Am Bahnhof

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Blicke ziehen vorbei
Männer ,Jungs ,Mädchen ,Frauen.
Kinder, Jugentliche.

Musik am einen , Stimmen am anderen Ohr.
Jacke auf.
Kalt und frostig.
Hände frieren.
Sind rot und blau.
Haare liegen nicht gut.
Weiß nicht wie ich sie richten soll.
Sind elektrisch.
Sind durcheinander.
Wie meine Gefühle.
Denkt jeder der vorbei läuft, guckt dich an.

Gruppe von Mädchen in mein Atler.
Gucken.
Husten.
Ziehen an mir vorbei.
Schaue weiter zu anderen Personen.
Die mir fremd sind.
Die schön sind.
Schöner als ich.
Besser als ich.
Fragen sich , warum ein Mädchen hier steht und schreibt.
In der Kälte.
Wartet.
Friert.
Auf ihr Handy start.
Und nur mit einem Ohr Muik hört.

Mädchen das mir bekannt ist.
Schön ist.
Auf meine Schule geht.
Schöner als ich.
An mir vorbei geht.
Mich im kurzen Moment anlächelt.
Ich lächel leicht zurück.
Bin erstaunt , dass sie mich erkannt hat.

Rauch in meiner feinen Nase.
So stark.
So giftig.
So abscheulich.

Meine Finger.
Eingefroren.
Beneide die Menschen mit warmen und gemütlichen Handschuhen.
Sehe Menschen mit roten Schuhen
Bomberjacken
T-shirts
Und Capen.

Sehe wie ein Mann eine Flasche verliert.
Will ihn helfen.
Will sozial sein.
Traue mich nicht.
Bin zu langsam.
Bin zu feige.

Schaue links.
Schaue rechts.
Menschen hier.
Menschen dort.

Und ich bin allein.
Und stehe hier.
Am Bahnhof.

Ok...Das war meine aller erste „Geschichte" oder eher gesagt
„Gedicht".
Ich weiß selber nicht wie ich es finden soll xD.
Was meint ihr?
Btw:
Dies habe ich geschrieben als ich ca. 30 Minuten selbst am Bahnhof warten musste. Fragt mich nicht warum.. Mir war einfach langweilig :D
Ich hoffe es ist nicht ganz so schlimm.
Hel :3

BYYYYYYYYE (ヘ。ヘ)

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⏰ Last updated: Jan 29, 2017 ⏰

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