Ein Mädchen, mit langen leicht gelockten brauen Haaren, rennt vor einer rießigen Welle davon. Immer weiter auf der weißen leeren Fläsche entlang einfach weiter geradeaus, in der Hoffnung der Welle zu entkommen. Diese Mädchen ist die 17-jährige Layla. Schwer artmet und mit Schweissperlen auf der Stirn, suchen ihre Augen die Umgebung ab, um Schutz vor der Welle zu finden, als sie plötzlich an ihrem Füßen gepackt würde und auf dem Boden fällt. Vor ihr öffnet sich ein kleines Loch im Boden das immer größer wird und sie in sie hinein zieht. Mit vor Schock weit aufgerissenen Augen, versucht sie verzweifel sich an etwas fest zu halten, aber sie findest nichts, auf der ewig weißen Fläche selbst die rießig Welle, vor der sie eben noch davon gelaufen ist, ist nun verschwunden. So wird sie in das nun rießigen Loch hinein gesogen und landest in den Armen einer Gestalt. Bei der alles von schwarzen Schatten überdeckt ist alles, bis aus die bernsteinbraunen Augen die Layla belustigt anfunkeln. Sie gegenseitig in die Augen schauen, ja fast schon starren, verharren sie einigen Zeit so, bist die Gestallt Layla auf dem Boden absetzt.
》Komm wir müssen uns beeilen.《, sagt die Gestalt, mit einer für Layla wunderschönen Stimme und nimmt sie bei der Hand. Während die Gestalt Layla immer weiter durch die verschiedensten Gänge zieht, hört sie immer wieder Schritte die immer näher kommen. Gerade als sie dies der Gestalt sagen möchte, springt ein rißiges Tier das Ähnlichkeit mit einem Wolf, aber auch mit einem Stier, hat über ihre Köpfe hin weg. Nun steht es direkt vor ihnen und gibt bedrohliche Laute von sich, es ist viel mehr ein Bestier als ein Tier. Plötzlich schnappt die Bestier nach dem Bein der, in Schatten gehüllten, Gestalt und zieht sie mit sich, was Layla zu Boden fallen lässt. Im ersten Moment bleibt Layla wie eingefroren sitzen doch, dann beschließt sie der Bestier nach zulaufen. Sie rennt und rennt immer weiter, mit den schrecklichen Schreien der Gestalt und den komischen Lauten des Tieres in ihren Ohren. Layla stopt ,als die Gestalt, die nun auf einer Körperhälfte mit Bult verschmiert ist, ihr entgehen kommt und sie erneut am Handgelenk packt und mit sich zieht. Durch die Aktion währe Layla fast gestolpert, aber könnte sich noch rechzeitig wieder fanden und lässt sie durch die Gänge ziehen. Hinter ihnen hört sie immer noch die Schritte und Geräuche des Tieres, die immer näher und näher kommen. Als Layla dachte die Bestier würde sie gleich bekommen, und in ihre Einzelteile zerlegen, klappt die Gestalt zusammen und zieht Layla mit sich nach unten. In Panik dreht Layla sich ruckartig um und schucht mit Ihren Augen die Umgebung ab, aber dort ist nicht keine Bestier selbst die Gänge sind weg. Es ist einzig und allein eine Schwarzes Nichts in dem die Beiden nun schweben. Die Wunde oder auch die Wunden die, die Gestalt zuvor hatte sind aufeinmal verschwunden, dies bemerkt Layla aber erst, als sie die Gestalt ihren Namen ruft und eine ihre Hände nach ihr ausstreckt. Kurz zögert Layla, aber dann streckt sie ebenfalls ihre Hand nach der Gestalt aus. Jedoch werden beide von ein paar unsichtbaren Händen an ihren Beine gepackt und von einander weg gezogen. Aus Angst das noch etwas schlimmeres passiert schließt Layla ihre Augen und öffnet diese erst wider, als sie etwas weiches unter sich fühlt besonderst unter ihrem Kopf, auch auf ihr Körper scheint etwas zu liegen.
Nach kurzer Verwirrtheit bemerkt Layla, dass sie in ihrem Bett liegt und an die Zimmerdeke blickt. Erleichtert artmet sie aus und schwingt die Decke von ihrem Körper, im selben Artenzug setzt sie sich auf. Danach griff sie nach ihrem Handy, um auf die Uhr zugucken, dieses zeigt ihr das es 9:39 Uhr am Samstag den 4. August ist und das sie ein Naricht von Jacky hat. In der stant das sie und ihr Bruder sie um 10 Uhr abholen würden, um mit den anderen frühstücken zu gehen. Also beschloss Layla sich fertig zu mach, sie nimmt sich ein weißes Sommerkleid und frische Unterwäche aus ihrem Schrank und geht in das Bad. Dort putzt sie sich schnell die Zähne, wächst ihr Gesicht, zieht sich an und dekt die Pickel in ihrem Gesicht ab. Anschließend ging sie die Treppe runter und wünschte ihren Eltern, die schon am Frükstückstisch, sitzen einen guten Morgen. 》Ich frühstücke heute nicht mit ich geh mit den anderen Essen, Ok?《,fragte Layla ihre Eltern, obwohl sie so oder so gehen würde egal was sie jetzt antworten würden. 》Ist schon okay.《, antwortet ihr ihre Mutter, währen ihr Vater die Augen verdrehen in sein Brot beißt. 》Dann bis später.《,verabschiedet sich Layla, währen sie ihre Tasche griff und zur Eingangstür geht, um sich dort ihre Schuhe anzuziehen. Dann schnabt sie sich noch schnell ihren Hausschlüssel von der Wand, und geht aus der Tür.
Draussen schaut sie auf ihr Handy, dies zeigt ihr das es bereits 10:03 ist. Nach rechts schauen sucht sie nach Jacky und ihrem Bruder, Jack, als sie plötzlich vom hinten zwei große Hände auf ihre Schulter legen und sie herum drehen. Erschrocken blickt sie nun in zwei fast identische blaue Augenpaare. 》Jack! Jacky! Ihr wisst genau das ich so was nicht mag. 《,sagt Layla, währen sie ihre Arme verschreckt und gespielt schmollend zur Seite guckt. Während Jacky lacht, entfernt Jack seine Hände von Laylas Schulter und antwortet grinsend,》Des wegen macht es auch so ein Spaß.《,nun grinst auch Jacky sie an. 》Jaja, last uns gehn.《, meint Layla lächelt und zieht die Zwillinge in Richtung Cafè.
Nach einigen Minuten des laufens lässt sie die Beiden los. 》Du hast noch gar nicht zu meiner neuen Frisur gesagt, Lay.《,sagt Jacky worauf hin Jack bloß die Augen verdreht und Layla anfängt sie zu mustern. Tatsächlich waren ihre fast Po langen Harre nicht mehr ganze hellbraun, sondern würden nach unten hin immer helles bis hin zu blond. 》Steht dir gut.《,meint Layla worauf Jacky lächelt und sie an ihren Bruder wendet,》Immer noch ganz sich das du nicht auch Ombre haben willst,Jack?《. Nach dieser Frage fährt sie Jack durch sein hoch gestylten Harre und antwortet,》Nein, immer noch.《. 》Aber wir sind doch Zwillinge wir müssen doch gleich aus sehen oder etwa noch, Lay?《,fragt Jacky ihre beste Freundin.
》Naja, ihr seht immer noch gleich aus, bis auf das er männlich ist und du ne neue Frisur hast《,beantwortet Layla, die fragen wahrheitsgemäß was Jacky schmollen läss, während Jack leicht grinst. Nach weiteren fünf Minuten ereichen sie auch schon ihr Ziel, jedoch ist von den anderen ihrere Truppe weit und breit nichts zu sehen. 》Leute wir sind zu früh last,aber mal rein gehn und ein Tisch besetzten oder reservieren.《,meint Jacky, die anderen Beiden nicken nur und folgen Jacky rein.
Hey,
erst mal danke das du das erste Kapitel meiner Geschichte gelesen hast. Sonst hab ich eigentlich nur noch zusagen das du bzw. ihr gerne Kritik da lassen könnt.
Okay, dann öffentlich bis zum nächsten Kapitel.
Bey Bey
~Yuna
YOU ARE READING
Einfach Traumhaft
Teen FictionSeit einigen Wochen träumt die 17-jährige Abiturientin, Layla, immer wieder von der selbe Person. Mal sind die Träume aufregend und Abenteuerlustig, aber auch mal ruhig und entspannt. Nur was passiert wenn sie diese Persoen im echten Leben trifft?
