Prolog

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{Zukunft}

Blut.

Diesen verdammten metallischen Geschmack bin ich mittlerweile so sehr gewohnt das er mich nicht einmal mehr ekelt. Meine Beine sind viel zu schwach aber ich brauche sie trotzdem, wenn ich jetzt aufgebe hat all das wofür er und ich gekämpft haben keinen Sinn gehabt, dann ist einfach alles nichtig.

„Tick Tack, deine Zeit drängt liebes."

Ich nehme diese Stimme nur stumpf wahr, ich weiß aber das er in meiner Nähe ist, ich kann sein verdammtes Lachen durch die Gänge hören. Ich höre sogar die beschissenen Sekundenzeiger der Uhren die er überall angebracht hat. Einfach nur um mir zu zeigen das mir die Zeit davon rennt und ich nicht schnell genug bin.

„Bleib stehen!"

Seine Schritte hinter mir werden schneller. Durch den vorherigen Schlag bin ich benebelt, aber ich renne weiter. Er darf mich nicht aufhalten.

Zu viele Menschen sind in diesem Kampf gestorben, sie haben ihr Leben verloren weil unsere Vergangenheiten zu gefährlich waren. Wer konnte denn schon ahnen das dass alles in einem Riesen Chaos enden würde? Ich werde nicht zulassen das Harry einer von ihnen ist, ich habe es ihm versprochen, er hat es mir versprochen.

Wir geben nicht auf.

Ich renne weiter, so sehr wie er damals für mich gerannt ist, ich denke nicht daran das ich vielleicht seinen Körper sehen werde aus dem bereits jegliches Leben gewichen ist, dass kann nicht sein.

Ich renne immer weiter, doch irgendwann komme ich zum stehen als sie mir den Weg absperrt. Jetzt steht sie vor mir und er hinter mir, ich stecke in der Falle, ihre silberne Waffe hat sie gegen mich gerichtet, allzeit bereit um mich zu erschießen.

Gabriella. Enttäuscht schaue ich die Frau vor mir an. Ich hatte wirklich gehofft das sie eine von den guten wäre, obwohl sie die Freundin von ihm ist.

„Es tut mir leid süße," murmelt sie während sie mit zittrigen Händen weiter ihre Pistole in der Hand hält.

Hinter mir hallt ein böses Lachen durch die Gänge und dann seinen schneidenden Ton: „Nein. Entschuldige dich nicht bei ihr, die kleine schlampe hätte nicht her kommen dürfen!"

Ich drehe mich um und sehe ihn an. Seine perversen blauen Augen. Wie er dort steht, so unschuldig. Als wäre er nicht daran Schuld gewesen in welcher Hölle Harry sich gerade befindet.

Harry hat das alles hier nicht verdient.

Er kommt auf mich zu und streichelt eine meiner verlorenen Strähnen die sich aus meinem Pferdeschwanz verirrten hinter mein Ohr.

Seine widerlichen Finger fühlen sich kalt auf meiner Wange an. Ich muss ruhig bleiben, es wird alles nach Plan verlaufen. Dieses Mal wird keiner sterben, sie haben es mir versprochen.

„Der Mond kann nicht leuchten, solange die Sonne noch scheint."

Als ein lauter Knall ertönt, weiß ich das der Mond all sein Licht verloren hat. Er hat seinen Dunkeln Seiten gewinnen lassen und die Guten ignoriert. Der Mond ist gefallen und leuchtet nun nicht mehr.

Und all die, die mit ihm geleuchtet haben, verblassen ebenfalls.

*************

Hiermit heiße ich dich herzlich zu meiner Geschichte willkommen, ich möchte dich daran erinnern das dies hier eine Fiktion ist, also erfunden, deswegen stehen hier Dinge die in einem echten Leben wahrscheinlich nie passieren werden.

Falls du früher schon ein Leser warst, wirst du bemerkt haben das ich die komplette Idee dieser Geschichte verändert habe, aber so gefällt es mir einfach besser.

Ein letzter Standpunkt wäre noch, ich bin kein Profi ich mache dies hier einfach nur weil es mir einfach Spaß macht. Natürlich freue ich mich über jede Meinung, Kritik und natürlich viel Kommentare! :)

In Liebe, GS

Hold on me  || h.s ✔️Historias para obsesionarse. Descúbrelo ahora