Lumira Stranger
Oft bin ich traurig, also eigentlich ist das bei mir Dauerzustand. Nur merkt es nie jemand, da ich es gelernt habe wie man unerwünschte Gefühle gut versteckt. Anders würde es nicht gehen, sonst wird meine Schwäche nur noch mehr zur Schau gestellt als es eh schon der Fall ist. Nie traue ich mich was, habe immer Angst, bin feige und dadurch auch sehr einsam. Meine Entscheidung werden immer vom anderen bestimmt. Ganz besonders von meinen Eltern. Meine Familie ist total verkorkst. Ich möchte nicht sagen dass ich sie nicht Liebe aber glücklich bin ich auch nicht so richtig. Das ist der schwer zu erklären, weil ich niemanden verletzten will egal wie es mir dabei geht. (Ich hoffe ihr versteht mich.) Mein Dad hat ein starkes Temperament. Früher ist er immer ausgetickt wenn ich zu dumm war und hat mir manchmal sogar eine verpasst. Das macht er heute nicht mehr aber trotzdem streiten wir uns sehr oft. Trotzdem habe ich ihn sehr lieb. Meine Mam ist immer eiskalt zu mir sie kann einfach keine Liebe zeigen, aber daran ist sie ja nicht mal selbst schuld das wurde ihr in die Wiege gelegt. Des öfteren behauptet sie ich sei ihr nicht wert und egal aber auch danach lieb ich dich immer noch. Schließlich ist sie meine Mama egal was sie sagt. Dann ist da auch noch mein Bruder, mit dem ich mich die meiste Zeit streite. Was soll ich sagen auch hier ist der gleiche Fall wir lieben uns, auch wenn wir uns wie den letzten drei Kindern behandeln. Was soll ich schon sagen wir lernen nun Mal von den besten. Zum Schluss ist da auch noch meine kleine Schwester, ich wünsche mir für sie so sehr, dass sie nicht mitbekommt was das Leben für ein Haufen Misst ist. Leider bleibt auch sie nicht verschont. Ein paar Mal haben wir uns alle schon vor ihr gestritten, aber ich versuche das so gut es geht zu vermeiden. Schließlich ist sie ein Baby! Sie ist der Grund warum ich das alles hier ändern muss, sie ist der einzige Sinn für mich. Ihr lachen gibt mir Kraft und ermutigt mich weiter zu kämpfen, aber trotzdem breche ich zusammen und liege auf dem Boden. Werde ich es je schaffen eine Zukunft für sie und mich aufzubauen? Einen eigenen Weg zu gehen? Werde ich dir Kraft die für den bevorstehenden Kampf notwendig ist aufbringen können? Im Moment glaube ich noch nicht daran aber es ist noch nicht zu spät ..!
Ich weiß es ist total wenig aber ich verspreche euch das nächste Kapitel wird nicht unter 1000 Wörtern aufhören. Eigentlich sollte man ja nicht einfach auf eine Geschichte los schreiben, aber genau das werde ich tun. Mal schauen was sich dabei ergibt. Hoffentlich gefällt euch meine Geschichte von Lumira Stranger.
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Eigener Weg
Teen FictionEin Mädchen ist schüchtern, schwach und kann keine richtigen Entscheidungen treffen. Ihr fehlt das Selbstbewusstsein. Sie lebt ständig mit der Unsicherheit irgendetwas falsch zu machen. Dieses Gefühl zerfrisst sie. Das Schicksal verpasst ihr viele S...
