Die Kristallbucht

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Am nächsten Tag weckte Zayn mich, wie jeder andere morgen auch. Wie immer fischten wir Fische aus dem Ozean um was zu essen zu bekommen.

Wir ruderten mit unserem kleinen Holzboot aufs Meer hinaus und unsere Angel war nur ein Palmenast mit einer schnur daran und am ende ich ein harken mit einem Köder befestigt.
So holten wir unsere Fische.

Als ich dann auf den Ozean aufblickte , sah ich die ruhige see und eine feine brise streift an meine Haut entlang.
Ich dachte nach ob es im Ozean ein meer Volk geben würde , so wie es auch Menschendörfer gibt.
Und immer musste ich an den Unfall denken mit der mysteriösen Frau die mir das leben gerettet hat.

Zayn guckte mich mit einem Entsetzen blick an. Er hatte inzwischen auch mitbekommen das ich geträumt habe. Unser Fang war so wie immer.

Als wir wieder am Strand waren, sah ich das wieder Wellen auftauchten. Sofort holten wir unsere Surfboards und raus aufs Meer. Zayn hatte heute keine große Lust zum Surfen.
Ich surfte so lange ich nur wollte und kam in eine bucht die ich noch nie gesehen habe.

Das Wasser war so klar wie Kristalle. Und die Atmosphäre war hehrlich Paradiesisch.
Ich war mir sicher das die mysteriöse Frau hier sein könnte, da war ich mir sicher. Doch als die Zeit verging, ging ich wieder.

Ich beobachte jeden Abend, wie die Sonne rot den Horizont berührt und sich der Himmel im Ozean spiegelt.
Delfine sprangen aus dem Wasser und schwimmten umher.

Als es dann Nacht wurde haben Zayne und ich ein Lagerfeuer gemacht und unsere Fische daran gegrillt. Und genossen die Natur, der Sternhimmel war diese Nacht recht klar. Die Sterne glitzerten wie Diamanten und der Vollmond leuchtete im hellen Licht.

Bei einem Vollmond stelle ich mir immer etwas übernatürliches oder unerwartetes vor. Vielleicht weil ich immer an diese Frau denke.

Ich bin immernoch auf der Hoffnung das ich sie finde.

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