Prolog

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Ich rannte durch die Dunkelheit. Hinter mir hörte ich laute Schreie und einen Schuss. Sie waren hinter uns her und niemand konnte sie aufhalten. Der einzige Ausweg war rennen und zwar so schnell man konnte. Ich hörte drei weitere Schüsse hinter mir. Ich rannte noch schneller. Doch sie kamen näher und näher. Ich musste ein Versteck finden. Ich rannte um die nächste Ecke und sprintete die enge Gasse hinunter. Gerade wollte ich die nächste Straße überqueren als ich stoppte. Vor mir auf der Straße standen vier von Ihnen, aber zurück konnte ich jetzt auch nicht mehr. Denn da wartete eine weitere Gruppe von Ihnen auf mich.
Ich sah mich nach einem leeren Hauseingang um, in den ich reingehen könnte. Aber da war nur eine raue Steinwand an der man unmöglich hochklettern konnte. Ich sah mich panisch um. Da entdeckte ich ungefähr drei Meter über mir ein Fenster. Ich musste einfach versuchen da hochzukommen. Ich versuchte mich an einem alten Efeugewächs hochzuziehen. "Ich würde das an deiner Stelle lassen" sagte eine Stimme hinter mir. Ruckartig drehte ich mich um. Ich stöhnte auf, dass war nur Aiden, mein Bruder. Er hat mir oft aus den kniffeligsten Situationen geholfen. "Kannst du mich nächstes mal vielleicht nicht zu Tode erschrecken?!" zischte ich ihm zu. "Tut mir leid, aber ich muss dich doch retten." "Ich brauche keine Hilfe! Ich schaffe das schon." Er lachte nur. "Jetzt komm lass uns hier abhauen" sagte er. "Tja nur wird das nicht ganz so einfach. Hier gibt es keinen Ausweg." "Doch, ich lenke sie ab und du rennst." sagte er bestimmt. "Aber Aiden, das ist gefährlich!" sagte ich. "Aber einer muss es ja tun und du auf keinen Fall." "Aber Aiden..." Doch da war er schon losgerannt. Ich nutzte die Chance und rannte los, zum nächsten Hauseingang der offen stand. Ich kam keuchend an der Tür an.

Da hörte ich den Knall. Er war laut und ohrenbetäubend. Ich sah vorsichtig um die Ecke. Beinahe hätte ich vor Schreck aufgeschrien. Gerade sank Aiden zu Boden. Nein. Nein, das konnte einfach nicht sein. Nicht Aiden. Er war mein Bruder. Und noch dazu mein bester Freund und der einzige dem ich hier draußen vertrauen konnte. Ich sah weg und dann wieder hin. Da lag er. Das war kein Traum. Das war die Realität.

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Hey,

erstmal möchte ich mich für alle die diese Geschichte hier lesen bedanken. :) Ich hoffe euch hat diese kleine Einführung in die Geschichte gefallen. (Immer gerne Feedback geben) Das ist meine erste Story, also bitte nicht so hart sein. Aber ich freue mich über immer Bewertungen. (und wenn ihr Rechtschreibfehler findet bitte sagen!!!)

Danke <3

Eure Kathy (mein Spitzname)

Perfect Where stories live. Discover now