Kapitel 1 - Tiefe Trauer

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Prolog

Mit einem entsetzten Aufschrei warf sich Justin neben sein geliebtes Pferd. Schwer atmend stieß Sturmstern ein gequältes Stöhnen aus. Ein Beben ging durch den Körper des nachtschwarzen Pferdes, dessen Augen vor Schmerz weit aufgerissen waren, sodass man das Weiße in ihnen sah. Mit zitternden Händen strich Justin über das schweißnasse Fell. Sanft fuhr er über das diverse Abzeichen auf der sonst einfarbigen Stirn des Pferdes. ,,Bitte, verlass mich nicht, mein Freund!", flehte er mit Tränen in den Augen. Doch es war bereits zu spät: Sturmstern hatte seinen letzten Atemzug bereits getan. Weinend brach er mit einem Aufschrei der unsagbaren Trauer über seinem besten Freund zusammen...

Zeitsprung: Einen Tag später

Immer noch trauernd lief Justin Bieber durch den tiefen Wald. Sein Herz schmerzte unerträglich, es war als ob man ihm einen Dolch in den Leib gerammt hätte, und die Energie des Lebens langsam zu versiegen schien. Er schlug seine Augen gen Himmel und brach zitternd zusammen. ,,Mein Freund, mein Freund, warum hast du mich verlassen?!", schrie er seinen tiefen Schmerz in die Welt. Weinend vergrub er sein fancy Gesicht in seinen Händen und ließ dem nagenden Gefühl der Trauer seinen Lauf. Stundenlang lag er schluchzend auf dem dreckigen Waldboden. Sein Gesicht war rot. Plötzlich konnte er nicht mehr weinen, so sehr er sich auch anstrengte. Erschöpft setzte er sich auf. Zwar konnte er nicht mehr weinen, doch der Schmerz saß tief und hatte ein tiefes Loch in sein Herz gerissen. Gewiss, es würde heilen, aber sich nie ganz schließen. Denn Sturmstern war ein Teil von ihm gewesen. Und er würde nie wieder zu ihm zurückkehren. Er würde nie wieder etwa ähnliches für ein Pferd empfinden. Denn Sturmstern war etwas besonderes für ihn. Für ihn, Justin Bieber, den Vampir...

DAM Dam dam...

Die Biebernovelle - An impossible mission || JB ParodyStories to obsess over. Discover now