Ich schloss meinen letzten Umzugslarton und trug diesen zu dem drausen stehemdem Umzugswagen der wie auch immer unsere Sachen in mein neues Heimmatz Land, Japan transportierte. Mein Vater der vor zwei Jahren starb war Japaner und jetzt hat sich meine Mutter in einen Japaner verliebt, weswegen wir nun zu ihm nach Japan ziehen. Als ich den Kofferraum des Wagens nachdenklich schliesen wollte, wurde ich von hinten fest umarmt und wusste sofort, dass es mein bester Freund Shinkawa war, den ich nun leider auch verlassen musste, da dieser hier in Deutschland blieb. "Du hattest mir gar nicht gesagt dass du weggehen würdest. Kannst du überhaupt japanisch? Weißt du wie man sich dort verhählt mit diesem "kun" und so?" Er war so fürsorglich wie immer. "Jaja, kann ich alles. Sie doch mal wie ich ausseh, die werden nicht merken dass ich aus Deutschland komme." Da mein Vater aus Japan kam wurde ich zwei Sprachig erzogen, hatte eine Staatsbürgerschaft und außerdem sah ich genau so aus wie so eine Japanerin. "Los Sinon, wir verpassen sonst unseren Flug." Ich umarmte meine Freund noch ein letztesmal und winkte ihm, während ich in das Taxi stieg und die Tür schloss. "Können wir?" Fragte meine Mutter "Denk schon." Meinte ich während ich mir meine Ohrstöpsel in die Ohren stopfte , meine musik an machte und kurzerhand einschlief. Als ich wieder aufwachte stieg meine Mutter gerade aus dem Taxu und ich tat es ihr schnell gleich. In dem Kofferraum wahr nur mein alter zerknitterte Rucksack den ich mir schnell auf den Rücken schnührte, da meine Mutter schon ohne mich weg lief und der Taxi fahrer los fahren wollte.
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"Endlich." Ich lies mich auf meinen Sitz plumsen und schaute mir diese "Einführung" von so ner Flugbegleitetin an. Als diese endlich fertig war und wir in die Lüfte flogen, fing ich an meinen lieblings Anime Assasination Classroom(😂) anzuschauen. Ab und zu schaute ich mal zu meiner Mutter, die fröhlich ihre Socken strickte.13 Stunden fliegen, geil.
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"Meine Damen und Herren wir sind nun in Tokyo angekommen, sie dürfen sich jetzt nach drausen bewegen." Als ich das hörte, sprang ich auf und genoss es mal wieder zu stehen.
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Mein "Vater" musste noch arbeiten, weshalb er als wir ankamen nicht da sein konnte. Die Wohnung war zwar nicht groß aber reichte mir vollkommen. Außerdem brauchte man keinen Schlüssel den man andauernt verlohr, sondern kam mit einem Passwor rein. In der Wohnung rannte ich erstmal aufs Klo da ich im Flugzeug nicht war. "Sinon, kommst du mal?" "Ja." Meine Mutter stellte mir mein Zimmer vor. Es war recht groß und war weiß gestrichen. Leider kommen meine Sachen erst morgen, sodass in meinem Zimmer zurzeit nur ein Bett stand.
"Und dan muss ich morgen auch noch zur Schule gehn." Ich hasse es "die Neue" zu sein. Durch die Zeit verschiebung war es schon 23 Uhr und ich ging deshalb schlafen.
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Bye:333
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LOST
FanfictionSinon zieht von Deutschland nach Japan und lernt dort den Computerfreak, Kazuto kennen und lieben. Jedoch verschwindet dieser nach kurzer Zeit im VRMMO "Sword Art Online". Für ganze zwei Jahre muss Sinon hoffen, dass Kazuto am leben bleibt und verfä...
