Vorwort

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Das Licht des Kamins flackert beruhigend durch das Wohnzimmer. Der Regen, der über Dortmund wütet, prallt gegen die Fensterfront. Das einzige Geräusch, welches zu hören ist, ist das unruhige Atmen des Fußballers, welcher seinen Arm um Mila geschlungen hat und Muster mit seinen Fingern auf ihrem Arm zeichnet.
Mila, sowie Julian, schwelgen in Gedanken.

Gedanken daran, was sie als Nächstes sagen würden.
Gedanken daran, wie Julian sich aus dieser Situation schleichen würde.
Gedanken daran, wie es dieses Mal werden würde, wenn er diese Tür verlässt.

„Nun geh schon, Julian.", Milas ruhige Stimme erfüllt für kurze Sekunden den Raum und gibt Julian den Anstoß gehen zu können.
Beide wussten, es würde nicht für immer so weiter gehen können.

Julian könne nicht immer bei Mila vor der Tür stehen, wenn es mit seiner Freundin schlecht lief.

Und Mila könne ihn nicht jedes Mal rein und an sich heran lassen, wenn er vor ihr stand und sie um Hilfe bat.

Eine toxische Bindung zueinander bestand nur schon zu lange um sie in einer Woche zu trennen.

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