denn schon landete meine Faust in sein Gesicht. Er taumelt geschockt etwas nach hinten, seine Gorillas stützen ihn so das er nicht hinfällt. Schade.

"Fick dich Jack!", spucke ich ihm in seiner hässlichen Visage.

Jack kommt auf mich zu und wollte schon zupacken, als seine Gorillaz ihn zurück zogen. Der drang ihn zu provozieren ist größer als Penis.

Ich blicke ihn kalt an und näher mich ihn an. "Das muss wirklich schlimm sein, Jack. Jil hat mir erzählt, was los ist. Dass dein Penis so klein ist, dass er ausgefahren ohne Probleme in den Hals einer Wasserflasche passt. Und dass dich die Freuen deswegen immer fragen müssen, ob er schon steckt."

Ich lege meine Hand auf seine Hose , streich über den Reißverschluss seiner Jeans. "Uups. Es stimmt! Ich wollte Jil nicht glauben." Meine Finger öffnen seine Hose. Jack ist zu überrascht, um zu reagieren. "Aber das ist ja wirklich nichts!" Ich Fummel an seiner Unterhose herum, hebe meine Hand an die Nase und schnüffle. "Ich wusste doch, das es hier Stinkt."

Ich tätschelte zuletzt seine Wange, greife Jil's Hand und verschwinde mit ihr nach draußen.

"Storm, das war klasse was du da gemacht hast!", lobte sie mich belustigt, auch wenn noch tränen ihr die Wange runter rinnen.

"Nur für dich!", flüstere ich und ziehe sie in eine Umarmung.

"Was würde ich nur ohne dich machen, Storm?", fragte sie in die Umarmung hinein. Was würde ich nur ohne sie machen?

🥀1060 Wörter

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⏰ Last updated: Oct 28, 2018 ⏰

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