Ich stand mit zitternden Gebeinen und gefesselten Händen
Auf einer Bühne, vor vielen Fremden.
Sie lachten, glotzten, tranken und leckten sich die Lippen
Nach mir
Meinem dünnen beschrammten Körper
Und die Angst für durch meine Rippen.
Ich hörte Stimmen, Zahlen, Gebote
Das hier war wieder die Auktion
Ich war das Opfer, die Beute, die Ware.
Und nicht weit weg,
genau vor mir auf dem Thron
saßen die Leute die zahlten für mich,
Ich war ihr Sklavenlohn.
Ein Sklave das war ich schon gewesen.
Mein alter Meister war nicht zufrieden
Ich war jedoch nicht lang geblieben.
Ich dachte schon ich müsse verwesen.
In den alten Keller
Nur mit ein Stückchen Brot auf dem Teller.
Er gab mir nie meinen Namen.
Später gabst du ihn mir.
Bei ihm wurde ich noch schlechter behandelt als sein Getier.
Ich war nur da für seine Gier.
Ein wertloses Stück
Für seinen erhitzten Schritt.
Er warf mich weg
In den finstren Wald hinein.
Ich konnte nicht schrein.
Nicht gut genug für sein Geschlecht.
Er schlug mich mehrfach und mir wurde schwarz
So dass ich fast das atmen vergaß.
Ich spürte wie ich mit kaum noch Sinnen,
Später wurde weggebracht.
Ich war nicht frei.
Meine Beine unbrauchbar wie Brei.
Immer noch in dieser Nacht,
Wurde ich hier her gebracht.
Schon zum zweiten mal auf der Auktion.
Und bekannte Gesichter auf den Thron.
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I will come to You my Love
PoetryEine kleine Geschichte in Gedichtsform. Vorsicht sehr krank! Und mit Bad ending!
