1 Layla &' Jace

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1 Layla:
Ich helfe meiner Mutter beim Essen
bis mein großer Bruder da ist.
"Layla, Schatz bitte hol mir die Tomaten vom Feld!", bittet  mich Mutter.
"Klar!", ich nehme unser Kübel und gehe hinaus auf dem Feld.
Ich bücke mich und pflücke die Tomaten vom Feld.
"Nein, Blondie diese Tomate ist zu grün! Nimm die hier!", ein charmanter junger Mann knietet sich neben mich und streckt mir die Tomate entgegen die er gepflückt hat.
Schüchtern lasse ich die grüne Tomate sinken und nehme ihm die rote Tomate aus der Hand. Dabei streiften sich unsere Hände.
"Jace!", er streckt mir die Hand entgegen.
Ich gebe ihm ebenfalls die Hand:"Layla, freut mich!", ich lächle leicht. Er grinst zurück.
Er färt sich durch seine schwarzen Haaren:"Was machst du hier? Stiehlst du etwa die Tomaten?", er zieht die Augenbrauen zusammen.
"Ha, ha das ist unser Feld!", ich funkle ihn böse an.
"Süße, gib's einfach zu!", er zwinkert mir zu. Ich stoße ihn sodass er nicht mehr kniet, stehe auf und gehe Richtung Haus.
"Blondie, warte!", er läuft mir hinterher.
"Was ist?", ich schaue ihm direkt in seine blauen Augen. Er bückt sich, pflückt eine Blume und hängt sie mir hinters Ohr.
"So siehst du weniger als eine Tomatendiebin aus!", er lacht lauthals.
Ich drehe mich um und gehe. Ohne ein einziges Wort zu sagen. Obwohl ich mich schon umgedreht habe, spüre ich Jace' Blick in meinem Rücken.

2 Jace:
Ich warte ab bis Layla im Haus ist und dann erst drehe ich mich um und gehe zurück.
Sie ist so süß wenn sie wütend ist. Ihre goldblonden,sanften Haaren, ihre braunen Augen, ihre vollen Lippen. Sie ist perfekt!
Hör auf Jace, dein Vater würde es nicht erlauben auch nur mit einem Armen Mädchen den Blick zu tauschen.
Ich komme aus einer Adeligen Familie.
Ich erreiche meine Villa und die Torwächter schließen das Tor auf.
"Sohn, wie gut das du da bist! Heute gehen wir als gesamte Familie zur Oper.", Vater umarmt mich fest als wäre ich seit drei Monaten nicht da gewesen.
Oh Gott wie ich das ding hasse! Aber wenn ich nicht hin gehe, wird Vater denken, dass ich gegen die Regel des Musik's verstoße.
Vater  liebt Oper mehr als alles andere und deswegen gehen wir jeden Donnerstag auf ein todlangweiliges Konzert.
Ich muss entweder auf krank oder auf krank machen. Okay, dann muss ich wohl auf krank machen.
Ich gehe rauf auf mein Zimmer um "krank" zu spielen.
Da begegne ich meine kleine Schwester mitten auf der Treppe.
"Hallo Jace! Wohin denn so eilig?", sie legt eine Hand an die Hüften.
"In mein Zimmer, kleine.
"Nenn mich nicht kleine ich heiße Lilly!"
"Okay Lil! Süße lässt du mich jetzt durch? Ich würde mich jetzt gerne umziehen."
Sie schaut mir noch lange in die Augen dann wirft sie ihre schwarzen, lockigen Haaren nach hinten und geht mir aus dem Weg.
Ich gehe in meinem Zimmer und ziehe meinen Schlafanzug an.
Es klopft an der Tür.
"Komm rein!", ich weiß das es Mutter ist ich kenne ihr klopfen.
Als sie hereinkommt wirkt sie überrascht.
"Wieso hast du dich umgezogen?", sie dreht sich eine ihrer schwarzen, glatten Strähnen um ihr Zeigefinger.
"Mutter ich bin kra-"
"Sei still! Wir gehen jeden Donnerstag auf dieses Konzert und du wirst mitkommen und wenn es gegen dein Willen ist!", unterbricht sie mich.
Mutter-"
"Sei kein Kind Jace wenn du diese Regel brichst wird dich dein Vater aus unserem Ruf verstoßen und wir werden es nicht bereuen!", sagt sie und geht zur Tür hinaus.
Vater hat einen guten Ruf in dieser Stadt. Er ist der gründer von  der  größten und berühmtesten Firma der  Stadt. Schließlich ziehe ich mich wieder um und gehe nach unten.

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⏰ Last updated: Aug 04, 2017 ⏰

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